AktivitätJohannesburg - Panorama Route - Krüger Nationalpark
Südafrika

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Dein Team für Südafrika
- Etappen
- 6
- Strecke
- 1.720 km
- Reine Fahrzeit
- 16 h 0 min
- Stopps
- 44
- Empfohlene Mindestdauer
- 7 Tage
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Vom Krüger Nationalpark geht es weiter in Richtung Eswatini. Je nachdem, wo ihr euch im Park befindet kann die Reisedauer und die Strecke leicht variieren.
Krüger Nationalpark - Eswatini
Habt ihr den Krüger Nationalpark hinter euch gelassen und seid nun weiter auf eurer Reiseroute Richtung Süden unterwegs, bietet sich der kleine Staat Eswatini als Station ideal an. Das Land hieß bis vor Kurzem noch Swasiland und gilt als die letzte absolute Monarchie des afrikanischen Kontinents. Eine Einreise ist bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Tagen ohne weiteres Visum möglich. Mit einem Durchmesser von knapp 180 km, einem guten Straßennetz und einer recht hohen Sicherheit, ist Eswatini ideal als ein kleines Reiseabenteuer auf eurer Camperroute durch Südafrika. Das Land kann dabei vor allem mit seiner abwechslungsreichen Natur bestechen. Von eindrucksvollen Gebirgen, grünen Tälern und lebendigen Savannen könnt ihr hier alles sehr sehen. Die Naturschutzgebiete eignen sich sehr gut um die Big Five zu bestaunen. Daneben ist Eswatini für seine kulturellen Ereignisse wie den umstrittenen „Schilfstanz“, bei welchem zehntausende Jungfrauen für den König tanzen, den Incwala-Tanz oder seine Handwerkskunst bekannt. Letzteres könnt ihr in der Ngwenya Glasbläserei oder bei den Weberinnen im „House on Fire“ bestaunen.
Highlights:
- Hlane Nationalpark
- Mlilwane Wildlife Sanctuary
- Mkhaya Wildschutzgebiet
- Ezulwini Valley
- Mantenga Cultural Village
Sehenswürdigkeiten
Aktivitäten
Elephant Coast (Kosi Bay – Santa Lucia)
Nachdem ihr sowohl den Krüger Nationalpark als auch Eswatini von eurer Checklist abgehakt habt, durchfahrt ihr wieder die Grenze nach Südafrika und befindet euch nun in der Provinz KwaZulu-Natal. Der nördliche Teil der Küste dieser Provinz am Indischen Ozean wird Elefanten-Küste genannt. Auch hier bieten sich tolle Möglichkeiten Wild-Life zu beobachten. Der Star dieses Routenabschnittes ist allerdings kein Mietglied der Big Five, sondern die Schildkröte. Im Zeitraum von November bis Januar legt die bedrohte Art der Lederschildkröten nämlich ihre Eier ab. Das könnt ihr in der Sodwana oder der Kosi Bay in Form einer Schiildkröten Trekking Tour beobachten. In besagten Buchten bieten sich auf geführten Tauchtouren zudem tolle Blicke auf Korallenriffe. Die Elefanten-Küste erstreckt sich von der Kosi Bay Grenze zu Mosambik circa. 230 km nach Süden bis nach Santa Lucia. Die Region ist aufgrund der Nähe zum Ozean deutlich feuchter und somit landschaftlich von Sümpfen und Seen geprägt. Im Hluhluwe-iMfolozi Park, dem ältesten Nationalpark Südafrikas, könnt ihr Breitmaulnashörner und viele weitere Arten entdecken. Rund um den Lake St. Lucia findet ihr zahlreiche Wander sowie Boots- und Kanutouren durch Sümpfe, subtropische Wälder und Sanddünen.
Highlights:
- Sodwana und Kosi Bay (Korallenriffe; Schildkröten Trekking Tour)
- iSimangaliso Wetland Park
- Hluhluwe-iMfolozi Park
- Lake St. Lucia
Drakensberge → Lesotho
Von den Drakensbergen aus führt euch die Reise weiter in das kleine Bergkönigreich Lesotho. Die Einreise erfolgt über den Grenzübergang Caledonspoort und eröffnet euch eine völlig andere Seite des südlichen Afrikas. Lesotho wird nicht ohne Grund als das „Königreich im Himmel“ bezeichnet, denn das gesamte Land liegt auf einer Höhe von über 1.000 Metern. Euch erwarten Berglandschaften, kurvenreiche Passstraßen und eine Kultur, die sich deutlich von der Südafrikas unterscheidet. Für Lesotho solltet ihr mindestens zwei bis drei Tage einplanen.
Highlights:
• Maletsunyane Falls
• Katse Dam
• Mahlasela Pass
• Pony-Trekking durch die Berglandschaft
• Traditionelle Basotho-Dörfer
• Thaba Bosiu
Sehenswürdigkeiten
Von der Elephant Coast geht es weiter über Santa Lucia bis nach Durban.
Elephant Coast → Santa Lucia → Durban
Santa Lucia ist ein kleines, ruhiges Städtchen nördlich von Durban. Der Ort selbst hat keine großartigen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Rund um die Hauptstraße gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Souvenirgeschäfte, sodass man hier einen entspannten Nachmittag verbringen kann. Das Markenzeichen von St Lucia sind freilaufende Flusspferde. Nach Sonnenuntergang verlassen die Flusspferde regelmäßig die Lagune und grasen durch Wohngebiete und Straßen. Mit etwas Glück begegnet ihr einem der Tiere, ganz wichtig ist es jedoch sehr viel Abstand zu den Tieren zu halten. So friedlich Hippos auch wirken, zählen sie nicht umsonst zu den gefährlichsten Tieren des Kontinets. Für Familien lohnt sich zudem ein Besuch des St Lucia Crocodile Centre. In dem Informationszentrum werden verletzte Tiere gepflegt und Wissenswertes über den Lebensraum vermittelt.
Weiter geht es anschließend nach Durban. Auf dem Streckenabschnitt von Santa Lucia bis nach Durban gilt es etwas durchzuschnaufen und sich einfach von Küste des Indischen Ozeans beruhigen zu lassen. Es geht knapp 250 km über die N2, oder alternativ über die mautfreie R102, immer an der Küste entlang nach Süden. Der Abschnitt zwischen der Mündung des Tugela Flusses und Ballito wird auch als Delfin-Küste bezeichnet. Eben diese lassen sich hier nämlich wunderbar beobachten Zudem ist der Küstenabschnitt von vielen kleinen, tollen Badestränden geprägt. Die bekanntesten sind Tongaat Beach Willard Beach, Shaka's Rock und Salt Rock.
Durban ist wohl die „asiatischste“ Stadt Südafrikas und vereinbart dabei vor allem indische mit afrikanischen und kolonialzeitlichen Einflüssen. Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft wurde besonders die Küstenpromenade ausgbaut. Hier gibt es mit der uShaka Marine World, der großen Schaukel Big Swing und dem Moses-Mabhida-Stadion einige Highlights. Außerdem solltet ihr auf Märkten und in Restaurants die vielseitige Kulinarik des Landes für euch probieren.
Durban – Drakensberge
Habt ihr genügend Zeit in der drittgrößten Stadt des Landes verbracht, geht es anschließend Richtung Westen in die beeindruckenden Drakensberge. Das höchste Gebirge Südafrikas ist ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Hier könnt ihr zahlreiche Wanderungen unternehmen – entweder auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour.
Für die Drakensberge solltet ihr mindestens drei bis vier Tage einplanen, je nachdem, wie viele Wanderungen ihr unternehmen möchtet. Zu den bekanntesten Highlights zählen das imposante Amphitheater im Royal Natal National Park sowie das Giant's Castle mit seinen spektakulären Berglandschaften. Darüber hinaus erwarten euch jahrtausendealte Felsmalereien der San, die einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Region geben. Ebenfalls im Royal Natal National Park befinden sich die Tugela Falls, die mit rund 948 Metern zu den höchsten Wasserfällen der Welt zählen und zu den beeindruckendsten Naturwundern Südafrikas gehören.
Highlights:
- Giant’s Castle
- Royal Natal Nationalpark: Amphitheater & Tugela Falls
Sehenswürdigkeiten
Lesotho → Golden Gate Highlands Nationalpark
Nach ein paar Tagen im Bergkönigreich Lesotho verlasst ihr das Land über den Grenzübergang Maseru Bridge und kehrt zurück nach Südafrika. Dort führt euch eure Reise in den Golden Gate Highlands Nationalpark.
der für seine goldfarbenen Sandsteinfelsen, weiten Graslandschaften und spektakulären Ausblicke bekannt ist. Mit etwas Glück begegnet ihr unterwegs Zebras, Elands oder verschiedenen Antilopenarten. Zahlreiche Wanderwege laden dazu ein, die beeindruckende Landschaft zu Fuß zu erkunden. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte außerdem einen Abstecher in das charmante Künstlerstädtchen Clarens einplanen. Für den Nationalpark solltet ihr mindestens eine Übernachtung einplanen, bevor ihr eure Rundreise schließlich zurück nach Johannesburg fortsetzt.
Highlights:
- Brandwag Buttress
- Wanderungen durch die Sandstein-Landschaft
- Tierbeobachtungen (Zebras, Elands, Antilopen)
- Clarens
Golden Gate Highlands Nationalpark → Johannesburg
Mit dem Golden Gate Highlands National Park endet eure Zeit in den beeindruckenden Berglandschaften Südafrikas. Von hier aus macht ihr euch auf den Weg zurück nach Johannesburg, dem Ausgangspunkt eurer Rundreise. Die Strecke führt durch die weiten Ebenen des Free State und bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die südafrikanische Landschaft. Je nach eurem Rückflug könnt ihr die Fahrt an einem Tag zurücklegen oder unterwegs noch einen Zwischenstopp machen. Hierfür bietet sich das Suikerbosrand Nature Reserve an, das etwa eine Stunde Fahrt von Johannesburg entfernt liegt.
Angekommen in Johannesburg könnt ihr das Fahrzeug wieder abgeben und euren Urlaub entspannt ausklingen lassen.
Sehenswürdigkeiten

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