
Reisen Ü60: Wohnmobilreisen in Neuseeland -Teil 4: Auswahl Wohnmobil
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- Kundenreisen
- Wohnmobilreisen in Neuseeland für Best Ager - Auswahl Wohnmobil
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- Personen
- 2
- Reisezeit
- Dezember 2018 – Januar 2019
- Dauer
- 30 Tage
- Route
- Christchurch – Südinsel – Nordinsel – Auckland
- Land
- Neuseeland
Welches Wohnmobilpasst zu uns?
Erstellen wir eine kurze Zwischenbilanz, an welcher Stelle der Vorbereitungen wir uns momentan befinden:
- Wir planen den Silver-Ager haben uns für die abwechslungsreichste Abenteuerreise auf der Welt entschieden.
- Wir haben uns für die Reisezeit entschieden, welche uns am besten zusagt.
- Wir haben festgelegt wo und wohin genau die Route uns führen soll.
- Wir legen nun entsprechende Reise Eckdaten zuerst einmal variabel fest, um ein für uns passendes Reise - Fahrzeug zu finden und bestimmen dann die exakten Miet-Termine.
Langfristiges Buchen eines Reisemobil ist die sicherste Form ein gutes Fahrzeug zu bekommen! Der entsprechende Vermietungsmarkt in Neuseeland scheint für uns relativ groß, ist aber gleichzeitig beschränkt und sehr unübersichtlich. Direkte Vergleiche der Fahrzeugtypen und deren Einrichtung sind nur sehr schwer für uns möglich.
Der Erfahrene ist nicht immer im Vorteil!
Sicherlich sind ganz viele „Silberne“ Leser und Leserinnen dieses Blogs reichlich vorerfahren mit CAMPINGREISEN unterschiedlichster Art. Wahrscheinlich haben sie bereits mehrfach Erfahrungen gesammelt mit der Anmietung von Mietmobilen, oder besitzen sogar eigene Fahrzeuge zur regelmäßigen Nutzung in Europa.
Je erfahrener „wir“ im Umgang mit dieser Art zu reisen sind, desto trügerischer können die gemachten Erfahrungen für eine Übertragung nach Neuseeland sein. Wir ERFAHRENEN sind natürlich geprägt durch europäisch gewohnten Standard mit unterschiedlichen Anteilen von Komfort und Luxus in Einrichtung und Technik.
Wir finden in unseren eigenen vergleichbaren Größenklassen andere, höher preissegmentierte Wagentypen mit komfortablen Wohneinrichtungen, differenziertere Grundausstattungen und vielen Ablagemöglichkeiten vor. Außerdem haben wir uns selbstverständlich an Fahrverhalten, Motorleistung, Bedienbarkeit, funktionierende Navigationssysteme usw. gewöhnt.
Also gilt es grundsätzlich schon vor der Buchung die eigenen Erwartungen an die mietbaren Realitäten in Übersee anzupassen, um sich während der Reise nicht z.B. über eine eher spartanische Ausrüstung zu ärgern und dann hinterher die empfundenen Mängel zu reklamieren.
Neben einer Reihe von weiteren Parametern wie z.B. Fahrzeugalter, Motorleistung, Laufleistung, Getriebeart und der allgemeine Zustand der Fahrzeuge, sind auch ganz wichtig die unterschiedlichsten Typen von inkludierten Versicherungen in den Vertrag. All diese Parameter wirken sich natürlich auf den Mietpreis aus. Scheinbar günstige Camper-Fahrzeuge haben nicht nur ein hohes Alter mit hoher Laufzeit, sondern vielleicht auch noch wenig Versicherungsschutz.
Bei solch günstiger Wahl von der ausgesuchten Autovermietung aus dem Internet ist der Reisende zudem auch häufiger allein gelassen, wenn ihm irgendetwas per Panne, Unfall oder Krankheit zustößt. Persönliche Hilfe durch die Vermietung erfolgt schleppend oder bleibt sogar aus, egal wie groß die Organisation der Vermietung ist. Größe und Qualität einzelner Firmen harmonieren bei weitem nicht zwingend miteinander.
Also: Es empfiehlt sich früh bei der Planung mit äußerster Dringlichkeitsstufe einen verlässlichen Vermittler in Deutschland zu finden, der uns beratend, bearbeitend und mit allen notwendigen (ohne die nicht notwendigen) Versicherungen vertraglich so weitreichend unterstützt, dass wir unsere Traumreise sorgenfrei mit großer Zuversicht und massivem Rückhalt für alle Eventualitäten antreten können. Hierfür ist eine durchgängige Erreichbarkeit in Deutschland ebenso nötig, wie eine kurzfristig darauffolgende effektive Handlungsebene zu erfolgreicher Hilfestellung in Neuseeland.
Wie hilfreich eine Beratung durch Experten am Ende sein kann...
Wir BLOGGER sind bei unserer Planungs-Vorbereitung 2018 nicht nur zufällig im Internet auf die „CAMPER-OASE“ gestoßen. Aufgefallen ist uns bei der Recherche eine Häufung von positiven Bewertungen und Empfehlungen an ganz unterschiedlichen Stellen in Berichten im Internet und auch in der Reiseliteratur. Das hat uns zu einer intensiveren Information der Firma und darauffolgenden Kontaktaufnahme bewogen.
Wir haben uns gut entschieden die individuelle und persönliche Beratung mit hoher Kompetenz in Sach- und Fachwissen zu nutzen. Freundlichkeit und Zuverlässigkeit in der Zusammenarbeit überzeugte uns ebenso wie die tägliche Ansprechbarkeit per Mail oder Telefon bei genau derjenigen Person aus dem Mitarbeiterkreis, der den Beratungs- und Buchungsvorgang angenommen hat.
Am Ende eines engagierten und lebendigen Austausches über viele generelle Fragen zu der Reise nach Neuseeland, besonders zu speziellen Fragen nach einem passenden Wohnmobil für unsere Bedürfnisse und mit optimalem Versicherungsschutz, haben wir uns für ein anderes und viel besseres Fahrzeug entschieden als zuerst nach eigener Recherche angedacht war.
Ob das Fahrzeug tatsächlich passt, zeigt sich erst im Camper-Alltag....
Ganz prima und äußerst beruhigt über den abgeschlossenen Planungsprozess an dieser Stelle der Vorbereitung zu Jahressbeginn, buchen wir das fast neue Auto (in der Mitte) und freuen uns auf die große Reise damit am Jahresende hinein in den Sommer. Damit die Best-Ager einen besseren Eindruck bekommen, was sie im Auto geboten kriegen und wie die Platzverhältnisse dafür sind, machen wir an dieser Stelle eine „REISEVORSCHAU live“ mit solchen Fotos, die zu unterschiedlichen Zeiten an verschiedenen Orten spontan aufgenommen wurden. Diese zeigen „sehr privat „!! Aufnahmen rund um das WOMO und auch von innen. Sie sehen darauf Chaos und Enge ebenso, wie ausreichend Platz für viel Gemütlichkeit mit Ausschau nach außen. (Die Idee zu einem Blog entstand ohnehin erst im Anschluss der Reise. Das war auch gut so, denn sonst hätten wir während der gesamten Fahrt auch noch berücksichtigen müssen, spezielle Aufnahmen dafür zu machen. Aber dann hätte es diesbezüglich auch andere Dokus gegeben)
Die Bilder zeigen schon als solche deutlich, wie es mit dem Raumangebot dieses modernen Fahrzeuges bestellt ist. Der Folgetext schildert noch mal zur genaueren Vorstellung Einzelheiten. Zusammen haben die Beschreibungen und die Erfahrungs-Fotos erhebliche Auswirkungen auf das folgende Vorbereitungskapitel, wo es um eine sinnvolle und situativ angepasste Auswahl an Kleidung und andere Gegenstände und die Art der Verpackung geht.
Wenig Platz im Wohnmobil für „Mitgebrachtes“:
Vorab ist unsere Erfahrung, dass der Raum zum Verstauen von eigenem Gepäck äußerst gering und dazu oft unpraktisch aufgeteilt war.
In unseren europäischen Fahrzeugen gibt es deutlich mehr Stauraum. Vieles von unseren Kleidungsstücken musste auch während der Reise permanent in den kleinen Taschen + dieselben in den großen Taschen bleiben. Beim Bettenbauen mussten die großen Reisetaschen im Auto hin und geräumt werden. Beim Schlafengehen gab es keinen Platz für die Kleidung des Tages und Jacken.
In unserem neuen koreanischen Wohnmobil mit neuseeländischem Spezialausbau waren nirgends Haken zum Aufhängen vorgesehen. Nicht mal im Bad, wo man nasse Kleidung hätte trocknen bzw. sperrige Klamotten über Nacht aufhängen können. (Der Vermieter und Ausrüster meinte nach der Fahrt zu dieser Mangelausrüstung nach unserer Auffassung: „Das mache man extra so; schließlich wolle ein jeder Gast das Auto individuell einrichten“!!!?)
- Die Fächer mit Klappen der Sitz/Schlafecke waren auf der einen Seite komplett mit sperrigen Haushaltszubehör, wie z.B. elektrischer Wasserkocher, Toaster, Wasserkessel, Durchschlag etc. bereits ausgefüllt.
- Hinter dem Küchenblock, auf der Beifahrerseite, befindet sich eine Schiebetür. Bei Öffnung befindet sich am Küchenblock ein Klapptisch zur Außennutzung.
- Gegenüber hinter dem Fahrersitz befinden sich der Raum für WC und Dusche. Zwischen Duschkabine und Sitzecke befindet sich noch ein schmaler Schrankauszug für Vorräte.
- Auf der gleichen Seite, oberhalb der Sitzecke gab es 3 kleine leere Fächer mit Klappen für Klamotten.
- Unter den Sitz/Schlafzeilen längsseits ist der Freiraum ebenfalls nur begrenzt. Dort befanden sich technisches Zubehör wie Gasheizung und Warmwasserboiler. Ein leeres Fach wurde benutzt für Dinge, die man nicht so häufig nutzt. Zudem ist es durch die Enge im Wohnteil bedingt durch den Tisch äußerst kompliziert daran zu kommen.
- Die Tagsüber bequeme Sitzecke muss zum Schlafen umgebaut werden. Dazu wird der Tisch abgesenkt und die Polster zusammengeschoben.
- Im Heck des Autos gibt es eine große Schublade von außen erreichbar, in dem beide Flügeltüren vorab geöffnet werden müssen. Darin befinden sich die Entsorgungsschläuche zum Ablassen für Abwasser und Toilette, 2 Klappstühle, Eimer mit Wäscheleine und Klammern und ein Wasserschlauch zum Auffüllen für Frischwasser. Wir fanden die Möglichkeit zur Aufbewahrung des Bettzeugs darin zusätzlich nicht hygienisch, ebenso wie wir davon Abstand genommen haben, unsere Reisetaschen dort aufzubewahren.
Mehr Infos zu uns und unserer Reise durch Neuseeland erfahrt ihr im nächsten Teil unter: Reisen Ü 60: Teil 5 Sinnvoll packen, so gehts!
Willkommen bei unserer Rundreise über die Südinsel Neuseelands – einmal rundherum, von Christchurch bis zurück nach Christchurch.
Wir möchten euch unsere Begeisterung für dieses Land so detailreich wie möglich wiedergeben. Unsere Reiseroute umfasst insgesamt 17 Etappen mit zahlreichen Zusatz-Ideen. Plant für die gesamte Runde mindestens 21 Tage ein – mit Zeit für Wanderungen, Tierbeobachtungen und spontane Abstecher werden schnell drei bis dreieinhalb Wochen daraus. Wir haben viel Spielraum für Variationen eingebaut, sodass für jedes Reisetempo die passende Kombination dabei ist. Die Vielzahl an Möglichkeiten macht Neuseeland als Reiseziel ja gerade so toll!
Basis unserer Route ist die Umrundung der Südinsel entlang der Küsten, was wohl auch die beliebteste Reiseroute ist.
Von Christchurch in den Süden
Wir starten in Christchurch, wo ihr euch die Anfangstage mit Tagestouren rund um Christchurch vertreiben könnt, wenn ihr etwas mehr Zeit habt. Es geht dann durch die Canterbury Plains Richtung Süden, ins Landesinnere zum Lake Tekapo, der für seine intensiven Farben berühmt ist, und weiter an den Lake Pukaki zum majestätischen Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands. Hier solltet ihr unbedingt etwas Zeit zum Wandern einplanen!
Über einen Schlenker zurück an die Ostküste geht es nach Dunedin, eine Stadt, die vor allem als Studentenstadt bekannt ist und sich mit der steilsten Straße der Welt einen Namen gemacht hat. Auf dem Weg könnt ihr mit Glück Pinguine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten, und am Nugget Point in den Catlins wartet eines der bekanntesten Fotomotive des Landes. Mit mehr Reisezeit empfehlen wir euch einen Abstecher in die Catlins und ins ruhige Southland.
Daraufhin wendet sich unsere Route nach Westen bis nach Te Anau. Von hier aus habt ihr viele Möglichkeiten, die umliegende Natur des Southlands mit dem weltberühmten Milford Sound zu erkunden. Es folgt Queenstown, bekannt für wildes Nachtleben und diverse Funsportangebote – wer hier noch etwas mehr Zeit verbringen möchte, schaut sich unsere Ergänzungsroute für die Strecke zwischen Queenstown und Wanaka an. Die erste Hälfte der Runde endet im bezaubernd schönen Wanaka.
Über die Westküste zurück in den Norden
Von Wanaka geht es über den Haast Pass an die tosende Westküste des Landes. In dieser Region habt ihr übrigens gute Chancen, einen Kiwi zu entdecken. Die Westküste hat dank ihrer Lage zwischen Tasmanischer See und Neuseeländischen Alpen eine einzigartige Vegetation und ist im Vergleich zur ansonsten recht rauen Südinsel sehr grün. Über den Fox und Franz Josef Gletscher geht es am Hokitika Gorge vorbei nach Westport. Von hier fahren wir wieder landeinwärts nach Nelson.
Im Norden der Insel wartet mit dem Abel Tasman National Park ein weiteres Highlight. Hier verbringen wir zwei Tage, lassen die Seele baumeln oder erkunden per Kajak ein Gebiet, das uns mit goldenen Sandstränden und hügeligem Regenwald verwöhnt und von vielen als eine der schönsten Regionen Neuseelands bezeichnet wird. Wenn ihr mehr Zeit habt, könnt ihr hier unsere Ergänzungsroute für die Region Tasman und Golden Bay dazwischenlegen.
Über die wunderschönen Picton Sounds und die Weinregion um Blenheim geht es dann wieder in Richtung Christchurch. Bevor unsere Reise dort endet, erleben wir beim Whale Watching in Kaikōura ein weiteres unvergessliches Erlebnis. Zurück in Christchurch schließt sich der Kreis – und wenn ihr hier noch ein paar Tage habt, schaut euch unsere Tagesausflüge um Christchurch an.
Unten findet ihr alle Etappen einzeln beschrieben, jeweils mit unseren Highlights entlang der Strecke – zum Ein- und Ausklappen. Und nun viel Spaß beim Planen eurer Traumreise!
1. Christchurch - Lake PukakiCamper278 km3 h 15 min
Christchurch - Lake Pukaki

Lake Tekapo & Lake Pukaki
Auf eurer ersten Fahrt in Neuseeland geht es von Christchurch direkt durch die Canterbury Plains, über den Lake Tekapo zum Lake Pukaki, wo es einen schönen, direkt am See gelegenen Freedom Camping Spot gibt. Dieser ist allerdings stark frequentiert. Dennoch sehr schön, kostenlos und erlaubt, sofern man self-contained ist.
Der Weg von Christchurch durch die Canterbury Plains ist sicherlich der unspektakulärste Abschnitt gleich zu Beginn. Da es allerdings die erste Strecke ist, ist eine Gewöhnung an die neue Umgebung dennoch mit vielen Eindrücken und interessanten Entdeckungen hier und da verbunden. Wir halten uns auf diesem Streckenabschnitt demnach auch nicht lange auf und fahren die Strecke bis zum Lake Tekapo möglichst durch. In Rolleston außerhalb von Christchurch finden wir alle großen Supermärkte, sodass ihr euch mit Lebensmitteln eindecken könnt. Sofern eine Pause unterwegs nötig wird, können wir von unserer letzten Reise das Geraldine Orchard Farmshop Cafe sehr empfehlen, besonders, wenn Kinder mitreisen. Es bietet eine gute, frische Küche und die Möglichkeit ein paar lokale, hochwertige Lebensmittel einzukaufen. Das Cafe liegt auf der linken Straßenseite am Ortseingang von Geraldine. Durch eine Hüpfburg im Garten für die Kinder ist es auch nicht zu übersehen.
Wer die Scenic Route durch das Inland über Mount Hutt sowie Mount Somers nimmt und nicht die ganze Strecke fahren möchte, findet am Lake Opuha mehrere schöne und kostenlose Campingmöglichkeiten direkt am See.
Lake Tekapo und Lake Pukaki haben bei direkter Sonneneinstrahlung eine unglaubliche türkise Farbe und dienen als bekanntes Fotomotiv. Das Farbspektrum unterscheidet sich je nach Sonnenstärke und Einfallwinkel. Die markante Färbung wird durch im Wasser befindlichen Partikel hervor gerufen, welche durch die Gletscherbewegungen von Stein zu Staub gemahlen und den Seen zugeführt wurden. Am Ende des Lake Tekapos steht die "Church of the Good Shepherd", ebenfalls ein begehrtes Fotomotiv. So beliebt, dass sie nun leider ein Zaun vor zu aufdringlichen Touristen schützen muss. Die Tore stehen allerdings in bestimmten Zeiten offen, sodass das Gelände zugänglich ist.
Erwähnenswert bleibt für Tekapo, dass es hier eine Sternwarte der University of Canterbury gibt. Durch die Abgeschiedenheit Neuseelands und vor allem die wenigen künstlichen Lichteinflüsse in dieser Region, verspricht ein Besuch ein atemberaubendes Erlebnis. Den Nachthimmel sieht man nirgendwo besser als hier. Wer mehr Zeit hat findet mit den Tekapo Springs einen guten Ort zum Entspannen. Zum Übernachten fahren wir die weiteren 30 Minuten bis zum Lake Pukaki Overnight Campervan Parking.
Aktivitäten
Rolleston
Geraldine Farmshop & Cafe
Fairlie Bakehouse
Lake Tekapo
Aktivitäten
Church of the Good Shepherd
Mt John University Observatory
Tekapo Springs
Lake Pukaki Overnight Campervan Parking
Lyttelton
Summit Road
Akaroa
The Raspberry Café
2. Lake Pukaki - Aoraki/Mount CookCamper52 km40 min
Lake Pukaki - Aoraki/Mount Cook

Vom Lake Pukaki weiter zum Mount Cook
Nach einem kleinen Spaziergang am Lake Pukaki geht es Richtung Aoraki/Mount Cook. Der mit 3724m höchste Berg Neuseelands thront bereits vom Übernachtungs-Spot sichbar über dem Lake Pukaki. Um in den gleichnamigen Nationalpark zu gelangen, fahren wir knapp 40 Minuten entlang am Lake Pukaki in Richtung der Berge. Direkt hinter Ben Ohau könnt ihr an einer Lavendel-Farm halten. Ansonsten genießt ihr die tollen Aussichten auf der Fahrt und haltet bei Glentanner für ein Foto.
Hooker Valley Track
Am Ende des Highway 80 liegt das kleine Aoraki/Mount Cook Village mit dem historischen Hotel The Hermitage. Hier stehen euch zwei mittellange Wanderrouten zur Verfügung. Der Hooker Valley Track ist gut ausgebaut, leicht zu laufen und führt am Mueller Lake entlang über drei Hängebrücken zum Hooker Lake (Gletschersee). Von dort aus führt der Track den selben Weg zurück. Der Track ist stark frequentiert, aber dennoch schön zu laufen. Hin und zurück braucht ihr ungefähr vier Stunden. Alternativ geht ihr vom Mueller Lake nach links Richtung Sealy Tarns Viewpoint oder sogar bis zur Mueller Hut. Diese ist aber nur im Sommer zugänglich. Aufgrund von Wind sollte Regenkleidung hier definitiv mitgenommen werden. Auch Verpflegung sollte man sich vorbereiten. Jeglichen Müll muss man wieder mitnehmen.
Wer mehr Zeit hat, fährt zusätzlich auf der Tasman Valley Road Richtung Tasman Lake. Am Ende werdet ihr mit tollen Aussichten auf den Tasman Glacier belohnt. Übernachten könnt ihr dort direkt am White Horse Hill Campground vom DOC. Dies ist vielmehr ein Parkplatz, dafür aber mit tollen Aussichten. Diesen Campingplatz solltet ihr online auf der Website vom DOC vorbuchen. Alternativ verbringt ihr die Nacht am Lake Pukaki oder fahrt noch die nächste Etappe.
Aktivitäten
NZ Alpine Lavender
Pukaki Scenic Lookout
Hooker Valley track
Aktivitäten
Sealy Tarns Viewpoint
Tasman Glacier Viewpoint
3. Mount Cook - OamaruCamper209 km2 h 30 min
Mount Cook - Oamaru

Vom Mount Cook wieder an die Ostküste
Nach eurem Besuch am Mount Cook fahren wir wieder Richtung Ostküste nach Oamaru. Auf der Strecke durch das Landesinnere passieren wir die Ortschaften Twizel, Omarama und Otematata am Lake Benmore. Bei gutem Wetter könnt ihr euch auf der Benmore Peninsula die Beine vertreten und ein schönes Foto beim Aviemore Staudamm schießen. Dann geht es entlang des Waitaki Rivers bis nach Oamaru.
Sehenswürdgigkeiten in Oamaru
In Oamaru gibt es im Bereich des Hafens die Oamaru Blue Penguin Colony (Zwergpinguine). Südlich der Stadt befindet sich eine Kolonie von Gelbaugen-Pinguinen. Zudem kann man am Strand nach Einbruch der Dunkelheit vereinzelt Pinguine auf dem Weg zu ihren Nestern beobachten. Dies könnt ihr auch im Rahmen einer Pinguin-Tour Der Oamaru Lookout Point eignet sich auch als Ausgangspunkt für die angrenzenden Wanderwege entlang der Küste.
Aktivitäten
Benmore peninsula trail head
Aktivitäten
Talsperre Aviemore
Oamaru Blue Penguin Colony
Aktivitäten
Oamaru Lookout Point
Whitestone Cheese
4. Oamaru - DunedinCamper120 km2 h 30 min
Oamaru - Dunedin

Moeraki Boulders
Auf diesem Streckenabschnitt lohnt es sich, besonders früh aufzustehen. Der Sonnenaufgang an den Moeraki Boulders gibt ein sehr bekanntes Fotomotiv. Die Moeraki Boulders sind von Oamaru aus nach einer halben Stunde erreicht. Es handelt sich dabei um große, kugelförmige Steine, welche am Strand von Koekohe im Meer liegen. Neuseeland ist das erste Land, welches den neuen Tag begrüßt. Viele Möglichkeiten, den Sonnenaufgang zu beobachten, wird es nicht mehr geben. Und besser als hier...?
Dunedin
In Dunedin angekommen hat man nun den ganzen Tag Zeit, um die Stadt zu erforschen. In einer der größeren Städte des Landes könnt ihr gemütlich durch die Fußgängerzone der Altstadt schlendern.
Otago Peninsula
Wer weniger Stadt und mehr Natur möchte, kann die kurvige Straße direkt am Wasser auf die Dunedin Peninsula fahren. Hier könnt ihr bspw. den Sandymount Loop Track laufen. Es handelt sich dabei um einen einfach zu laufenden Rundweg von 2,5 km mit tollen 360° Aussichten. Zudem kommt man an den natürlichen Highlights "The Chasm" und "Lovers Leaps" vorbei. Die Akaroa Peninsula bietet neben kleinen, kurvigen Straßen und niedlichen Stadtteilen zudem noch das Royal Albatross Centre ganz am östlichen Ende am Meer.
Aktivitäten
Moeraki Boulders Beach
Moeraki Boulders Cafe
Sandymount Track
Aktivitäten
Royal Albatross Centre
Aktivitäten
Otago Peninsula
5. Dunedin - Nugget PointCamper105 km1 h 30 min
Dunedin - Nugget Point

Von Dunedin in die Catlins
Von Dunedin aus geht es nun von der Ostküste einmal durchs Land an die Westküste der Südinsel. Somit gilt es Strecke zu machen! Viel Autofahrerei durch wunderschöne Landschaften mit vielen Möglichkeiten, sich bei kleinen Wanderungen die Beine zu vertreten. Wir haben auf dem Weg von Dunedin nach Te Anau noch eine Nacht in den Catlins als Zwischenstopp eingefügt. Wer nicht genug Zeit hat, kann hier allerdings auch direkt nach Te Anau fahren.
Auf zum Nugget Point Lighthouse
Für unsere Variante fahren wir kurz nach Balclutha links in Richtung des Nugget Points in die Catlins. In dieser Region findet ihr grüne Wiesen, Regenwald und viele bedrohte Vogelarten. An den rauen Steilküsten prallen die Wellen vom Südpazifik tosend ab. Viele Reisende, die in den Catlins waren, beschreiben eine ganz eigene Stimmung dieses Ortes. Am Nugget Point und dem berühmten Leuchtturm tummeln sich viele Seevögel wie zum Beispiele Pinguine, Basstölpel und Löffler. Auch eine Kolonie von neuseeländischen Seebären ist dort zu finden. Diese könnt ihr auch in der nicht weit entfernten Cannibals Bay entdecken. Wer etwas spazieren möchte, wandert von hier bis zum Jack's Blowhole: ein 55 m tiefes und etwa 200 Meter vom Meer entferntes Loch, welches durch einen Tunnel direkt mit dem Pazifik verbunden ist. Die starken Wellen treiben das Wasser bis hier hin und lassen es teils imposant bis nach oben schießen. Benannt ist es nach dem Anführer des lokalen Maori-Stamms Tuhawaiki. Sein Spitzname lautete Bloody Jack. Auch der kleine Spaziergang zu den Purakaunui Falls ist von hier nicht weit entfernt und sehr empfehlenswert.
Aktivitäten
Catlins Forest Park
Cannibal Bay
Jacks Blowhole Track
Aktivitäten
Purakaunui Falls Walk
Aktivitäten
Invercargill
Stewart Island
Pahia
Blackmount
6. Nugget Point - Te AnauCamper237 km4 h
Nugget Point - Te Anau

Von Te Anau das Fiordland entdecken
Nach unserem Aufenthalt in den Catlins geht es durchs Landesinnere in Richtung Westen. Über die Orte Gore und Lumsden geht es bis nach Te Anau am gleichnamigen Lake. Die Strecke ist 237 Kilometer lang. Ihr solltet ungefähr vier Stunden für diese Strecke einplanen, auf welcher es bis auf viele Wiesen und einige Schafe nicht all zu viel zu sehen gibt. Der kleine verschlafene Ort Te Anau ist dann das Tor zu allen Highlights des Southlands. Das Southland ist die süd-westlichste Region Neuseeland und steht für hohe Niederschläge, grüne Natur und zerklüfte Sounds mit steilen Klippen. Diese finden wir vor allem im Fiordland National Park. Bei Sounds handelt es sich um Meeresarme, Meerengen oder Meeresstraßen. Die zwei berühmtesten Vertreter sind der Milford Sound und der Doubtful Sound.
Te Anau Sehenswürdigkeiten
In Te Anau gilt es sich vor allem für anstehende Abenteuer in der Natur vorzubereiten und zu verschnaufen. Informiert euch im Visitor Centre des DOC über mögliche Unternehmungen und die aktuellen Wettervorhersagen. Anschließend könnt ihr euch die Beine etwas bei einem Spaziergang in Richtung des Kepler Track Carparks direkt am See vertreten. Direkt außerhalb von Te Anau startet nämlich der Kepler Track, einer der Great Walks Neuseelands. Lauft ihr diesen Rundtrack komplett, seid ihr drei bis vier Tage unterwegs. Ihr könnt aber auch eine Tagesetappe mit Return laufen.
Aktivitäten

Manapouri
Fiordland National Park Visitor Centre
Kepler Control Gates
Kepler Track Limestone Rock Walk
Aktivitäten
Luxmore Cave
Luxmore Hut
Kepler Track Famous Viewpoint
Aktivitäten
Doubtful Sound
7. Te Anau - Milford SoundCamper120 km3 h
Te Anau - Milford Sound

Die Straße zum Milford Sound
Der Milford Sound gilt als eine der spektakulärsten Landschaften der Welt. So sollte er in jedem Fall auf eurer Liste für Neuseeland stehen. Den Sound selber erkundet ihr am besten mit einer Bootstour. Diese solltet ihr von Te Anau aus buchen. In Te Anau solltet ihr euch auch unbedingt über die aktuellen Wettervorhersagen und Straßenkonditionen informieren. Die Strecke zum Milford Sound ist zwar spektakulär, aber dementsprechend ebenso gefährlich. Von Te Anau aus sind es ungefähr 120 Kilometer Strecke, für die ihr mindestens zwei bis vielleicht sogar drei Stunden einplanen solltet. Die reine Fahrzeit vom Cascade Creek Campingplatz nach Milford Sound beträgt eine dreiviertel Stunde, falls ihr hier bereits die Nacht verbracht habt. Der Weg durch den Fiordland Nationalpark ist sehr schön und bietet einen Fotostopp nach dem anderen, wodurch man getrost etwas mehr Zeit einplanen kann. Auf der anderen Seite ist es ein und der selbe Weg, den man vom Milford Sound später wieder zurückfährt. So kann man auch den Rückweg entsprechend entspannt angehen und seine gewünschte Bootstour zeitlich etwas besser planen.
Da man am Milford Sound einen durchschnittlichen Jahresniederschlag von 6700mm hat, sollte man sich auf einen Regentag einstellen, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Die unzähligen Wasserfälle sind während und nach Regenfällen noch beeindruckender. Es handelt sich um eine Regenwald-Region, welche durch den Regen erst wirklich "erweckt" wird. Aber auch bei Sonnenschein hat der Milford Sound seinen Charme und natürlich können auch hier tolle Aufnahmen entstehen.
Mirror Lake & Eglington Valley
Die Fahrt von Te Anau aus startet in einer weiten Ebene. Die Straße führt in Richtung der Berge abwechselnd durch Lichtungen und dichte Wälder. Immer wieder führt die Straße für kurze Abschnitte am Eglington Fluss entlang. Einen ersten Fotostopp könnt ihr im Eglinton Valley einlegen. Hier habt ihr tolle Aussichten auf die umliegenden Berge, die während der Fahrt immer näher kommen. An den Mirror Lakes habt ihr bei gutem Wetter tolle Spiegelbilder der umliegenden Berge. Kurz hinter dem Cascade Creek Campingplatz könnt ihr euch auf dem Lake Gunn Nature Walk die Beine vertreten. Etwas weiter startet auf der rechten Straßenseite der berühmte Routeburn Track - einer der Great Walks Neuseeland. Der nächste Fotostopp steht am Hollyford Valley Lookout an, wo ihr eine fantastische Aussicht aufs Tal habt.
Lake Marian & Gertrude Valley
Es ist fast schon schade, dass die meisten Reisenden die Strecke von Te Anau zum Milford Sound in ,,nur" zwei Stunden fahren. Die Region bietet euch unheimlich viele Wanderrouten, die in verschiedene Himmelsrichtungen von hier aus starten. So könnt ihr ohne Probleme auch mehrere Tage füllen. Zwei der kurzen Wanderrouten auf dem Weg führen euch zum Lake Marian sowie durch das Gertrude Valley. Zum alpinen Marian-See lauft ihr auf einem 3-Stunden-Return Weg. Fortgeschrittene Wanderer können bei guten Bedingungen bis zum Gertrude Saddle laufen.
Homer Tunnel & The Chasm
Was euch nun noch von eurem Abenteuer am Milford Sound trennt, ist ein gigantisches Bergmassiv, das es zu überwinden gilt. Glücklicherweise gibt es dafür an dieser Stelle einen Tunnel. Der Homer Tunnel ist nochmals eine aufregende Etappe. Da der Tunnel einspurig ist, kann es sein, dass ihr an einer Ampel vor dem Tunnel warten müsst. Wenn die Ampel auf Grün umspringt, begebt ihr euch in den dunklen Tunnel. Das Wasser tropft hier von der Decke. Es geht spürbar bergab. Am anderen Ende des Tunnels warten zu jeder Ecke gigantische Felswände auf euch. Wenn es regnet, seht ihr nun gefühlt Millionen kleiner Wasserfälle - ein wahrlich atemberaubendes Naturschauspiel. Einen nächsten Halt solltet ihr noch bei ,,The Chasm" machen. Dies ist eine Schlucht, zu welcher ein 20-minütiger Rundweg führt. Als Highlight habt ihr hier sehr gute Chancen die frechen Keas von Nahe zu sehen.
Ende der Milford Road mit Blick auf den Mitre Peak
Am Ende der Milford Road wartet die berühmte Bootstour durch den Milford Sound auf euch. Autos und Camper könnt ihr kostenlos auf dem ersten Parkplatz parken, von wo es ca. 20 Minuten zu Fuß bis zum Terminal sind. Etwas weiter vorne gibt es auch einen kostenpflichtigen Parkplatz. Reisebusse von geführten Touren kommen noch etwas näher an den Hafen heran. Von hier seht ihr bereits den berühmten Mitre Peak. Nun gilt es nur noch für die Bootstour einzuchecken und zu genießen. Wer noch Zeit hat, kann auch entlang des Ufers spazieren und schon mal erste Eindrücke der beeindruckenden Landschaft gewinnen. Die besten Sichten habt ihr dann aber vom Wasser. Die Bootstouren dauern zwischen 1:45 Std. und 3 Stunden. Nun gilt es Kamera raushohlen und zurücklehnen. Aber Achtung - vielleicht werdet ihr nass! Weitere Informationen findet ihr auf der Website vom Milford Sound.
Aktivitäten

Henry Creek Campsite
Mirror Lakes
Cascade Creek Historic Camp site
Lake Gunn Nature Walk
Aktivitäten
Lake Marian Trail Carpark
Aktivitäten
Gertrude Valley Lookout
Homer Tunnel Parking Area
1855 lookout
Mitre Peak Cruises
Aktivitäten
Routeburn Track
Aktivitäten
8. Milford Sound - Queenstown Camper288 km4 h
Milford Sound - Queenstown

Queenstown Sehenswürdigkeiten
Der Weg zurück führt uns wieder bis nach Te Anau und von dort dann weiter nach Queenstown. Mit Pausen solltet ihr für die 245 Kilometer vom Cascade Creek Campingplatz rund 3,5 Stunden Fahrtzeit einplanen. Dafür werdet ihr auf der Strecke bereits mit dem Lake Wakatipu sowie dem Devil's Staircase Lookout belohnt.
Bungee Jumping und Wandern in Queenstown
Queenstown gilt als Party- und Adrenalinstadt. Abends findet man sicher eine geeignete Lokalität für ein oder zwei Getränke, nachdem man tagsüber die ansässigen Anbieter einer Fülle von adrenalinlastigen Freizeitmöglichkeiten wie Bungee Jumping, Jetboot fahren, Fallschirm springen etc. voll ausgekostet hat. Einen guten ersten Überblick bekommt ihr auf einer Fahrt mit der Skyline Gondola. Wer möchte erkundet von hier hier den Ben Lomond Track. Mit dem AJ Hacket Bungy an der Kawarau Bridge (43m) und dem Nevis Bungy (134m) gibt es hier in Queenstown sowohl den weltweit ältesten als auch höchten Bungy-Sprung. Aber auch für ruhige und entspannte Tage hat Queenstown etwas zu bieten. Weinliebhaber kommen rund um Gibbston auf ihre Kosten und haben einige Weingüter zur Auswahl. Rund um Queenstown stehen zudem viele Fahrradrouten zur Verfügung - von Mountain Bike bis entspannt im Hemd umherradeln sind alle Strecken dabei! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt ins Goldgräberstädtchen Arrotwown auf dem Queenstown Cycle Trail ?
Die Kulinarik Queenstowns am Fergburger probieren
Bevor man Queenstwon dann wieder verlässt, sollte man sich noch fragen, ob man am Probieren des wohl weltweit berühmtesten Burgers - dem Fergburger - vorbei kommt. Hier steht ihr allerdings lange an. Auch sonst ist das Stadtzentrum von Queenstown mit seiner Lebendigkeit ein angenehmer Kontrast, nachdem man bereits einige Zeit in der Natur Neuseelands unterwegs war. In den Wintermonaten ist Queenstown der Hotspot Neuseelands. Mit unzähligen Skigebieten im direkten Umland ist Queenstown der perfekte Ausgangs- und Partymittelpunkt.
Aktivitäten
Lake Wakatipu Lookout
Devil's Staircase Lookout Point
Fergburger
AJ Hackett Bungee Centrum
Aktivitäten
Queenstown Gardens
Skyline Queenstown
Aktivitäten
Sunshine Bay Track
Aktivitäten
Ben Lomond track
Aktivitäten
The Remarkables Ski Area
Glenorchy
Paradise
Routeburn Shelter
Isengard Lookout
Sylvan campsite
Edge of Lothlorien (LOTR)
9. Queenstown - WanakaCamper68 km1 h 10 min
Queenstown - Wanaka

Vom Roys Peak aus den Lake Wanaka bestaunen
Die Fahrt von Queenstown nach Wanaka ist nicht besonders lang. Dabei geht es auf direktem Wege über die Crown Range Road, welche noch einige schöne Ausblicke auf die Region rund um Queenstown bietet. Im Winter ist diese Straße teilweise aufgrund von Schneefall gesperrt, sodass ihr die längere Route über Cromwell außenherum nehmen müsst. Nicht jeder Vermieter erlaubt die Crown Range Road. Informiert euch auch hier lieber rechtzeitig beim Vermieter oder über uns.
Mit den Kindern in die Puzzling World
Das Städtchen Wanaka ist am gleichnamigen See gelegen und bietet in der Umgebung oder direkt in Wanaka selbst einige Möglichkeiten, den Tag aktiv zu verbringen. Besonders bei regnerischem Wetter bietet sich Puzzling World an. Hier werden die Sinne in mehreren Räumen auf die Probe gestellt. Viele optische Illusionen stellen die Besucher vor Rätsel oder lassen sie erstaunt und belustigt zurück. Ein großes, im freien gelegenes Labyrinth kostet den Besuchern letztendlich neben der vielen Umherlauferei noch einige Nerven. Den Spaß ist es aber wert.
Direkt gegenüber von Puzzling World befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, den man als Ausgangspunkt für eine Wanderung auf dem Mount Iron Loop Track nutzen kann. Auf dem Rundweg begegnet man vielen Einheimischen, welche die 4,5 km lange Strecke als Trainingseinheit mit oder ohne Hund ablaufen. Der Weg führt auf das 250 Meter hohe Plateau des Mount Iron. Von dort hat man einen guten Ausblick auf den Lake Wanaka und die umliegende Ebene. Dieser Track empfiehlt sich besonders mit Kindern (die vor dem Besuch von Puzzling World noch etwas Auslauf brauchen). Von oben hat man dann schon das zuvor angesprochene Puzzling World in Sicht, wodurch der Rückweg dann schon leichter fällt.
Wandern in und rund um Wanaka
Deutlich spektakulärer wird die Aussicht vom Roys Peak. Dieser Weg ist dann allerdings schon 16 km lang (Return) und bedarf ca. 5-6 Stunden Zeit. Am Gipfel des Roys Peak teilt man sich die Aussicht allerdings häufig mit sehr vielen Touristen, die Schlange stehen, um "das Foto" von der unbeschreiblich schönen Aussicht über die anliegenden Seen und Berge zu schießen. Entkommen könnt ihr dem, indem ihr früh aufsteht und zu Sonnenaufgang oben auf dem Berg seid. Wer es etwas ruhiger, kürzer und nicht ganz so spektakulär braucht, der ist mit den Wanderungen am Diamond Lake & Rocky Mountain bestens aufgehoben. Wie es der Name schon sagt, kommt man an einem kleinen See vorbei, der durch seine starken Spiegelungen eine besondere Strahlkraft hat. Verschiedene Wanderwege mit unterschiedlichen Laufzeiten nicht länger als drei Stunden, führen auf und um den Berg und bieten ebenfalls gute Ausblicke auf den Lake Wanaka.
Das perfekte Foto am Ufer Lake Wanaka schießen
Und zu guter Letzt kann man sich natürlich auch noch daran machen den berühmten, im Wasser stehenden "Wanaka Tree" zu finden. Dieser dient besonders oft als Fotomotiv. Auch Wanaka bietet an der Uferpromenade einige Lokalitäten mit guter Aussicht. Da in Wanaka Freedom Camping verboten ist, fahren wir weiter zum DOC Campingplatz am Ende des Sees. Dabei kommen wir zunächst an den Lake Hawea, welchen wir auf der weiteren Fahrt auf unserer rechten Seite haben. Nach einiger Zeit erscheint dann der Lake Wanaka wieder links und wir folgen der sich windenden Uferstraße bis zur Boundary Creek Campsite, die wunderschön auf einer kleinen Halbinsel liegt. Alternativ gibt es aber auch in Wanaka direkt drei kostenpflichtige Campingplätze.
Aktivitäten

Puzzling World
Aktivitäten

Mount Iron Track
Aktivitäten
Wanaka Baum
Roys Peak Track Parking
Aktivitäten
Roys Peak Lookout
Diamond Lake Conservation Area
Boundary Creek Campsite
Cardrona Alpine Resort
Treble Cone Ski Area
Rob Roy Glacier Trail Head
Aktivitäten
Liverpool Hut
Aspiring Hut
10. Wanaka - Fox & Franz Josef GlacierCamper287 km4 h
Wanaka – Fox & Franz Josef Glacier

Gletscher an der Westcoast entdecken
Die erste Etappe der Route führt uns von Wanaka aus über den Haast Pass an die Westküste bis hin zu den berühmtesten Gletschern Neuseelands, Fox und Franz Josef. Vom Boundary Creek Campsite, den wir euch für eine Übernachtung in Wanaka empfehlen können, geht es noch wenige Meter am Lake Wanaka entlang, bevor der Mount Aspiring National Park beginnt. Dieser National Park bietet links und rechts entlang der Strecke unzählige Wasserfälle, wodurch allein die Fahrt mit dem Camper durch den Nationalpark zum Genuss wird. Zu Beginn des National Parks bietet aber auch eine kurze Wanderung zu den Blue Pools den neuseeland-typischen Wow-Effekt. Der dichte Regenwald ist hier so von Moos, Lianen und anderen Schlingpflanzen verhangen, dass man die Frische und die Kraft der Natur nicht nur riechen, sondern auch fühlen kann. Das ist Neuseeland!
Blue Pools
Man überquert eine lange Brücke über den Makaroa River, bevor man letztendlich an einen Seitenarm kommt, über den ebenfalls eine Hängebrücke führt. Dieser Seitenarm mündet mit deutlich anders gefärbtem Wasser in den Makarora River. Diese Stelle wird die Blue Pools genannt, obgleich das klare Wasser mittlerweile eher eine grünliche Farbe angenommen hat. Von der Brücke kann wer will ins darunter liegende Wasser springen und sich erfrischen. Aber Vorsicht, es ist sehr frisch! Und auch die allseits beliebten Sandflies sind hier in großer Zahl vertreten.
Nach dieser kurzen Wanderung beginnt die Fahrt durch den National Park erst so richtig. Und so reiht sich eine kleine Wanderung an die nächste. Zu sehen sind fast immer beeindruckende Wasserfälle und eine ebenso beindruckende und schier endlos erscheinende Anzahl an Steinmännchen. Die Umgebung und die Stimmung animieren aber auch förmlich zum Steinmännchen bauen. Mit Verlassen des Nationalparks sind es nur noch wenige Kilometer, bis wir nun das erste Mal die Tasmanische See an der Westküste Neuseelands sehen. Allerdings folgt die Straße nicht lange der Küste und begibt sich wieder etwas mehr ins Land, sodass das Wasser schnell wieder außer Sicht ist. Von Haast ist es etwa eine dreiviertel Stunde Autofahrt bis zum Lake Matheson am Fuße des Fox Gletschers, unserem nächsten Stop.
Lake Matheson am Fox Gletscher
Der Lake Matheson liegt zwischen Tasmanischer See und dem Fox Gletscher, den Bergen vorgelagert und somit in wunderbarer Kulisse. Hat man hier Windstille und keine Wasserbewegung, so werden atemberaubende Aufnahmen vom Westufer des Sees mit Blick auf den Gletscher möglich. Zu allem Überfluss spiegelt sich diese Kulisse dann auch noch im Wasser des Sees. So wundert es auch nicht, dass viele Fotografen sich in den frühen Abendstunden bei Sonnenuntergang rund um den See in Stellung bringen. Aber auch wenn man kein Glück mit dem Wind hat, ist diese Wanderung jede Anstrengung wert. Der zuvor gewonnene Eindruck aus dem Mount Aspiring National Park bestätigt und verstärkt sich hier nochmals. Alles grün und wild verwachsen. Man muss es gesehen haben. Das gute Cafe am Parkplatz rundet diesen Besuch gelungen ab.
Franz Josef Gletscher
Zum Abend würden wir empfehlen vom Fox Gletscher noch die knappe halbe Stunde zum Franz Josef Gletscher zu fahren. Dort könnt ihr eine ungeführte Wanderung zum Lookout des Sentinel Rock machen. Von hier hat man gute Sicht auf den in der ferne liegenden Gletscher. Eine weitere Wanderung bringt einen noch deutlich näher ans Eis des Franz Josef Gletschers. Was die ungeführten Touren anbelangt, so kommt man an den Franz Josef Gletscher deutlich weiter heran, als dies beim Fox Gletscher möglich ist.
Aktivitäten
Haast Pass Lookout
Mount-Aspiring-Nationalpark
Boundary Creek Campsite
Lake Hawea Lookout
The Neck
Lake Wanaka Lookout
Gillespie Pass
Aktivitäten
Fantail Falls
Fox Glacier Valley Walk
Aktivitäten
Franz Josef Glacier Car Park
11. Fox & Franz Josef Glacier - HokitikaCamper128 km1 h 45 min
Fox & Franz Josef Glacier - Hokitika

Von den Gletschern zur Hokitika Gorge Schlucht
Ein Helikopterflug beim Franz Josef Gletscher ist unvergesslich und sehr empfehlenswert, wenn ihr das notwendige Budget dafür habt, solltet ihr das unbedingt machen. Vom Franz Josef Gletscher führt uns die heutige Etappe knapp 2 Stunden weiter Richtung Norden entlang der Westküste. Ziel ist das Städtchen Hokitika mit dem nahe gelegenen Hokitika Gorge. Erster Stopp könnte in Whataroa das Büro der White Heron Sanctuary Tours sein. Hier könnt ihr eine Tour für nicht weit entfernte White Heron Lagoon buchen, um euch unzählige weiße Fischreiher aus der Nähe anzuschauen. Folgt ihr dem Highway 6 weiter gelangt ihr nach Ross - dem Zentrum der damaligen Goldgräber. Der Ort wurde ab dem Jahre 1865 während des neuseeländischen Gold Rushes besiedelt und bietet heute viel Geschichte kombiniert mit dem Charme der Westküste. Vom Ross Goldfields Visitor Information Centre könnt ihr zahlreiche Aktivitäten starten.
Camping am Lake Mahinapua
Nicht weit hinter Ross erreichen wir den schön gelegenen Lake Mahinapua. Den hier gelegenen DOC Campingplatz können wir euch für die Übernachtung sehr empfehlen. Auf der anderen Seite des Sees wartet mit dem Westcoast Tree Top Cafe & Walk eine preisgekrönte Attraktion auf euch, die auch ideal für Kinder ist. Auf einem angelegen Hochweg könnt ihr hier knapp eine Stunde über die Baumkronen des neuseeländischen Regenwaldes spazieren und die Naturausblicke genießen.
Hokitika Gorge
Der Ort Hokitika ist super belebt und liegt direkt am Meer. An einem schönen Tag könnt ihr hier wunderbar mit einem Kaffee durch den Ort an den Strand schlendern. Je nachdem wie weit der Tag bereits fortgeschritten ist, besichtigt ihr noch den Hokitika Gorge. Diese in die Felsen gekarvte Schlucht mit türkisblauem Wasser findet ihr, wenn ihr kurz vor Hokitika rechts landeinwärts entlang des Hokitika Rivers fahrt. Für die Strecke braucht ihr knappe 30-40 Minuten. Vor Ort könnt ihr euch die Beine auf dem kurzen Spaziergang über die berühmte Brücke vertreten. Wer hier übernachten möchte, kann Richtung Dorothy Falls fahren und einen der Campingplätze am Lake Kaniere wählen.
Aktivitäten
Ross
Lake Mahinapua DOC Camping
West Coast Treetop Walk & Cafe
Aktivitäten
Dorothy Falls
White Heron Lagoon
White Heron Sanctuary Tours
Aktivitäten
12. Hokitika - WestportCamper150 km2 h
Hokitika - Westport

Nördlicher Abschnitt der Westcoast
Heute steht der letzte Abschnitt an der Westküste an, der uns bis nach Westport bringen wird. Direkt zu Beginn haben wir bei Kumara Junction die Möglichkeit auf den Highway 73 abzubiegen und Richtung Arthurs Pass zu fahren. Dieser spektakuläre Pass bringt uns über die neuseeländischen Alpen bis an die Westküste. Wer Zeit hat, verbringt ihr einen extra Tag. Wir bleiben aber auf dem Highway 6, statten der Goldgräberstadt Shanytown einen kurzen Besuch ab und fahren weiter bis Greymouth. Wer Zeit hat, biegt hier auf den Highway 7 Richtung Lewis Pass ab und besichtigt das historische Hotel "Formerly The Blackball Hilton".
Pancake Rocks
Weiter entlang der Küste sind die berühmten Pancake Rocks bei Punakaiki das nächste Ziel. Dabei handelt es sich um Felsformationen im Paparoa Nationalpark. Die Pfannkuchen-ähnlichen Felsen entstanden dabei durch Schichtverwitterung in über 30 Millionen Jahren. Ein knapp 20-minütiger Rundweg bietet die besten Aussichten. Danach ist es noch knapp eine Autostunde bis nach Westport, dem nördlichen Ende der Westküste.
Westport
In Westport könnt ihr zum Leuchtturm am Cape Foulwind fahren oder euch die Seehunde in der Tauranga Bay angucken. Für Historiker ist das Coaltown Museum interessant.
Aktivitäten

Arthur’s-Pass-Nationalpark
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Otira Viaduct Lookout
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Lake Brunner
Shantytown Heritage Park
Seal Colony Tauranga Bay
Coaltown Museum
13. Westport - NelsonCamper217 km3 h
Westport - Nelson

Landeinwärts Richtung Abel Tasman Buller Gorge
Der Highway 6 verläuft nun landeinwärts. Für die Strecke solltet ihr knapp 3,5 Stunden einplanen. Der Buller River schlängelt sich durch die Ausläufer der neuseeländischen Alpen und formte dabei tiefe Schluchten wie beispielsweise den Buller Gorge. Einen kleinen Halt könnt ihr im Ort Murchison machen.
Bleibt ihr nach Westport an der Westküste, gelangt ihr nach Karamea, dem südlichen Startpunkt des Heaphy Tracks. Das nördliche Ende ist von der Golden Bay aus erreichbar. Zur Golden Bay haben wir euch einen eigenen Artikel erstellt.
Nelson
Nelson an der Nordküste der Südinsel zählt zu den sonnigsten Orten Neuseelands. Die Stadt liegt direkt am Rande einer Bergkette in der Tasman Bay. Nelson sagt von sich selber alle Aspekte Neuseelands an einem Ort zu vereinen. Eine gastfreundliche und kulturelle Atmosphäre in Kombination mit verschiedensten Landschaften. Nelson ist dabei auch natürlich das Tor zum Abel Tasman National Park, welcher für seine grünen Regenwälder und weißen Sandstrände in kleinen Buchten steht.
Aktivitäten
Kohaihai Shelter
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Heaphy Track car park and shelter
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Heaphy track
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Aktivitäten
Buller Gorge Swing Bridge
Maruia Falls Scenic Reserve
Mapua
Moutere Hills Vineyard
Nelson Lakes Visitor Centre
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Nelson-Lakes-Nationalpark
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
14. Nelson - Abel TasmanCamper60 km1 h
Nelson - Abel Tasman

Auf dem Abel Tasman Coastal Track durch den Sand wandern
Von Nelson seid ihr in knapp einer Stunde in Mārahau - dem südlichen Startpunkt des Abel Tasman Coastal Tracks. Der Abel Tasman Nationalpark sollte auf jeder Bucket List stehen, wenn es um die Südinsel Neuseelands geht. Die Region mit ihrer berühmten Wanderroute direkt an der Küste steht für goldene Sandstrände, ein mildes Klima und native Vegetationen wie es sie nur in Neuseeland gibt. Da der Track nicht all zu schwer zu laufen ist, macht ihn dies zu einem der beliebtesten Routen für Jung und Alt. Die Sandstrände sind natürlich besonders für Familien mit kleinen Kindern toll.
Die Strecke ist insgesamt 60 Kilometer lang, startet in Mārahau und endet in Totaranui. Es gibt vier größere Hütten und viele Campingplätze auf dem Weg. Möchte man den gesamten Track laufen, benötigt man dafür 3-4 Tage. Das Tolle am Abel Tasman Coastal Track ist aber auch, dass die einzelnen Abschnitte sehr zugänglich und somit auch einzeln zu meistern sind. Hierfür werden vor Ort viele Shuttle-Services aller Art angeboten. Ihr könnt euch beispielsweise mit dem Boot nach Onetahuti fahren lassen und von dort nach Mārahau zurücklaufen. ODER: Wie wäre es damit den Hinweg zu laufen und dann mit dem Kayak mit Blick auf den Track im kristallklaren Wasser zurück zu paddeln? Hier ist für jeden die passende Alternative dabei! Einen sehr schönen Campingplatz am Eingang des Parks gibt es bei The Barn Cabins & Camp.
Aktivitäten
Wharariki Beach
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Collingwood Holiday Park
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Wharariki Holiday Park
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Start of the Abel Tasman Coast Track
Aktivitäten
Anchorage Campsite
Bark Bay Campsite
Awaroa Campsite
Awaroa Carpark
Tōtaranui Beach
15. Abel Tasman - BlenheimCamper182 km2 h 45 min
Abel Tasman - Blenheim

Entlang der Marlborough Sounds nach Osten
Nachdem wir den Abel Tasman Nationalpark in aller Ruhe ausgeschöpft haben, geht es wieder Richtung Ostküste. Nächste Station ist Blenheim. Die Strecke von knapp 120 Kilometern führt uns dabei entlang der Küste der Marlborough Sounds, wobei es sich um viele kleine und teils felsige Inseln handelt. Die Marlborough Sounds sind super für Wassersport, Wanderer und auch Kletterer geeignet. Kayak-Touren werden beispielsweise ab Havelock oder Anakiwa angeboten.
Blenheim
Blenheim ist dabei Zentrum der Marlborough Weinregion. Die Stadt bietet einige nette Cafes. Für neuseeländischen Wein fahrt ihr am besten ins Wairau Valley. Blenheim ist zudem auch besonders unter Backpackern bekannt. Hier findet ihr zu so gut wie jeder Jahreszeit einen Job auf einem der vielen Vineyards. Die Jobs werden dabei häufig direkt durch die Hostels vermittelt. Aber Achtung: Die Arbeit ist knochenhart und nicht für Jedermann.
In Picton die Fähre nehmen
Die vielen kleinen Inseln könnt ihr unter Anderem auch bei der Fährüberfahrt von Picton aus toll erleben. Reisende, die auch auf die Nordinsel möchten, nehmen hier die Fähre und fahren nach Wellington. Das ist auch problemlos mit dem Camper möglich.
Aktivitäten
Havelock
Totaranui
Picton Interislander Vehicle Check-In
Wairau Valley
Lewis Pass
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Hanmer Springs
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
16. Blenheim - KaikouraCamper128 km1 h 40 min
Blenheim - Kaikoura

Whale Watching in Kaikoura
Habt ihr Blenheim hinter euch gelassen, folgt ihr dem Highway 1 an die Ostküste. Hier geht direkt am Meer Richtung Süden, während die Wellen fast auf die Straße kommen. Ziel der Etappe ist die kleine Stadt Kaikoura auf der gleichnamigen Peninsula. Vor dem Hintergrund der Seaward Kaikoura Bergen bietet Kaikoura ein tolles Panorama, welches fast schon etwas zu perfekt wirkt. Darüber hinaus ist Kaikoura vor allem für Delfine und Wale bekannt. Je nachdem wie abenteuerlustig ihr seid, könnt ihr mit den Delfinen schwimmen oder mit Whale Watch Kaikoura die riesigen Pottwale im Meer beobachten. Ansonsten genießt ihr in Kaikoura einfach nur das tolle Panorama. Schlendert entlang des Kaikoura Peninsula Walkways und schießt vom Kaikoura Lookout das perfekte Erinnerungsfoto.
Aktivitäten
Ward Beach Boulders
Kaikoura Peninsula Walkway
Aktivitäten
Kaikōura i-SITE Visitor Information Centre
Seal Swim Kaikoura
Aktivitäten
Encounter Kaikoura (Dolphin Encounter)
Aktivitäten
Kaikoura Lookout
17. Kaikoura - ChristchurchCamper181 km2 h 20 min
Kaikoura - Christchurch

Rückfahrt nach Christchurch
Von Kaikoura nach Christchurch ist für viele leider die letzte Etappe ihrer Reise auf der Südinsel Neuseelands. Der Highway 1 verläuft etwas weiter landeinwärts für 180 Kilometer bis ihr die größte Stadt der Südinsel erreicht. Für diesen Abschnitt solltet ihr knapp 2,5 Stunden Fahrtzeit einplanen. Ihr erlebt noch einmal eine teils kurvige Straße durch schöne Täler und bleibt in Küstennähe, sodass ein Abstecher zum Strand in möglich ist. In Christchurch gebt ihr wahrscheinlich euren Camper wieder ab.
Wir hoffe euch mit diesem Routenvorschlag für die Südinsel Neuseelands inspirieren zu können. Neuseeland hat so viele Ecken zu bieten, dass viele Reisende sich gleich entschließen einen zweiten Urlaub zu planen. Vielleicht sehen wir uns also auch schon bald wieder :)
Aktivitäten
Inland Kaikoura Road
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Mount Lyford Village
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Hanmer Springs
Optionaler Abstecher abseits der Hauptroute.
Von Auckland über Rotorua, Taupo und das Tongariro Crossing nach Wellington. Die Nordinsel von Neuseeland steht für grüne Hügellandschaften, unendliche Sandstrände in wunderschönen Buchten, ursprüngliche Regenwälder, Geysire, Vulkane und noch vieles mehr. Sie ist insgesamt die grünere und etwas kleinere Insel des Landes. Somit wird sie besonders von Eltern mit kleinen Kindern favorisiert. Im Norden auf einer schmalen Landfläche liegt mit Auckland die Hauptstadt Neuseelands. Hier lebt knapp ein Drittel der gesamten neuseeländischen Bevölkerung. Da sich auch der größte Flughafen des Landes hier befindet, ist Auckland für viele Reisende der Startpunkt ihrer Neuseeland-Reise.
Wir führen euch von Auckland aus auf unserer Rundreise über die Nordinsel. Die Route verläuft dabei durch die Mitte Richtung Süden bis nach Wellington und an der Westküste wieder hinauf nach Auckland. Die wichtigsten Highlights der Nordinsel Rundreise liegen innerhalb der ersten sieben Akkordeons bis nach Wellington. Möchtet ihr also beide Inseln erkunden und mit der Fähre von Wellington nach Picton übersetzen, habt ihr das Wichtigste gesehen. Dazu zählt die Halbinsel Coromandel, Rotorua mit seinen heißen Quellen, Taupo am größten See des Landes sowie die eindrucksvolle Tongariro Alpine Crossing Wanderung. Habt ihr noch mehr Zeit, erkundet ihr den Westen der Nordinsel um den imposanten Mount Taranaki.
Die Strecke von Auckland bis nach Wellington ist in 7-10 Tagen gut machbar. Möchtet ihr die gesamte Route über den Westen bis zurück nach Auckland fahren, solltet ihr mindestens zwei Wochen einplanen. Beliebte Reiseziele auf der Nordinsel sind zudem das Northland (die Region über Auckland) sowie die gesamte Ostküste. Diese haben wir euch jeweils in einer eigenen Route aufgeführt. Habt ihr die Südinsel vielleicht bereits gesehen und möchtet in drei bis vier Wochen nur die Nordinsel erkunden? Dann kombiniert ihr vielleicht am besten alle drei unserer Nordinsel-Routen. Hier sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt!
Hier findet ihr eine Google-Karte der Route mit allen Etappen. Weiter unten findet ihr die einzelnen Etappen genauer beschrieben zum ein- und ausklappen. Hier in der Karte könnt ihr mehr über die einzelnen Etappen erfahren, indem ihr links oben in der Ecke auf das kleine Symbol klickt. Dann öffnet sich ein Menü, in welchem ihr ganz einfach die Highlights der einzelnen Etappen ein- und wieder ausblenden könnt. Klickt einfach auf das jeweilige Icon, um mehr über ein bestimmtes Highlight zu erfahren. Um eine größere Karte zu erhalten, klickt ihr oben rechts auf das Symbol.
1. Auckland
Auckland

Auckland ist die größte Stadt Neuseelands. Hier leben mit ca. 1,7 Millionen Menschen knapp ein Drittel der gesamten Bevölkerung des Landes. Zudem hat Auckland den größten Flughafen. Somit beginnt für viele Reisende das Neuseeland-Abenteuer hier. Auckland zeichnet sich durch seine Nähe zum Meer sowohl im Osten als auch im Westen aus. So ist die Stadt von sehr viel Wasser umgeben und die Küste ist niemals fern. Auckland ist offen, modern, hügelig und von vielen Vororten umgeben, die sich weit verlaufen. Zudem gibt es ein wahres Zentrum mit dem Business District mit hohen Gebäuden sowie einem Szene-Viertel direkt am Hafen. Auckland Sky Tower & CBD. Einen guten Eindruck von Auckland kann man bereits an einem Tag gewinnen. Könnt ihr es nicht erwarten mit dem Camper die Natur Neuseelands zu erkunden, macht ihr euch direkt auf den Weg. Möchtet ihr noch etwas das Großstadtleben erkunden, könnt ihr in Auckland auch 2-3 Tage bleiben. Wer keine Höhenangst hat, fährt auf den Sky Tower hinauf. Eine gute Sicht über die Stadt gibt es aber auch vom Mount Eden oder vom One Tree Hill. Beides sind kleine Aufstiege inmitten der Stadt. Wer es gemütlicher mag, spaziert durch den Auckland Domain, den größten Park. Hier steht auch das sehenswerte Auckland War Memorial Museum. Direkt am Hafen findet ihr das moderne Viertel Viaduct Basin mit vielen Restaurants und Lokalen. Von hier aus habt ihr auch einen tollen Blick auf die Harbour Bridge, eines der Wahrzeichen der Stadt.
Direkt vor der Ostküste Aucklands liegen einige kleine Inseln, die ihr mit der Fähre besuchen könnt. Auf Rangitoto Island könnt ihr auf dem Rangitoto Summit Track zur Spitze eines Vulkans durch erstarrte Lava wandern. Möchtet ihr einen stilvollen Abstecher zu kleinen entspannten Badeörtchen machen, ist Waiheke Island das Richtige für euch.
Sky Tower
Mount Eden
Auckland War Memorial Museum
Auckland Domain
One Tree Hill
Kelly Tarlton’s Sea Life Aquarium
Auckland Harbour Bridge
Viaduct Basin
Waiheke Island
Rangitōtō Summit
Muriwai Beach
2. Auckland - CoromandelCamper168 km2 h 25 min
Auckland - Coromandel

Coromandel Peninsula
Nachdem ihr Auckland verlassen habt, geht es nach Süd-Osten auf die Coromandel-Halbinsel. Coromandel hat dabei alles, was man sich von einem Sommer-Neuseeland-Urlaubsort wünscht: lange, weiße Sandstrände, dichten Regenwald, Berge und dazu eine unberührte, entspannte Stimmung. Hinzufügen muss man, dass ein Nachteil der unberührten Natur teilweise die Straßenverhältnisse sind. Diese sind sehr kurvig und teilweise nicht geteert, sodass man sich definitiv über die Versicherungsbedingungen seines Vermieter informieren sollte.
Cathedral Cove & Hot Water Beach
Die Aktivitäten auf Coromandel sind vielseitig. Wandern, Mountainbiking, Kayaking oder auch Skydiving ist alles möglich. Vorbeischauen solltet ihr auf jeden Fall bei der Cathedral Cove sowie am Hot Water Beach an der Ostküste. Die Strände mit den eindrucksvollen Felsformationen sind im Sommer zwar etwas überlaufen, aber dennoch ein Must-See. Möchtet ihr die Berge im Landesinneren erkunden, eignet sich der Pinnacles Walk dafür am besten. Aber Achtung - die Zufahrtsstraße ist holprig.
Cathedral Cove
Aktivitäten
Hot Water Beach
The Pinnacles
3. Coromandel - TaurangaCamper180 km3 h
Coromandel - Tauranga

Tauranga
Tauranga ist die größte Stadt und zugleich das Tor zur Bay of Plenty. Die Stadt ist absolut im Trend und wächst enorm schnell. Auf dem Weg von Auckland nach Tauranga kommt an der ehemaligen Goldgräberstadt Waihi sowie am Karangahake Gorge vorbei. Bekannt ist Tauranga auch für den sehr beliebten Strandort Mount Maunganui im Schatten des erloschenen Mauao Vulkans. Tauranga zeichnet sich vor allem durch seine Nähe zum Wasser an jeder Ecke aus. Somit ist der Hafen auch sehr präsent., hier findet ihr viele Szene-Viertel mit Lokalen und Restaurants. Ein Highlight für Kinder ist hier auch der Waterfront Playground direkt an der bronzenen Harry Maclary and Friend Skulptur. Bei einem Spaziergang durch das Zentrum hier kann man zusätzlich den einen oder anderen geschichtlichen Ort entdecken.
Coromandel Coastal Walkway
Aktivitäten
Whangamata
Waterfront Playground
4. Tauranga - RotoruaCamper53 km48 min
Tauranga - Rotorua

Rotorua Geothermie
Rotorua ist im wahrsten Sinne des Wortes einer der Hotspots auf der Nordinsel. Umgeben von tollen Wäldern und vielen versteckten Seen liegt ein Zentrum der Geothermie sowie Maori-Kultur-Erlebnisse Neuseelands. Direkt beim Aussteigen in der Stadt wird euch er starke Schwefelgeruch auffallen. An jeder Ecke scheint es aus dem Boden zu dampfen und zu blubbern. Möchtet ihr Schlammbäder nehmen, Geysire bei der Explosion zuschauen oder einfach die natürlichen heißen Quellen genießen, seid ihr in Rotorua genau richtig. Die Stadt wurde ursprünglich als Kur-Ort nach europäischem Vorbild gebaut. Sehr typisch kann man dies am Polynesian Spa erkennen. Von hier aus könnt ihr zur ersten Orientierung einfach entlang des Lake Rotoruas bis nach Ohinemutu spazieren. Auch der Kuirau Park eignet sich für einen ersten Spaziergang.
Maori Kultur in Rotorua
Rotorua bietet euch einige Möglichkeiten einen Eindruck über die Maori-Kultur zu erhalten. Das könnt ihr beispielsweise im Mitai Maori Village oder im Tamaki Maori Village bekommen. Hier werden Shows, Touren und mehr angeboten.
Outdoor-Action in Rotorua
Zudem ist Rotorua für Wanderer und Mountainbiker ein wahres Paradies. Entdeckt die nahgelegenen Redwoods sowie den Whakarewarewa Forest Park mit ihren vielen Bike-Strecken. Mehr Infos findet ihr auf der Website von Rotorua Mountain Bike. Wer es gemütlicher möchte, macht den Redwoods Treewalk. Der Blue und Green Lake sowie die weiteren kleinen versteckten Seen eignen sich aber auch einfach nur zum Schwimmen und Natur genießen. Möchtet ihr dagegen die volle Action könnt ihr euch mit ein paar eurer besten Freunde auch in einen Plastikball hineinzwängen und so beim ZORB einen Berg hinunterrollen - Spaß garantiert!
Karangahake Gorge
Waihi
Hobbiton Movie Set
Aktivitäten
Mount Maunganui
Whakatane
Mataatua: The House That Came Home
White Island
Ohinemutu
Kuirau Park
Polynesian Spa
Mitai Maori Village
ZORB™ Rotorua
Redwoods Treewalk
Whakarewarewa Mountain Bike Park
Aktivitäten
Tamaki Maori Village
5. Rotorua - TaupoCamper80 km1 h
Rotorua - Taupo

Geysire, Rafting und Skydiving am Lake Taupo
Taupo liegt am gleichnamigen See, welcher der größte von ganz Neuseeland ist. Die Stadt hat einen coolen Vibe und ist ähnlich wie Queenstown auf der Südinsel das Zentrum für Outdoor- und Extremsport auf der Nordinsel. Wer also Rafting oder Skydiving ausprobieren möchte, findet in Taupo sicher ein gutes Angebot. Bereits auf dem Weg von Rotorua nach Taupo habt ihr aber einige Highlights, bei denen ihr stoppen solltet. Erstes davon ist das geothermische Wunderland Wai-O-Tapu, wo es beispielsweise den Lady Knox Geysir zu bestaunen gibt. Weiter geht es mit dem Naturschauspiel beim Orakei Korako, einem weiteren geothermischen Park, wo es auch Höhlen gibt. Je nach Interesse und Zeit reicht hier auch einer der Parks, in welchem Fall wir Wai-O-Tapu empfehlen würden. Nass könnte es bei den Aratiatia Stromschnellen und den Huka Falls werden. Hier lohnt sich ein kurzer Fotostop. Da es recht aber meistens recht voll ist, könnt ihr auch schnell weiter. Angekommen in Taupo könnt ihr die coole Stimmung am See genießen. Wer wandern möchte, besteigt den Mount Tauhara. Wer noch etwas Geschichte mitnehmen möchte, bucht sich eine Bootstour in die Mine Bay, wo ihr jahrhundertealte Maori Felsmalereien bestaunen könnt.
Wai-O-Tapu
Aktivitäten
Orakei Korako Geothermal Park & Cave
Aratiatia Rapids
Huka Falls
6. Taupo - Tongariro CrossingCamper74 km1 h
Taupo - Tongariro Crossing

Tongariro Nationalpark
Nächstes Ziel auf unserer Route ist der Tongariro Nationalpark. Diesen solltet ihr euch aufgrund seiner Einzigartigkeit auf keinen Fall entgehen lassen. So ist er das Zuhause von drei aktiven Vulkanen, bietet einige der besten Wanderungen der Welt und spektakuläre Aussichten in so gut wie jede Richtung.
Tongariro Alpine Crossing
Das Tongariro Crossing ist vielleicht DIE Tageswanderung schlechthin in Neuseeland. Die Wanderung im Tongariro Nationalpark gibt euch wahrlich das Gefühl auf dem Mond zu sein. So führt sie euch durch alpines Grasland, an Lavaströmen, Geröll, dampfender Erde, einem aktiven Krater und den grünen Emerald Lakes vorbei. Dabei lauft ihr im Schatten des Mount Doom oder auch Schicksalsberg aus "Der Herr der Ringe". Der Mount Ngauruhoe stand für diese ikonische Filmlocation als Vorlage. Diesen darf man mittlerweile auch nicht mehr besteigen.
Die Wanderung ist durchaus anspruchsvoll und hat eine Länge von 19 Kilometer. Im Schnitt werden dafür gute acht Stunden gebraucht. Dabei handelt sich um eine One-Way Route. Hier startet die Wanderung am Mangatepōpō Car Park. Hier gibt es auch einige Parkplätze für Camper, diese allerdings nur für 4 Stunden. Das macht also nur Sinn, wenn ihr nach einer Etappe wieder zurücklauft oder euch jemand fährt. Das andere Ende des Tracks ist der Ketetahi Car Park. Lauft ihr alle zusammen stellt ihr morgens am besten hier eurer Auto ab und nehmt einen Shuttle zum Start des Tracks. Diesen Shuttle könnt ihr euch an vielen Orten in der Nähe buchen. Campingplätze gibt es in der Nähe von beiden Enden des Tracks für davor und danach.
ACHTUNG: Das Wetter kann hier extrem schnell umschlagen. Es gilt sich wetterfeste Kleidung einzupacken. Zudem sollte man wissen, dass die Wanderung gut, aber leider kein Geheimtipp mehr ist. So kann es bei gutem Wetter wahrlich einen Strom an Menschen entlang des Weges geben. Das nimmt der Szenerie aber nichts von ihrer Magie. Infos zum Track sowie den aktuellen Verhältnissen findet ihr auf der eigenen Website des Tongariro Crossings, bei 100% New Zealand sowie auf der Seite des DOC.
Aktivitäten
Mount Tauhara
Mine Bay Maori Rock Carvings
Taumarunui
7. Tongariro Crossing - WellingtonCamper327 km4 h
Tongariro Crossing - Wellington

Wellington Nightlife & Studentenstadt
Habt ihr den Tongariro Nationalpark hinter euch gelassen, folgt einer der längsten Abschnitte der Route, was die reine Fahrzeit angeht. Ziel ist die Hauptstadt Neuseelands: Wellington an der südlichen Spitze der Nordinsel. Die Stadt ist nicht allzu groß, liegt aber wunderschön umgeben von Hügeln eingebettet und hat einen tollen Vibe. Rund um die Cuba Street oder den Courtenay Place findet ihr Cafés, Restaurants, Bars und Clubs. Hinzu kommt eine große Studentenszene, was die Stadt jung, modern und lebendig macht.
Wellington Sehenswürdigkeiten
Direkt am Hafen lieft das preisgekrönte Te Papa Museum, welchem ihr auf jeden Fall einen Besuch abstatten solltet. Für das obligatorische Foto eines der Wahrzeichen der Stadt, fahrt ihr mit den roten Cables Cars hoch zum Botanischen Garten. Auf der anderen Seite der Stadt bietet euch der Mount Victoria eine tolle Aussicht über Wellington.
Aber auch die nähere Umgebung von Wellington hat einiges zu bieten. Einen schönen Strand findet ihr in der Houghton Bay. Alternativ fahrt ihr nach Lower Hutt in der Bucht und schlendert im Stadtteil Petoneüber die Promenade. Wer die vielen indigenen Tier- und Pflanzenarten Neuseelands entdecken möchte, fährt ins Zealandia Wildlife Sanctuary. Nicht weit von hier bietet euch der Makara Peak Mountainbike-Strecken der Extraklasse. Geht es wieder Richtung Norden, könnt ihr einen Stopp an der Kapiti-Küste machen. Hier gibt es tolle Strandabschnitte sowie landeinwärts die Berge auf Wanderungen zu erkunden.
Taranaki Falls Carpark
Mt Urchin Track
Aktivitäten
Wellington Cable Car
Houghton Bay
Petone
Makara Peak Mountain Bike Park
Aktivitäten
Karori Wildlife Sanctuary
Kapiti-Coast-Distrikt
8. Wellington - WhanganuiCamper196 km2 h 35 min
Wellington - Whanganui

Whanganui
Solltet ihr von Wellington nicht auf die Südinsel übersetzen wollen, sondern weiter unserer Route über die Nordinsel zurück nach Auckland folgen, geht der Weg entlang der Westküste. Erste große Station ist da die kleine Stadt Whanganui. Herzstück der Stadt sowie der gesamten Region ist der Whanganui River. Möchtet ihr diesen weiter erkunden, empfehlen wir euch die Whanganui River Journey. Dazu gab es im Akkordeon unter dem Tongariro Crossing bereits mehr Informationen, da hier auf dem Fluss der Startpunkt des Great Walks ist.
Möchtet ihr weiter bis zum Mount Taranaki, reicht ein kurzer Stopp in der Stadt. Zu den Highlights hier gehören der unterirdische Durie Hill Elevator und die Sarjeant Gallery. Etwas die Füße vertreten könnt ihr euch im Virginia Lake Reserve. Einen schönen Eindruck der lokalen Wälder findet ihr im Bushy Park Sanctuary. Ist euch nach Strand, fahrt am besten zum Kai Iwi Beach.
Te Papa Tongarewa
Wellington Botanic Garden
Mount Victoria Lookout
Cuba Street
Courtenay Place
Sarjeant Gallery Te Whare o Rehua Whanganui
Durie Hill Elevator
9. Whanganui - Mount TaranakiCamper138 km1 h 50 min
Whanganui - Mount Taranaki

Mount Taranaki
Die Westküste ist geprägt vom perfekt geformten Kegel des Mount Taranaki Vulkans, den ihr aus jeder Himmelsrichtung sehen könnt. Er steht im Egmont Nationalpark und kann auf einer 17 km langen Tageswanderung bestiegen werden. Der Berg ist allerdings ganze 2517m hoch, sodass die Wanderung zu den härtesten auf der Nordinsel zählt. Rauf und runter solltet ihr bis zu zehn Stunden Zeit einplanen. Von oben habt ihr eine tolle Aussicht über die vielen kleinen Ortschaften, die wie über die Landschaft gesprenkelt verteilt liegen. Im Nationalpark gibt es aber eine Menge einfacherer Wanderungen.
Surf Highway
Auch die direkt umliegende Küste hat einiges zu bieten. Besonders Surfer kommen hier am sogenannten "Surf Highway" auf ihre Kosten. Das Cape Egmont Lighthouse ist nochmal ein toller Fotospot.
New Plymouth
Möchtet ihr es gemütlicher, fahrt ihr in die Stadt New Plymouth und schlendert dort durch das Puke Ariki Museum, die Tupare Gärten oder entlang des Coastal Walkways. Einen tollen Eindruck der wilden und zerklüften Westküste bekommt ihr etwas weiter nördlich am White Cliffs Walkway.
Pipiriki
Rotokawau/Virginia Lake Reserve
Bushy Park Sanctuary
Kai Iwi Beach
Egmont-Nationalpark
Surf Highway
Cape Egmont Lighthouse
New Zealand State Highway 43
10. Mount Taranaki - Waitomo CavesCamper212 km3 h
Mount Taranaki - Waitomo Caves

Waitomo Caves
Hinter New Plymouth und den White Cliffs führt euch der Highway wieder landeinwärts Richtung Norden. Den nächsten Stopp solltet ihr dann bei den Waitomo Caves machen. Unter den unschuldig wirkenden grünen Hügeln der Waitomo Region versteckt sich ein ganzes Labyrinth aus unterirdischen Gängen und Höhlen. Der Name kommt von den Maori, wo Wai soviel wie Wasser und Tomo Loch bedeutet. Der Name ist hier Programm. Entstanden sind die Waitomo Caves über Jahrtausende hinweg, durch unterirdische Wasserströme, die sich durch das Kalkgestein gewaschen haben.
Die Höhlen entdeckt ihr am besten bei einer geführten Tour. Abenteurer können dafür auch das Black Water Rafting wählen, bei welchem man in einem Gummireifen durch die Stromschnellen steuert und durch die engen Gänge kriecht. Hier werdet ihr natürlich auch nass. Bei allen Touren könnt ihr die leuchtenden Glühwürmchen an der Decke bestaunen. Wer lieber über der Erde bleiben möchte, der spaziert entlang des Waitomo Walkways nahe des Waitomo Museums of Cave oder fährt zu den Marokoba Wasserfällen und genießt einfach nur die tolle Landschaft.
Weitere Infos gibt es hier:
Bridge to Nowhere
Puke Ariki Museum and Library
Tupare
Coastal Walkway Foreshore
Aktivitäten
White Cliffs Walkway
Aktivitäten
11. Waitomo Caves - AucklandCamper190 km2 h 15 min
Waitomo Caves - Auckland

Rückflug aus Auckland
Habt ihr die Höhlen von Waitomo ausreichend erkundet, geht es auch schon zur letzten Etappe dieser Route. Habt ihr noch Zeit, dann guckt euch auf jeden Fall das obige Akkordeon über Raglan als Zusatztrip an. Ansonsten fahrt ihr direkt nach Auckland, wo wahrscheinlich eurer Rückflug ansteht. Ein letztes Mal könnt ihr auf der Strecke an Hamilton vorbei die grasigen Hügel Neuseelands Nordinsel genießen.
Wir hoffen ihr hattet Spaß mit unserer Route und eine tolle Zeit in Neuseeland.
Raglan
Bridal Veil Falls
Karioi Summit Track
Aktivitäten
Pipiwharauroa Trail
Aktivitäten
Te Ara Kakariki - Raglan Horse Riding, Walking and Mountain Bike Trail
Kawhia Hot Water Beach
Waitomo Walkway
Aktivitäten
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