AktivitätRundreise Neuseeland Südinsel
Neuseeland

Die komplette Umrundung der Südinsel ab Christchurch: über die Gletscherseen Tekapo und Pukaki zum Mount Cook, durch die Catlins nach Te Anau und zum Milford Sound, weiter über Queenstown und Wanaka an die wilde Westküste, in den Abel-Tasman-Nationalpark und über Kaikōura zurück nach Christchurch.
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Dein Team für Neuseeland
- Etappen
- 17
- Strecke
- 2.810 km
- Reine Fahrzeit
- 41 h 5 min
- Stopps
- 152
- Empfohlene Mindestdauer
- 21 Tage
Deine Route & Etappen
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Christchurch - Lake Pukaki
Lake Tekapo & Lake Pukaki
Auf eurer ersten Fahrt in Neuseeland geht es von Christchurch direkt durch die Canterbury Plains, über den Lake Tekapo zum Lake Pukaki, wo es einen schönen, direkt am See gelegenen Freedom Camping Spot gibt. Dieser ist allerdings stark frequentiert. Dennoch sehr schön, kostenlos und erlaubt, sofern man self-contained ist.
Der Weg von Christchurch durch die Canterbury Plains ist sicherlich der unspektakulärste Abschnitt gleich zu Beginn. Da es allerdings die erste Strecke ist, ist eine Gewöhnung an die neue Umgebung dennoch mit vielen Eindrücken und interessanten Entdeckungen hier und da verbunden. Wir halten uns auf diesem Streckenabschnitt demnach auch nicht lange auf und fahren die Strecke bis zum Lake Tekapo möglichst durch. In Rolleston außerhalb von Christchurch finden wir alle großen Supermärkte, sodass ihr euch mit Lebensmitteln eindecken könnt. Sofern eine Pause unterwegs nötig wird, können wir von unserer letzten Reise das Geraldine Orchard Farmshop Cafe sehr empfehlen, besonders, wenn Kinder mitreisen. Es bietet eine gute, frische Küche und die Möglichkeit ein paar lokale, hochwertige Lebensmittel einzukaufen. Das Cafe liegt auf der linken Straßenseite am Ortseingang von Geraldine. Durch eine Hüpfburg im Garten für die Kinder ist es auch nicht zu übersehen.
Wer die Scenic Route durch das Inland über Mount Hutt sowie Mount Somers nimmt und nicht die ganze Strecke fahren möchte, findet am Lake Opuha mehrere schöne und kostenlose Campingmöglichkeiten direkt am See.
Lake Tekapo und Lake Pukaki haben bei direkter Sonneneinstrahlung eine unglaubliche türkise Farbe und dienen als bekanntes Fotomotiv. Das Farbspektrum unterscheidet sich je nach Sonnenstärke und Einfallwinkel. Die markante Färbung wird durch im Wasser befindlichen Partikel hervor gerufen, welche durch die Gletscherbewegungen von Stein zu Staub gemahlen und den Seen zugeführt wurden. Am Ende des Lake Tekapos steht die "Church of the Good Shepherd", ebenfalls ein begehrtes Fotomotiv. So beliebt, dass sie nun leider ein Zaun vor zu aufdringlichen Touristen schützen muss. Die Tore stehen allerdings in bestimmten Zeiten offen, sodass das Gelände zugänglich ist.
Erwähnenswert bleibt für Tekapo, dass es hier eine Sternwarte der University of Canterbury gibt. Durch die Abgeschiedenheit Neuseelands und vor allem die wenigen künstlichen Lichteinflüsse in dieser Region, verspricht ein Besuch ein atemberaubendes Erlebnis. Den Nachthimmel sieht man nirgendwo besser als hier. Wer mehr Zeit hat findet mit den Tekapo Springs einen guten Ort zum Entspannen. Zum Übernachten fahren wir die weiteren 30 Minuten bis zum Lake Pukaki Overnight Campervan Parking.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Lake Pukaki - Aoraki/Mount Cook
Vom Lake Pukaki weiter zum Mount Cook
Nach einem kleinen Spaziergang am Lake Pukaki geht es Richtung Aoraki/Mount Cook. Der mit 3724m höchste Berg Neuseelands thront bereits vom Übernachtungs-Spot sichbar über dem Lake Pukaki. Um in den gleichnamigen Nationalpark zu gelangen, fahren wir knapp 40 Minuten entlang am Lake Pukaki in Richtung der Berge. Direkt hinter Ben Ohau könnt ihr an einer Lavendel-Farm halten. Ansonsten genießt ihr die tollen Aussichten auf der Fahrt und haltet bei Glentanner für ein Foto.
Hooker Valley Track
Am Ende des Highway 80 liegt das kleine Aoraki/Mount Cook Village mit dem historischen Hotel The Hermitage. Hier stehen euch zwei mittellange Wanderrouten zur Verfügung. Der Hooker Valley Track ist gut ausgebaut, leicht zu laufen und führt am Mueller Lake entlang über drei Hängebrücken zum Hooker Lake (Gletschersee). Von dort aus führt der Track den selben Weg zurück. Der Track ist stark frequentiert, aber dennoch schön zu laufen. Hin und zurück braucht ihr ungefähr vier Stunden. Alternativ geht ihr vom Mueller Lake nach links Richtung Sealy Tarns Viewpoint oder sogar bis zur Mueller Hut. Diese ist aber nur im Sommer zugänglich. Aufgrund von Wind sollte Regenkleidung hier definitiv mitgenommen werden. Auch Verpflegung sollte man sich vorbereiten. Jeglichen Müll muss man wieder mitnehmen.
Wer mehr Zeit hat, fährt zusätzlich auf der Tasman Valley Road Richtung Tasman Lake. Am Ende werdet ihr mit tollen Aussichten auf den Tasman Glacier belohnt. Übernachten könnt ihr dort direkt am White Horse Hill Campground vom DOC. Dies ist vielmehr ein Parkplatz, dafür aber mit tollen Aussichten. Diesen Campingplatz solltet ihr online auf der Website vom DOC vorbuchen. Alternativ verbringt ihr die Nacht am Lake Pukaki oder fahrt noch die nächste Etappe.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Mount Cook - Oamaru
Vom Mount Cook wieder an die Ostküste
Nach eurem Besuch am Mount Cook fahren wir wieder Richtung Ostküste nach Oamaru. Auf der Strecke durch das Landesinnere passieren wir die Ortschaften Twizel, Omarama und Otematata am Lake Benmore. Bei gutem Wetter könnt ihr euch auf der Benmore Peninsula die Beine vertreten und ein schönes Foto beim Aviemore Staudamm schießen. Dann geht es entlang des Waitaki Rivers bis nach Oamaru.
Sehenswürdgigkeiten in Oamaru
In Oamaru gibt es im Bereich des Hafens die Oamaru Blue Penguin Colony (Zwergpinguine). Südlich der Stadt befindet sich eine Kolonie von Gelbaugen-Pinguinen. Zudem kann man am Strand nach Einbruch der Dunkelheit vereinzelt Pinguine auf dem Weg zu ihren Nestern beobachten. Dies könnt ihr auch im Rahmen einer Pinguin-Tour Der Oamaru Lookout Point eignet sich auch als Ausgangspunkt für die angrenzenden Wanderwege entlang der Küste.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Oamaru - Dunedin
Moeraki Boulders
Auf diesem Streckenabschnitt lohnt es sich, besonders früh aufzustehen. Der Sonnenaufgang an den Moeraki Boulders gibt ein sehr bekanntes Fotomotiv. Die Moeraki Boulders sind von Oamaru aus nach einer halben Stunde erreicht. Es handelt sich dabei um große, kugelförmige Steine, welche am Strand von Koekohe im Meer liegen. Neuseeland ist das erste Land, welches den neuen Tag begrüßt. Viele Möglichkeiten, den Sonnenaufgang zu beobachten, wird es nicht mehr geben. Und besser als hier...?
Dunedin
In Dunedin angekommen hat man nun den ganzen Tag Zeit, um die Stadt zu erforschen. In einer der größeren Städte des Landes könnt ihr gemütlich durch die Fußgängerzone der Altstadt schlendern.
Otago Peninsula
Wer weniger Stadt und mehr Natur möchte, kann die kurvige Straße direkt am Wasser auf die Dunedin Peninsula fahren. Hier könnt ihr bspw. den Sandymount Loop Track laufen. Es handelt sich dabei um einen einfach zu laufenden Rundweg von 2,5 km mit tollen 360° Aussichten. Zudem kommt man an den natürlichen Highlights "The Chasm" und "Lovers Leaps" vorbei. Die Akaroa Peninsula bietet neben kleinen, kurvigen Straßen und niedlichen Stadtteilen zudem noch das Royal Albatross Centre ganz am östlichen Ende am Meer.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Dunedin - Nugget Point
Von Dunedin in die Catlins
Von Dunedin aus geht es nun von der Ostküste einmal durchs Land an die Westküste der Südinsel. Somit gilt es Strecke zu machen! Viel Autofahrerei durch wunderschöne Landschaften mit vielen Möglichkeiten, sich bei kleinen Wanderungen die Beine zu vertreten. Wir haben auf dem Weg von Dunedin nach Te Anau noch eine Nacht in den Catlins als Zwischenstopp eingefügt. Wer nicht genug Zeit hat, kann hier allerdings auch direkt nach Te Anau fahren.
Auf zum Nugget Point Lighthouse
Für unsere Variante fahren wir kurz nach Balclutha links in Richtung des Nugget Points in die Catlins. In dieser Region findet ihr grüne Wiesen, Regenwald und viele bedrohte Vogelarten. An den rauen Steilküsten prallen die Wellen vom Südpazifik tosend ab. Viele Reisende, die in den Catlins waren, beschreiben eine ganz eigene Stimmung dieses Ortes. Am Nugget Point und dem berühmten Leuchtturm tummeln sich viele Seevögel wie zum Beispiele Pinguine, Basstölpel und Löffler. Auch eine Kolonie von neuseeländischen Seebären ist dort zu finden. Diese könnt ihr auch in der nicht weit entfernten Cannibals Bay entdecken. Wer etwas spazieren möchte, wandert von hier bis zum Jack's Blowhole: ein 55 m tiefes und etwa 200 Meter vom Meer entferntes Loch, welches durch einen Tunnel direkt mit dem Pazifik verbunden ist. Die starken Wellen treiben das Wasser bis hier hin und lassen es teils imposant bis nach oben schießen. Benannt ist es nach dem Anführer des lokalen Maori-Stamms Tuhawaiki. Sein Spitzname lautete Bloody Jack. Auch der kleine Spaziergang zu den Purakaunui Falls ist von hier nicht weit entfernt und sehr empfehlenswert.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Nugget Point - Te Anau
Von Te Anau das Fiordland entdecken
Nach unserem Aufenthalt in den Catlins geht es durchs Landesinnere in Richtung Westen. Über die Orte Gore und Lumsden geht es bis nach Te Anau am gleichnamigen Lake. Die Strecke ist 237 Kilometer lang. Ihr solltet ungefähr vier Stunden für diese Strecke einplanen, auf welcher es bis auf viele Wiesen und einige Schafe nicht all zu viel zu sehen gibt. Der kleine verschlafene Ort Te Anau ist dann das Tor zu allen Highlights des Southlands. Das Southland ist die süd-westlichste Region Neuseeland und steht für hohe Niederschläge, grüne Natur und zerklüfte Sounds mit steilen Klippen. Diese finden wir vor allem im Fiordland National Park. Bei Sounds handelt es sich um Meeresarme, Meerengen oder Meeresstraßen. Die zwei berühmtesten Vertreter sind der Milford Sound und der Doubtful Sound.
Te Anau Sehenswürdigkeiten
In Te Anau gilt es sich vor allem für anstehende Abenteuer in der Natur vorzubereiten und zu verschnaufen. Informiert euch im Visitor Centre des DOC über mögliche Unternehmungen und die aktuellen Wettervorhersagen. Anschließend könnt ihr euch die Beine etwas bei einem Spaziergang in Richtung des Kepler Track Carparks direkt am See vertreten. Direkt außerhalb von Te Anau startet nämlich der Kepler Track, einer der Great Walks Neuseelands. Lauft ihr diesen Rundtrack komplett, seid ihr drei bis vier Tage unterwegs. Ihr könnt aber auch eine Tagesetappe mit Return laufen.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Te Anau - Milford Sound
Die Straße zum Milford Sound
Der Milford Sound gilt als eine der spektakulärsten Landschaften der Welt. So sollte er in jedem Fall auf eurer Liste für Neuseeland stehen. Den Sound selber erkundet ihr am besten mit einer Bootstour. Diese solltet ihr von Te Anau aus buchen. In Te Anau solltet ihr euch auch unbedingt über die aktuellen Wettervorhersagen und Straßenkonditionen informieren. Die Strecke zum Milford Sound ist zwar spektakulär, aber dementsprechend ebenso gefährlich. Von Te Anau aus sind es ungefähr 120 Kilometer Strecke, für die ihr mindestens zwei bis vielleicht sogar drei Stunden einplanen solltet. Die reine Fahrzeit vom Cascade Creek Campingplatz nach Milford Sound beträgt eine dreiviertel Stunde, falls ihr hier bereits die Nacht verbracht habt. Der Weg durch den Fiordland Nationalpark ist sehr schön und bietet einen Fotostopp nach dem anderen, wodurch man getrost etwas mehr Zeit einplanen kann. Auf der anderen Seite ist es ein und der selbe Weg, den man vom Milford Sound später wieder zurückfährt. So kann man auch den Rückweg entsprechend entspannt angehen und seine gewünschte Bootstour zeitlich etwas besser planen.
Da man am Milford Sound einen durchschnittlichen Jahresniederschlag von 6700mm hat, sollte man sich auf einen Regentag einstellen, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Die unzähligen Wasserfälle sind während und nach Regenfällen noch beeindruckender. Es handelt sich um eine Regenwald-Region, welche durch den Regen erst wirklich "erweckt" wird. Aber auch bei Sonnenschein hat der Milford Sound seinen Charme und natürlich können auch hier tolle Aufnahmen entstehen.
Mirror Lake & Eglington Valley
Die Fahrt von Te Anau aus startet in einer weiten Ebene. Die Straße führt in Richtung der Berge abwechselnd durch Lichtungen und dichte Wälder. Immer wieder führt die Straße für kurze Abschnitte am Eglington Fluss entlang. Einen ersten Fotostopp könnt ihr im Eglinton Valley einlegen. Hier habt ihr tolle Aussichten auf die umliegenden Berge, die während der Fahrt immer näher kommen. An den Mirror Lakes habt ihr bei gutem Wetter tolle Spiegelbilder der umliegenden Berge. Kurz hinter dem Cascade Creek Campingplatz könnt ihr euch auf dem Lake Gunn Nature Walk die Beine vertreten. Etwas weiter startet auf der rechten Straßenseite der berühmte Routeburn Track - einer der Great Walks Neuseeland. Der nächste Fotostopp steht am Hollyford Valley Lookout an, wo ihr eine fantastische Aussicht aufs Tal habt.
Lake Marian & Gertrude Valley
Es ist fast schon schade, dass die meisten Reisenden die Strecke von Te Anau zum Milford Sound in ,,nur" zwei Stunden fahren. Die Region bietet euch unheimlich viele Wanderrouten, die in verschiedene Himmelsrichtungen von hier aus starten. So könnt ihr ohne Probleme auch mehrere Tage füllen. Zwei der kurzen Wanderrouten auf dem Weg führen euch zum Lake Marian sowie durch das Gertrude Valley. Zum alpinen Marian-See lauft ihr auf einem 3-Stunden-Return Weg. Fortgeschrittene Wanderer können bei guten Bedingungen bis zum Gertrude Saddle laufen.
Homer Tunnel & The Chasm
Was euch nun noch von eurem Abenteuer am Milford Sound trennt, ist ein gigantisches Bergmassiv, das es zu überwinden gilt. Glücklicherweise gibt es dafür an dieser Stelle einen Tunnel. Der Homer Tunnel ist nochmals eine aufregende Etappe. Da der Tunnel einspurig ist, kann es sein, dass ihr an einer Ampel vor dem Tunnel warten müsst. Wenn die Ampel auf Grün umspringt, begebt ihr euch in den dunklen Tunnel. Das Wasser tropft hier von der Decke. Es geht spürbar bergab. Am anderen Ende des Tunnels warten zu jeder Ecke gigantische Felswände auf euch. Wenn es regnet, seht ihr nun gefühlt Millionen kleiner Wasserfälle - ein wahrlich atemberaubendes Naturschauspiel. Einen nächsten Halt solltet ihr noch bei ,,The Chasm" machen. Dies ist eine Schlucht, zu welcher ein 20-minütiger Rundweg führt. Als Highlight habt ihr hier sehr gute Chancen die frechen Keas von Nahe zu sehen.
Ende der Milford Road mit Blick auf den Mitre Peak
Am Ende der Milford Road wartet die berühmte Bootstour durch den Milford Sound auf euch. Autos und Camper könnt ihr kostenlos auf dem ersten Parkplatz parken, von wo es ca. 20 Minuten zu Fuß bis zum Terminal sind. Etwas weiter vorne gibt es auch einen kostenpflichtigen Parkplatz. Reisebusse von geführten Touren kommen noch etwas näher an den Hafen heran. Von hier seht ihr bereits den berühmten Mitre Peak. Nun gilt es nur noch für die Bootstour einzuchecken und zu genießen. Wer noch Zeit hat, kann auch entlang des Ufers spazieren und schon mal erste Eindrücke der beeindruckenden Landschaft gewinnen. Die besten Sichten habt ihr dann aber vom Wasser. Die Bootstouren dauern zwischen 1:45 Std. und 3 Stunden. Nun gilt es Kamera raushohlen und zurücklehnen. Aber Achtung - vielleicht werdet ihr nass! Weitere Informationen findet ihr auf der Website vom Milford Sound.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Milford Sound - Queenstown
Queenstown Sehenswürdigkeiten
Der Weg zurück führt uns wieder bis nach Te Anau und von dort dann weiter nach Queenstown. Mit Pausen solltet ihr für die 245 Kilometer vom Cascade Creek Campingplatz rund 3,5 Stunden Fahrtzeit einplanen. Dafür werdet ihr auf der Strecke bereits mit dem Lake Wakatipu sowie dem Devil's Staircase Lookout belohnt.
Bungee Jumping und Wandern in Queenstown
Queenstown gilt als Party- und Adrenalinstadt. Abends findet man sicher eine geeignete Lokalität für ein oder zwei Getränke, nachdem man tagsüber die ansässigen Anbieter einer Fülle von adrenalinlastigen Freizeitmöglichkeiten wie Bungee Jumping, Jetboot fahren, Fallschirm springen etc. voll ausgekostet hat. Einen guten ersten Überblick bekommt ihr auf einer Fahrt mit der Skyline Gondola. Wer möchte erkundet von hier hier den Ben Lomond Track. Mit dem AJ Hacket Bungy an der Kawarau Bridge (43m) und dem Nevis Bungy (134m) gibt es hier in Queenstown sowohl den weltweit ältesten als auch höchten Bungy-Sprung. Aber auch für ruhige und entspannte Tage hat Queenstown etwas zu bieten. Weinliebhaber kommen rund um Gibbston auf ihre Kosten und haben einige Weingüter zur Auswahl. Rund um Queenstown stehen zudem viele Fahrradrouten zur Verfügung - von Mountain Bike bis entspannt im Hemd umherradeln sind alle Strecken dabei! Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fahrt ins Goldgräberstädtchen Arrotwown auf dem Queenstown Cycle Trail ?
Die Kulinarik Queenstowns am Fergburger probieren
Bevor man Queenstwon dann wieder verlässt, sollte man sich noch fragen, ob man am Probieren des wohl weltweit berühmtesten Burgers - dem Fergburger - vorbei kommt. Hier steht ihr allerdings lange an. Auch sonst ist das Stadtzentrum von Queenstown mit seiner Lebendigkeit ein angenehmer Kontrast, nachdem man bereits einige Zeit in der Natur Neuseelands unterwegs war. In den Wintermonaten ist Queenstown der Hotspot Neuseelands. Mit unzähligen Skigebieten im direkten Umland ist Queenstown der perfekte Ausgangs- und Partymittelpunkt.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Queenstown - Wanaka
Vom Roys Peak aus den Lake Wanaka bestaunen
Die Fahrt von Queenstown nach Wanaka ist nicht besonders lang. Dabei geht es auf direktem Wege über die Crown Range Road, welche noch einige schöne Ausblicke auf die Region rund um Queenstown bietet. Im Winter ist diese Straße teilweise aufgrund von Schneefall gesperrt, sodass ihr die längere Route über Cromwell außenherum nehmen müsst. Nicht jeder Vermieter erlaubt die Crown Range Road. Informiert euch auch hier lieber rechtzeitig beim Vermieter oder über uns.
Mit den Kindern in die Puzzling World
Das Städtchen Wanaka ist am gleichnamigen See gelegen und bietet in der Umgebung oder direkt in Wanaka selbst einige Möglichkeiten, den Tag aktiv zu verbringen. Besonders bei regnerischem Wetter bietet sich Puzzling World an. Hier werden die Sinne in mehreren Räumen auf die Probe gestellt. Viele optische Illusionen stellen die Besucher vor Rätsel oder lassen sie erstaunt und belustigt zurück. Ein großes, im freien gelegenes Labyrinth kostet den Besuchern letztendlich neben der vielen Umherlauferei noch einige Nerven. Den Spaß ist es aber wert.
Direkt gegenüber von Puzzling World befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, den man als Ausgangspunkt für eine Wanderung auf dem Mount Iron Loop Track nutzen kann. Auf dem Rundweg begegnet man vielen Einheimischen, welche die 4,5 km lange Strecke als Trainingseinheit mit oder ohne Hund ablaufen. Der Weg führt auf das 250 Meter hohe Plateau des Mount Iron. Von dort hat man einen guten Ausblick auf den Lake Wanaka und die umliegende Ebene. Dieser Track empfiehlt sich besonders mit Kindern (die vor dem Besuch von Puzzling World noch etwas Auslauf brauchen). Von oben hat man dann schon das zuvor angesprochene Puzzling World in Sicht, wodurch der Rückweg dann schon leichter fällt.
Wandern in und rund um Wanaka
Deutlich spektakulärer wird die Aussicht vom Roys Peak. Dieser Weg ist dann allerdings schon 16 km lang (Return) und bedarf ca. 5-6 Stunden Zeit. Am Gipfel des Roys Peak teilt man sich die Aussicht allerdings häufig mit sehr vielen Touristen, die Schlange stehen, um "das Foto" von der unbeschreiblich schönen Aussicht über die anliegenden Seen und Berge zu schießen. Entkommen könnt ihr dem, indem ihr früh aufsteht und zu Sonnenaufgang oben auf dem Berg seid. Wer es etwas ruhiger, kürzer und nicht ganz so spektakulär braucht, der ist mit den Wanderungen am Diamond Lake & Rocky Mountain bestens aufgehoben. Wie es der Name schon sagt, kommt man an einem kleinen See vorbei, der durch seine starken Spiegelungen eine besondere Strahlkraft hat. Verschiedene Wanderwege mit unterschiedlichen Laufzeiten nicht länger als drei Stunden, führen auf und um den Berg und bieten ebenfalls gute Ausblicke auf den Lake Wanaka.
Das perfekte Foto am Ufer Lake Wanaka schießen
Und zu guter Letzt kann man sich natürlich auch noch daran machen den berühmten, im Wasser stehenden "Wanaka Tree" zu finden. Dieser dient besonders oft als Fotomotiv. Auch Wanaka bietet an der Uferpromenade einige Lokalitäten mit guter Aussicht. Da in Wanaka Freedom Camping verboten ist, fahren wir weiter zum DOC Campingplatz am Ende des Sees. Dabei kommen wir zunächst an den Lake Hawea, welchen wir auf der weiteren Fahrt auf unserer rechten Seite haben. Nach einiger Zeit erscheint dann der Lake Wanaka wieder links und wir folgen der sich windenden Uferstraße bis zur Boundary Creek Campsite, die wunderschön auf einer kleinen Halbinsel liegt. Alternativ gibt es aber auch in Wanaka direkt drei kostenpflichtige Campingplätze.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Wanaka – Fox & Franz Josef Glacier
Gletscher an der Westcoast entdecken
Die erste Etappe der Route führt uns von Wanaka aus über den Haast Pass an die Westküste bis hin zu den berühmtesten Gletschern Neuseelands, Fox und Franz Josef. Vom Boundary Creek Campsite, den wir euch für eine Übernachtung in Wanaka empfehlen können, geht es noch wenige Meter am Lake Wanaka entlang, bevor der Mount Aspiring National Park beginnt. Dieser National Park bietet links und rechts entlang der Strecke unzählige Wasserfälle, wodurch allein die Fahrt mit dem Camper durch den Nationalpark zum Genuss wird. Zu Beginn des National Parks bietet aber auch eine kurze Wanderung zu den Blue Pools den neuseeland-typischen Wow-Effekt. Der dichte Regenwald ist hier so von Moos, Lianen und anderen Schlingpflanzen verhangen, dass man die Frische und die Kraft der Natur nicht nur riechen, sondern auch fühlen kann. Das ist Neuseeland!
Blue Pools
Man überquert eine lange Brücke über den Makaroa River, bevor man letztendlich an einen Seitenarm kommt, über den ebenfalls eine Hängebrücke führt. Dieser Seitenarm mündet mit deutlich anders gefärbtem Wasser in den Makarora River. Diese Stelle wird die Blue Pools genannt, obgleich das klare Wasser mittlerweile eher eine grünliche Farbe angenommen hat. Von der Brücke kann wer will ins darunter liegende Wasser springen und sich erfrischen. Aber Vorsicht, es ist sehr frisch! Und auch die allseits beliebten Sandflies sind hier in großer Zahl vertreten.
Nach dieser kurzen Wanderung beginnt die Fahrt durch den National Park erst so richtig. Und so reiht sich eine kleine Wanderung an die nächste. Zu sehen sind fast immer beeindruckende Wasserfälle und eine ebenso beindruckende und schier endlos erscheinende Anzahl an Steinmännchen. Die Umgebung und die Stimmung animieren aber auch förmlich zum Steinmännchen bauen. Mit Verlassen des Nationalparks sind es nur noch wenige Kilometer, bis wir nun das erste Mal die Tasmanische See an der Westküste Neuseelands sehen. Allerdings folgt die Straße nicht lange der Küste und begibt sich wieder etwas mehr ins Land, sodass das Wasser schnell wieder außer Sicht ist. Von Haast ist es etwa eine dreiviertel Stunde Autofahrt bis zum Lake Matheson am Fuße des Fox Gletschers, unserem nächsten Stop.
Lake Matheson am Fox Gletscher
Der Lake Matheson liegt zwischen Tasmanischer See und dem Fox Gletscher, den Bergen vorgelagert und somit in wunderbarer Kulisse. Hat man hier Windstille und keine Wasserbewegung, so werden atemberaubende Aufnahmen vom Westufer des Sees mit Blick auf den Gletscher möglich. Zu allem Überfluss spiegelt sich diese Kulisse dann auch noch im Wasser des Sees. So wundert es auch nicht, dass viele Fotografen sich in den frühen Abendstunden bei Sonnenuntergang rund um den See in Stellung bringen. Aber auch wenn man kein Glück mit dem Wind hat, ist diese Wanderung jede Anstrengung wert. Der zuvor gewonnene Eindruck aus dem Mount Aspiring National Park bestätigt und verstärkt sich hier nochmals. Alles grün und wild verwachsen. Man muss es gesehen haben. Das gute Cafe am Parkplatz rundet diesen Besuch gelungen ab.
Franz Josef Gletscher
Zum Abend würden wir empfehlen vom Fox Gletscher noch die knappe halbe Stunde zum Franz Josef Gletscher zu fahren. Dort könnt ihr eine ungeführte Wanderung zum Lookout des Sentinel Rock machen. Von hier hat man gute Sicht auf den in der ferne liegenden Gletscher. Eine weitere Wanderung bringt einen noch deutlich näher ans Eis des Franz Josef Gletschers. Was die ungeführten Touren anbelangt, so kommt man an den Franz Josef Gletscher deutlich weiter heran, als dies beim Fox Gletscher möglich ist.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Fox & Franz Josef Glacier - Hokitika
Von den Gletschern zur Hokitika Gorge Schlucht
Ein Helikopterflug beim Franz Josef Gletscher ist unvergesslich und sehr empfehlenswert, wenn ihr das notwendige Budget dafür habt, solltet ihr das unbedingt machen. Vom Franz Josef Gletscher führt uns die heutige Etappe knapp 2 Stunden weiter Richtung Norden entlang der Westküste. Ziel ist das Städtchen Hokitika mit dem nahe gelegenen Hokitika Gorge. Erster Stopp könnte in Whataroa das Büro der White Heron Sanctuary Tours sein. Hier könnt ihr eine Tour für nicht weit entfernte White Heron Lagoon buchen, um euch unzählige weiße Fischreiher aus der Nähe anzuschauen. Folgt ihr dem Highway 6 weiter gelangt ihr nach Ross - dem Zentrum der damaligen Goldgräber. Der Ort wurde ab dem Jahre 1865 während des neuseeländischen Gold Rushes besiedelt und bietet heute viel Geschichte kombiniert mit dem Charme der Westküste. Vom Ross Goldfields Visitor Information Centre könnt ihr zahlreiche Aktivitäten starten.
Camping am Lake Mahinapua
Nicht weit hinter Ross erreichen wir den schön gelegenen Lake Mahinapua. Den hier gelegenen DOC Campingplatz können wir euch für die Übernachtung sehr empfehlen. Auf der anderen Seite des Sees wartet mit dem Westcoast Tree Top Cafe & Walk eine preisgekrönte Attraktion auf euch, die auch ideal für Kinder ist. Auf einem angelegen Hochweg könnt ihr hier knapp eine Stunde über die Baumkronen des neuseeländischen Regenwaldes spazieren und die Naturausblicke genießen.
Hokitika Gorge
Der Ort Hokitika ist super belebt und liegt direkt am Meer. An einem schönen Tag könnt ihr hier wunderbar mit einem Kaffee durch den Ort an den Strand schlendern. Je nachdem wie weit der Tag bereits fortgeschritten ist, besichtigt ihr noch den Hokitika Gorge. Diese in die Felsen gekarvte Schlucht mit türkisblauem Wasser findet ihr, wenn ihr kurz vor Hokitika rechts landeinwärts entlang des Hokitika Rivers fahrt. Für die Strecke braucht ihr knappe 30-40 Minuten. Vor Ort könnt ihr euch die Beine auf dem kurzen Spaziergang über die berühmte Brücke vertreten. Wer hier übernachten möchte, kann Richtung Dorothy Falls fahren und einen der Campingplätze am Lake Kaniere wählen.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Hokitika - Westport
Nördlicher Abschnitt der Westcoast
Heute steht der letzte Abschnitt an der Westküste an, der uns bis nach Westport bringen wird. Direkt zu Beginn haben wir bei Kumara Junction die Möglichkeit auf den Highway 73 abzubiegen und Richtung Arthurs Pass zu fahren. Dieser spektakuläre Pass bringt uns über die neuseeländischen Alpen bis an die Westküste. Wer Zeit hat, verbringt ihr einen extra Tag. Wir bleiben aber auf dem Highway 6, statten der Goldgräberstadt Shanytown einen kurzen Besuch ab und fahren weiter bis Greymouth. Wer Zeit hat, biegt hier auf den Highway 7 Richtung Lewis Pass ab und besichtigt das historische Hotel "Formerly The Blackball Hilton".
Pancake Rocks
Weiter entlang der Küste sind die berühmten Pancake Rocks bei Punakaiki das nächste Ziel. Dabei handelt es sich um Felsformationen im Paparoa Nationalpark. Die Pfannkuchen-ähnlichen Felsen entstanden dabei durch Schichtverwitterung in über 30 Millionen Jahren. Ein knapp 20-minütiger Rundweg bietet die besten Aussichten. Danach ist es noch knapp eine Autostunde bis nach Westport, dem nördlichen Ende der Westküste.
Westport
In Westport könnt ihr zum Leuchtturm am Cape Foulwind fahren oder euch die Seehunde in der Tauranga Bay angucken. Für Historiker ist das Coaltown Museum interessant.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Westport - Nelson
Landeinwärts Richtung Abel Tasman Buller Gorge
Der Highway 6 verläuft nun landeinwärts. Für die Strecke solltet ihr knapp 3,5 Stunden einplanen. Der Buller River schlängelt sich durch die Ausläufer der neuseeländischen Alpen und formte dabei tiefe Schluchten wie beispielsweise den Buller Gorge. Einen kleinen Halt könnt ihr im Ort Murchison machen.
Bleibt ihr nach Westport an der Westküste, gelangt ihr nach Karamea, dem südlichen Startpunkt des Heaphy Tracks. Das nördliche Ende ist von der Golden Bay aus erreichbar. Zur Golden Bay haben wir euch einen eigenen Artikel erstellt.
Nelson
Nelson an der Nordküste der Südinsel zählt zu den sonnigsten Orten Neuseelands. Die Stadt liegt direkt am Rande einer Bergkette in der Tasman Bay. Nelson sagt von sich selber alle Aspekte Neuseelands an einem Ort zu vereinen. Eine gastfreundliche und kulturelle Atmosphäre in Kombination mit verschiedensten Landschaften. Nelson ist dabei auch natürlich das Tor zum Abel Tasman National Park, welcher für seine grünen Regenwälder und weißen Sandstrände in kleinen Buchten steht.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Nelson - Abel Tasman
Auf dem Abel Tasman Coastal Track durch den Sand wandern
Von Nelson seid ihr in knapp einer Stunde in Mārahau - dem südlichen Startpunkt des Abel Tasman Coastal Tracks. Der Abel Tasman Nationalpark sollte auf jeder Bucket List stehen, wenn es um die Südinsel Neuseelands geht. Die Region mit ihrer berühmten Wanderroute direkt an der Küste steht für goldene Sandstrände, ein mildes Klima und native Vegetationen wie es sie nur in Neuseeland gibt. Da der Track nicht all zu schwer zu laufen ist, macht ihn dies zu einem der beliebtesten Routen für Jung und Alt. Die Sandstrände sind natürlich besonders für Familien mit kleinen Kindern toll.
Die Strecke ist insgesamt 60 Kilometer lang, startet in Mārahau und endet in Totaranui. Es gibt vier größere Hütten und viele Campingplätze auf dem Weg. Möchte man den gesamten Track laufen, benötigt man dafür 3-4 Tage. Das Tolle am Abel Tasman Coastal Track ist aber auch, dass die einzelnen Abschnitte sehr zugänglich und somit auch einzeln zu meistern sind. Hierfür werden vor Ort viele Shuttle-Services aller Art angeboten. Ihr könnt euch beispielsweise mit dem Boot nach Onetahuti fahren lassen und von dort nach Mārahau zurücklaufen. ODER: Wie wäre es damit den Hinweg zu laufen und dann mit dem Kayak mit Blick auf den Track im kristallklaren Wasser zurück zu paddeln? Hier ist für jeden die passende Alternative dabei! Einen sehr schönen Campingplatz am Eingang des Parks gibt es bei The Barn Cabins & Camp.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Abel Tasman - Blenheim
Entlang der Marlborough Sounds nach Osten
Nachdem wir den Abel Tasman Nationalpark in aller Ruhe ausgeschöpft haben, geht es wieder Richtung Ostküste. Nächste Station ist Blenheim. Die Strecke von knapp 120 Kilometern führt uns dabei entlang der Küste der Marlborough Sounds, wobei es sich um viele kleine und teils felsige Inseln handelt. Die Marlborough Sounds sind super für Wassersport, Wanderer und auch Kletterer geeignet. Kayak-Touren werden beispielsweise ab Havelock oder Anakiwa angeboten.
Blenheim
Blenheim ist dabei Zentrum der Marlborough Weinregion. Die Stadt bietet einige nette Cafes. Für neuseeländischen Wein fahrt ihr am besten ins Wairau Valley. Blenheim ist zudem auch besonders unter Backpackern bekannt. Hier findet ihr zu so gut wie jeder Jahreszeit einen Job auf einem der vielen Vineyards. Die Jobs werden dabei häufig direkt durch die Hostels vermittelt. Aber Achtung: Die Arbeit ist knochenhart und nicht für Jedermann.
In Picton die Fähre nehmen
Die vielen kleinen Inseln könnt ihr unter Anderem auch bei der Fährüberfahrt von Picton aus toll erleben. Reisende, die auch auf die Nordinsel möchten, nehmen hier die Fähre und fahren nach Wellington. Das ist auch problemlos mit dem Camper möglich.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Blenheim - Kaikoura
Whale Watching in Kaikoura
Habt ihr Blenheim hinter euch gelassen, folgt ihr dem Highway 1 an die Ostküste. Hier geht direkt am Meer Richtung Süden, während die Wellen fast auf die Straße kommen. Ziel der Etappe ist die kleine Stadt Kaikoura auf der gleichnamigen Peninsula. Vor dem Hintergrund der Seaward Kaikoura Bergen bietet Kaikoura ein tolles Panorama, welches fast schon etwas zu perfekt wirkt. Darüber hinaus ist Kaikoura vor allem für Delfine und Wale bekannt. Je nachdem wie abenteuerlustig ihr seid, könnt ihr mit den Delfinen schwimmen oder mit Whale Watch Kaikoura die riesigen Pottwale im Meer beobachten. Ansonsten genießt ihr in Kaikoura einfach nur das tolle Panorama. Schlendert entlang des Kaikoura Peninsula Walkways und schießt vom Kaikoura Lookout das perfekte Erinnerungsfoto.
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Kaikoura - Christchurch
Rückfahrt nach Christchurch
Von Kaikoura nach Christchurch ist für viele leider die letzte Etappe ihrer Reise auf der Südinsel Neuseelands. Der Highway 1 verläuft etwas weiter landeinwärts für 180 Kilometer bis ihr die größte Stadt der Südinsel erreicht. Für diesen Abschnitt solltet ihr knapp 2,5 Stunden Fahrtzeit einplanen. Ihr erlebt noch einmal eine teils kurvige Straße durch schöne Täler und bleibt in Küstennähe, sodass ein Abstecher zum Strand in möglich ist. In Christchurch gebt ihr wahrscheinlich euren Camper wieder ab.
Wir hoffe euch mit diesem Routenvorschlag für die Südinsel Neuseelands inspirieren zu können. Neuseeland hat so viele Ecken zu bieten, dass viele Reisende sich gleich entschließen einen zweiten Urlaub zu planen. Vielleicht sehen wir uns also auch schon bald wieder :)
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
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