ArtikelDie Westküste Australiens – wo roter Sand den Ozean trifft
Vorfreude ist die schönste Freude
Nachdem wir bei unserer ersten Australienreise an die Ostküste das Land ins Herz geschlossen hatten, war die Freude zwei Jahre später die Westküste unsicher zu machen riesig. Die Planung habe ich etwa ein Jahr im Voraus begonnen und mich an diversen anderen Reiseblogs, einem kostenlosen Reiseführer und mithilfe von Campermate orientiert bzw. inspirieren lassen.
Als Reisezeitraum für die Strecke Perth – Broome, haben wir April und Mai genommen. Im Raum Perth ist dann Herbst und es wird schon kühler, aber immer noch angenehme 25-30°C und noch nicht allzu viel Regen. Im Norden Richtung Broome sind dann 30°C plus und die Regen – bzw. Zyklonzeit lässt nach. Offiziell geht sie bis Ende April, das sollte man also im Blick haben. Für die Strecke haben wir 22 Tage geplant, insgesamt für den Aufenthalt in Australien 27 Tage.
Nachdem wir schon von unserem ersten Roadtrip so begeistert waren, stand es außer Frage, wieder einen Camper zu nehmen. Gesagt getan, etwa ein Jahr im Voraus haben wir unseren Maui Cascade bei der Camperoase gebucht. Dieser Zeitpunkt ist auch ratsam, denn je näher die Reise rückt und je geringer der Bestand bei den Firmen ist, umso teurer werden die Mietkosten.
Bei den Flügen sieht das etwas anders aus, da gibt es keine goldene Regel für den perfekten Buchungszeitpunkt. Wir buchen meistens 6-7 Monate im Voraus bei Langstreckenflügen. Einfach auch aus Angst, dass kurz vorher keine Plätze mehr frei sind. Da gehen wir lieber auf Nummer sicher. Nachteil vom frühen Buchen ist, dass die Flugzeiten durch die Fluggesellschaft nochmal geändert werden können und dann euer Zeitplan vor Ort vielleicht nicht mehr passt. Das kann zwar grundsätzlich immer passieren, aber je länger hin umso wahrscheinlicher. Hierfür gibt es aber bei Camperoase das Angebot, dass man Zeiträume nochmal kostenlos ändern kann, falls die Verfügbarkeit es zu lässt.
Wir haben uns für die Flugverbindung Berlin – Istanbul – Bangkok – Perth mit Turkish Airlines entschieden und können das nur wärmstens empfehlen. Die Flugzeiten für die Anreise waren somit in etwa 3h – 8h – 6h, also war kein allzu langer Flug dabei. Wir kennen von vor zwei Jahren Flugzeiten von 14 1/2h nonstop, das ist dann schon was anderes 😉
Ankunft in Western Australia
Da Westaustralien nicht besonders dicht besiedelt ist, gibt es hier nur eine Großstadt: Perth. Somit auch die einzige Anlaufstelle für internationale Flüge.
Die Einreise war schnell und unkompliziert, Pässe, Visum und Koffer wurden gecheckt. Damals in Melbourne hat das Ganze durch die vielen Menschen bestimmt fast 2 Stunden gedauert. Aber zur Hauptreisezeit kann sich das sicher auch in Perth steigern.
Das Visum (eVisitor) müsst ihr übrigens vorher online beantragen und ist vollkommen kostenlos für EU-Bürger 😊 Zusätzlich bekommt ihr im Flugzeug vor der Landung eine „Incoming Passenger Card“ (IPC), die ihr auch direkt ausfüllen solltet. Gefragt sind hier Standard-Sachen wie Identität, Aufenthaltsadresse, Gesundheitsdaten und Zolldeklaration. Vor allem Australien hat hier strenge Regeln, also unbedingt vorher nachlesen. Wenn man sich vorher erkundigt und alles beachtet, verläuft die Einreise aber reibungslos.
Der Flughafen ist ca. 20min mit Auto vom CBD entfernt. Wir sind per Uber zum Hotel gefahren. Taxis und Ridesharing Unternehmen (Uber, 13Caps) sind gerade in Großstädten oftmals der schnellere Weg und immer noch kostengünstig. Preislich unschlagbar sind die öffentlichen Verkehrsmittel, mit diversen Koffern bepackt uns aber für den Fall zu aufwendig.
Perth
Wir haben uns entschieden nach der Ankunft, 4 Tage Zeit zu nehmen, um Perth und die Umgebung zu erkunden und mit der Zeitumstellung klar zu kommen. Der Zeitunterschied ist zwar nicht so gravierend wie in Sydney und Co., aber dennoch +6h zu Deutschland.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten:
• Elizabeth Quay mit Bell Tower
• Kings Park (Botanischer Garten)
• Hay Street und London Court als Shopping-Meilen
• Perth Mint (Münzprägeanstalt)
• Freemantle (Hafenstadt)
• Rottnest Island mit Quokkas
Die CAT-Busse (Central Area Transit) in Perth fahren kostenlos im Zentrum, damit könnt ihr überall den ganzen Tag rumfahren.
Für Freemantle haben wir die Bahn genommen, da es 22km südlich von Perth liegt und damit innerhalb von 35min am einfachsten zu erreichen war.
Für Rottnest Island sollte man sich mindestens einen Tag Zeit nehmen, denn die Insel ist relativ groß und nur per täglicher Fähre zu erreichen. Vor Ort gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten, falls man länger bleiben möchte.
Mit dem Fährticket zusammen gibt’s auch einen Fahrradverleih angeboten. Wir sind so auf der Insel von A nach B gefahren. Es fährt aber auch ein Hop on Hop off Bus über die gesamte Insel und hält an den wichtigsten Stellen. Das ist empfehlenswert für diejenigen, welche nicht bei praller Sonne und kein Fleckchen Schatten über wirklich viele hohe Hügel mit dem Rad fahren wollen, so wie wir es sind. Hauptattraktion sind natürlich die niedlichen Quokkas, welche auf Rottnest endemisch sind.
Hotelempfehlung:
The Melbourne Hotel: zentral gelegen, ca. 1,2km Fußweg zum CBD
Restaurantempfehlungen:
Kinky Lizard (Frühstückslokal), Argyle Bar & Restaurant (japanisch €€), Ribs & Burgers (€)
Camperabholung
Montag um 10Uhr sollte es soweit sein, wir bekommen unseren Camper! Also Uber gerufen und zu Maui im Industriegebiet von Perth gefahren. Da thl der Großkonzern ist, findet man hier sämtliche Firmen neben Maui also auch Apollo, Britz, ChepaCampa, Mighty…egal für was ihr euch entscheidet, ihr werdet dann auch hier landen.
Da zu unserer Zeit Osterferien in Westaustralien waren, bekamen wir schon vor ab die Info, dass es zu Wartezeiten kommen könnte. Tatsächlich war der Laden komplett voll und wir mussten insgesamt 2h warten bis wir endlich losfahren konnten, trotz des Online Check-ins.
Die Mitarbeiter wirkten durch den Ansturm etwas gestresst und dadurch war auch die Fahrzeugeinweisung eher halbherzig und schnell abgefertigt. Dies führte dazu, dass der Fan/Heater den wir dazu gebucht hatten, vergessen wurde und wir den Stab für die Markise wirklich ewig gesucht haben.
Es empfiehlt sich also, sich vorher Gedanken zu machen was man wissen will und als Liste abzuhaken. Da wir vor 2 Jahren in Cairns die Einzigen waren und die Einweisung super ausführlich war, haben wir mit so etwas nicht gerechnet und selbst nicht daran gedacht.
Wichtig ist, in jedem Falle die dokumentierten Fehler an der Karosserie durchzugehen, diese bekommt man dann auch zusätzlich per Mail geschickt. Beim Betrachten haben wir schon einen deutlichen Unterschied zum Camper damals gesehen. Es waren wesentlich mehr Kratzer, Steinschläge und geflickte Sachen an dem Fahrzeug.
Maui Cascade – unser Camper
Kostenlose Fahrzeug / Vermieter Beratung
Ob Maui Cascade oder ein anderer Camper - wir helfen dir dabei den für dich passenden Camper zu finden!
Dieser Routenvorschlag basiert auf den Erfahrungen unserer Kunden **Sarah und Matthias**, die im **April/Mai 2026 drei Wochen von Perth nach Broome** mit dem **Maui Cascade** unterwegs waren. Die Route führt entlang der Westküste durch beeindruckende Küstenorte, weite Landschaften und insgesamt **sechs Nationalparks**. Besonders praktisch war für die beiden der vorab gekaufte **All Parks Pass**, der sich bei mehreren Nationalparkbesuchen schnell lohnt. Die folgenden Stopps, Tipps und Einschätzungen stammen direkt aus ihrer Reise und geben einen authentischen Eindruck davon, wie sich diese Strecke mit dem Camper erleben lässt.
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1. Perth → Yanchep NationalparkCamper58 km45 min
White Oval Campground im Yanchep Nationalpark

Eine Übernachtung
• Keine Stromversorgung; mit guten sanitären Anlagen + Campkitchen + BBQ
• Ruhiger Ort mitten in der Natur, schöne Wanderwege
• Direkt im Nationalpark, dadurch Möglichkeit viele Kängurus, Vögel und auch Koalas (Boardwalk) zu sehen
2. Yanchep Nationalpark → Jurien BayCamper170 km2 h

Die Strecke vom Yanchep Nationalpark nach Jurien Bay führt euch entlang der Küste weiter Richtung Norden und bietet mehrere schöne Stopps für kurze Pausen. Unterwegs lohnen sich Clayton’s Beach für einen ruhigen Moment am Meer, die beeindruckenden Lancelin Dunes mit ihren hellen Sanddünen, die bekannte Pinnacle Desert im Nambung Nationalpark sowie der Thirsty Point Lookout bei Cervantes. Eine abwechslungsreiche Etappe mit Küste, Dünenlandschaften und einem der bekanntesten Naturhighlights Western Australias.
Claytons Beach
Clayton’s Beach ist ein entspannter Stopp an der Küste von Western Australia und eignet sich gut für eine kurze Pause auf der Route. Der Strand ist ruhig, naturbelassen und ideal, um kurz durchzuatmen, die Aussicht aufs Meer zu genießen oder einen kleinen Spaziergang einzulegen.
Lancelin Dunes
Die Lancelin Dunes sind eine beeindruckende weiße Sanddünenlandschaft direkt bei Lancelin und ein beliebter Stopp auf dem Weg nach Norden. Hier könnt ihr die weite Dünenlandschaft genießen, Fotos machen oder – je nach Lust und Zeit – Sandboarding ausprobieren.
Pinnacle Desert im Nambung Nationalpark
Die Pinnacle Desert im Nambung Nationalpark gehört zu den bekanntesten Naturhighlights in Western Australia. Zwischen den gelben Kalksteinsäulen könnt ihr auf kurzen Wegen spazieren, die besondere Wüstenlandschaft entdecken und beeindruckende Fotos machen.
Jurien Bay Tourist Park
Zwei Übernachtungen
• Mit Strom; gute sanitäre Anlagen + Campkitchen + BBQ; WLAN
• Bootsausflug mit Turquoise Safaris (Schnorcheln mit Seelöwen) - leider erfolglos, zu starker Wellengang und die Seelöwen hatten keine Lust auf schwimmen, man konnte sie aber beobachten
• Tipp für sehr guten Kaffee: Screaming Mudlark Coffee Company (gegenüber vom Caravanpark)
• Summerstar Tourist Park / G'Day Parks kette
3. Jurien Bay → GeraldtonCamper197 km2 h 30 min
Die Etappe von Jurien Bay nach Geraldton führt weiter entlang der Westküste bis in die fünftgrößte Stadt Western Australias. Geraldton ist eher Hafen- und Industriestadt als klassischer Urlaubsort, bietet dafür aber viele Einkaufs- und Tankmöglichkeiten und eignet sich gut als praktischer Zwischenstopp. Wir standen auf dem Francis Street RV 24h Car Park, einem kostenlosen, einfachen Parkplatz ohne Strom und Sanitäranlagen. Für uns war Geraldton vor allem wegen eines Reparaturservices wichtig – kulinarisch können wir L’Italiano Pizza Pasta & Gelato empfehlen.
4. Geraldton → Port GregoryCamper115 km1 h 30 min

Von Geraldton nach Port Gregory lohnt sich die ausgeschilderte Scenic Route über die Chapman Valley Road nach Northampton, da sie landschaftlich deutlich schöner ist als der Highway 1. Unterwegs bietet sich ein Stopp am Pink Lake an – je nach Wasserstand kann die Farbe allerdings unterschiedlich intensiv ausfallen.
Port Gregory Caravan Park
Eine Übernachtung
Der Port Gregory Caravan Park ist ein ruhiger Stellplatz in einem sehr kleinen Küstenort. Es gibt Strom, gute Sanitäranlagen, BBQ, Campkitchen und sehr gutes WLAN. Der Ort selbst ist sehr überschaubar, mit kleinem Kiosk am Ortseingang, Tanksäule im Caravan Park und einem langen Strand, der besonders bei Anglern beliebt ist. Telefonnetz oder mobiler Internetempfang waren vor Ort kaum vorhanden.
5. Port Gregory → KalbarriCamper68 km1 h

Die kurze Etappe von Port Gregory nach Kalbarri führt weiter entlang der Küste in eine kleine, lebendige Stadt mit schöner Bucht. Kalbarri eignet sich gut für Wassersport, kurze Spaziergänge und als Ausgangspunkt für den angrenzenden Nationalpark. Ein schöner Start in den Tag ist die tägliche Pelikanfütterung am Pelican Point um 08:45 Uhr.
Praktischer Tipp: Ein Fliegen- bzw. Moskitonetz für den Kopf kann an der Westküste, besonders in Outback-Nähe, sehr hilfreich sein.
Kalbarri Tasman Holiday Park
Eine Übernachtung
• Stellplatz mit Strom; Anlage mit Sanitäranlagen, Campkitchen & BBQ
• Angrenzend zum Kalbarri Nationalpark mit tollen Aussichtspunkten und Wanderwegen
• Tasman Holiday Parks / G’Day Parks Kette
Kalbarri Nationalpark
Der Kalbarri Nationalpark zählt zu den eindrucksvollsten Stopps an der Westküste Western Australias. Besonders sehenswert sind der Kalbarri Skywalk, Nature’s Window, der Z-Bend Lookout, Hawks Head Lookout und Ross Graham Lookout mit roten Schluchten, weiten Ausblicken und markanten Felsformationen.
Sydney
Nach dem Roadtrip ging es für uns nochmal per Inlandsflug für 2 Nächte nach Sydney und von dort aus zurück nach Hause.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten:
• Opera House / Circle Quay
• Harbour Bridge
• Bondi Beach
• Botanischer Garten
• The Rocks
• Darling Harbour
Hotelempfehlung:
Vibe Hotel Sydney Darling Harbour im CBD
Restaurantempfehlungen:
O-Bar and Dining (360° Erlebnis Sydney von oben) (€€€); Deli Ziosa Quay Quarter (beste Sandwiches) (€€)
Meinungen, Erfahrungen, Feedback
Wir hatten insgesamt wieder eine wundervolle Reise und haben auch die Westküste Australiens in unser Herz geschlossen. Unverwechselbar mit der Ostküste, denn jede Seite ist auf ihre Weise einzigartig und sehenswert. Die Reisezeit war für uns perfekt, wir hatten immer super Wetter und tagsüber warme Temperaturen mit kühleren Nächten.
Unsere erste Woche überschnitt sich mit den Osterferien, was zu deutlich volleren Campingplätzen führte. Wir würden daher anraten, in Ferienzeiten oder über Feiertage besondere Stellplätze im Voraus zu buchen. Nach den Ferien hat sich die Lage entspannt und wir haben spontan überall Plätze bekommen.
Anders als bei unserer ersten Reise an der Ostküste, habe ich diesmal bewusst nicht alle Plätze vorher online gebucht, da wir etwas mehr Spontanität genießen wollten. Ungefähr 3x haben wir unsere Pläne geändert und sind dann doch 2 Nächte geblieben oder haben Orte übersprungen und sind dafür länger gefahren. Wenn man sich abwechselt und früh los fährt sind z.B. 650km gut machbar, aber dann auch für uns die persönliche Grenze. Gerade an der Westküste hat man oft die Möglichkeit am Highway oder an Roadhäusern eine Nacht mit dem Camper zu stehen, hier kann man also ruhig etwas mutig sein und ohne vorherige Buchung dort anhalten wo es einem gefällt. 😉
Die Spritpreise waren günstiger als in Deutschland und auch Tankstellen haben wir überall gefunden. Wenn man sich allerdings in den Norden bzw. ins Outback begibt, sollte man unbedingt den Tank im Blick haben und seine Route jedes Mal berechnen. Lieber einmal mehr volltanken, als dann im Nirgendwo stehen zu bleiben. Wir sind insgesamt 4200km gefahren und haben ca. 630€ für das Tanken ausgegeben. Den Tacho beim Start eurer Reise nullen, damit ihr den Spritverbrauch pro Kilometer beobachten und somit besser planen könnt. Unbedingt auch auf der offiziellen Seite der australischen Regierung nach den Straßenverhältnissen täglich schauen, da es je nach Reisezeit öfter zu Buschbränden, Zyklonen und Überschwemmungen kommen kann.
Die Campingplätze die wir besucht haben, gehörten fast alle zu einer Kette. Bieten also Stellplätze mit/ohne Strom, Cabins, sanitäre Anlagen, BBQ, Campkitchen, Waschmaschinen sowie Spielplätze und/oder Pools. Kurzum alles was man braucht um auf nichts verzichten zu müssen, dafür meistens etwas teurer. Bei den meisten Ketten könnt ihr auch über Apps oder Mitgliedschaften Rabatte bekommen: G’Day, RAC, Tasman Holiday Parks, BIG4, Summerstar Tourist Parks. Wir haben zwischen 40$ und 85$ pro Nacht bezahlt.
Am besten gefallen haben uns die Stellplätze inmitten der Natur wie in Yanchep, Eighty Mile Beach oder Karijini. Hier ist man nahe der wilden Tierwelt, muss aber mit Abstrichen bei Sanitäranlagen oder Internetempfang rechnen. Die beste Lage und Rund-um-Paket hatten Jurien Bay, Kalbarri und Denham.
Alle Nationalparks die wir besucht haben, waren für uns die Highlights der Reise und haben uns nachhaltig beeindruckt. Aber auch Perth mit Freemantle und das Ningaloo Reef sowie Broome waren absolut sehenswert.
Für diejenigen die Ruhe, Natur und Freiheit in ihrer Reise wollen, ist die Westküste Australiens uneingeschränkt zu empfehlen. Familien mit Kindern, vor allem ohne Australien-Erfahrung sollten besser erst mit der Ostküste starten. Dort sind die Versorgung – und Unternehmungsmöglichkeiten viel zentraler und man muss keine besonders großen Strecken am Tag zurücklegen.
Wer noch mehr Zeit für den Roadtrip hat, sollte unbedingt auch den Süden von WA bis nach Esperance mitnehmen. Wir haben so viel Gutes über die Margaret River Region usw. gehört, dass das auf jeden Fall auf unserer nächsten Reise auf dem Plan steht!
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VermieterSarah und Matthias
Strecke: Perth -> Broome
Dauer: 22 Tage
Reisezeit: April und Mai 2026
Fahrzeug: Maui Cascade
Reiseroute von Sarah und Matthias
Reiseroute