Erfahrungsbericht Teil 2 Brisbane Header

Erfahrungsbericht Australien mit Kindern - Teil 2

1. Stopp: Nach Camper-Übernahme direkt an den Strand - Welcome to Ellis Beach

Campingplatz: Ellis Beach Oceanfront Holiday park
Distanz:
25 km, Fahrzeit: 0:25 h (nördlich von Cairns in Richtung Cape Tribulation)
Anzahl der Übernachtungen:
4
Warum hier her?
Hier übernachtet ihr trotz der Nähe zu Cairns gefühlt „mitten im Nirgendwo“ auf einem Campingplatz; mit eurem Camper direkt an der Böschung zum weitläufigen Strand; Meeresrauschen zum Einschlafen und die aufgehende Sonne über dem Ozean als Wecker, den Komfort eines gut ausgestatteten Campingplatzes genießend.
Ausstattung:

  1. Nicht unbedingt neue, aber immer saubere sanitäre Anlagen mit warmen Duschen
  2. Gute Waschmaschinen
  3. Kleiner Shop an der Rezeption mit Lebensmitteln und den nötigsten Camping-Accessoires, wobei sich 15 Fahrminuten entfernt in Smithfield ein großes Einkaufszentrum inkl. Supermarkt, Bottle Shop befindet.
  4. Pool mit Salzwasser und kleinem Kinderbecken
  5. In Laufdistanz gutes Essen und Happy Hour Drinks bei bei Ellis Beach Bar & Grill.

Things to do:

  • Ein Tagesausflug in den Regenwald mit der historischen Eisenbahn: Kuranda Scenic Railway
  • Besucht Hartley’s Crocodile Adventure: Hier seht ihr nicht nur Krokodile aus nächster Nähe, sondern auch andere in Australien heimische Tierarten.
  • Erstmal ins Wohnmobil eingrooven, alles in Ruhe verstauen und ankommen! Deshalb empfehlen wir, euch auf dem ersten Stopp eurer Reise, mindestens 3 Nächte zu bleiben.

2. Abstecher in den Norden: Daintree Rainforest National Park & Cape Tribulation

Daintree Forest

Campingplatz: Cape Tribulation Camping - Cape Tribulation
Distanz ab Ellis Beach: 112 km, Fahrzeit: ca. 2:30 h (Achtung: Extra Wartezeit für die Daintree River Ferry einplanen!)
Anzahl der Übernachtungen: 2
Warum hier her? Where the rainforest meets the reef – hier trifft Regenwald auf Riff – ein toller Geheimtipp: Von hier auf einen Schnorcheltrip ans Great Barrier Reef aufbrechen, denn nirgends ist die Anfahrt auf dem Boot kürzer.
Ausstattung:

  • Lage: direkt am Meer zwischen weißen Stränden und grünem Regenwald
  • Eine gute Camp Kitchen & saubere Waschräume (Warmwasser vorhanden)
  • Eine „hofeigene“ Pizzeria mit Holzofen. Achtung: hier gibt es keinen Pool, auch wenn die Fotos in den Google-Bewertungen etwas anderes sagen.
  • Ganz viel Wildnis-Schätze: von Palmen hängende Schaukeln, Kokosnüsse zum Sammeln und Trinken, Muscheln und Riff-Stücke für prachtvolle Sandburgen bauen.
  • Aber dran denken: Mitnehmen ist verboten! Tierische Mitbewohner: die großen Goannas und diverse Vögel bedienen sich gerne am Camper-Essen, aber auch Schlangen, Cassowarys und Krokodile sind hier in der Gegend heimisch.

Things to do:

  • Erster Stopp auf dem Hinweg: Alexandra Range Lookout für einen ersten Regenwald-Über- und Ausblick
  • Mit Kindern definitiv empfehlenswert, wenn auch nicht günstig: das
  • Alternativ gibt es viele kostenlose Rainforest Boardwalks
  • Beach-Day im Paradies – nur aufs Baden solltet ihr verzichten, denn hier befindet ihr euch in Croc-Country.
  • Eine selbst gesammelte Kokosnuss aufschlagen und frisch trinken
  • Top Tipp: der Schnorcheltrip ans Great Barrier Reef ab Cape Tribulation mit Ocean Rafting Safari – in kleinen Gruppen an wunderschöne Stellen vom Riff mit der kürzesten Anfahrt überhaupt.
  • Abtauchen in Mason’s Swimming Hole, ein natürliches Süßwasser-Schwimmloch inkl. Restaurant, in dem es Krokodile nur im Burger gibt; (angeblich) nicht im Wasser.
  • Abkühlung gibt’s auch -ganz ohne Wildtiere - bei der Daintree Icecream Company – unbedingt die hauseigenen Spezial-Sorten probieren.

3. Einmal abbiegen ins Landesinnere: Atherton Tablelands & Millaa Millaa Falls über die Gillies Range Road

Millaa Millaa Falls

Campingplatz: Millaa Millaa Tourist Park Home
Anzahl der Übernachtungen: 1
Distanz ab Cape Tribulation: 215 km, reine Fahrzeit: 3:30 h (Achtung: Auch hier ein bisschen extra Wartezeit für die Daintree River Ferry einplanen plus die gedrosselte Geschwindigkeit für die 50 km lange, sehr kurvige und steile Gillies Range Road, die auf die Atherton Hochebene führt
Warum hier her? Um einmal im Wasserfall zu baden
Ausstattung:

  • Ein älterer, aber sehr gepflegter Campingplatz im 90’s-Style mit „Persönlichkeit“
  • So läuft in den ordentlichen Waschräumen bspw. Musik
  • Es gibt einen Pool
  • BBQ-Station, Indoor-Camp-Kitchen und ein überdachter Außenbereich
  • Wildlife around: wir haben hier nachts die wohl größten Kröten überhaupt gesehen.

Things to do:
Millaa Millaa Falls:

  • Man kann direkt bis vor den Wasserfall fahren, deshalb halten hier auch einige große Reisebusse. Früh da sein lohnt sich also! (wir waren die einzigen direkt morgens um 8)
  • Hier gibt’s keine Krokodile und keine Haie: also einmal abtauchen ins kühle Nass, wer war schon mal in nem Wasserfall baden?
  • Den kleinen Trampelpfad am Fluss entlang wandern und einen einzigartigen Platypus spotten.

Aufgrund schlechten Wetters haben wir uns auf einen Wasserfall begrenzt, dennoch gibt es in den Atherton Tablelands sehr viele Wanderrouten und Wasserfälle zu entdecken, wie z.B.:

  • Ellinjaa Falls
  • Zillie Falls (Achtung: hier muss man ein bisschen klettern, um hin zu kommen)
  • Mungalli Falls
  • Nandroya Falls
  • Tchulapa Falls (ebenfalls leicht und schnell zu erreichen)
  • Mamu Tropical Skywalk

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4. Townsville – und die Koalas auf Magnetic Island

Campingplatz: Townsville Tourist & Lifestyle Village
Anzahl der Übernachtungen: 1
Distanz ab Milla Milla: 300 km, Fahrzeit: 3:30 h (ohne die Stopps bei den Wasserfällen)
Warum hier her? Für den Ausflug nach Magnetic Island & den großen Wasserspielplatz in der Stadt
Ausstattung:

  • Überdachter Pool, kein Spielplatz
  • Neue, moderne, sehr saubere sanitäre Anlagen
  • Neue, moderne Waschmaschinen und Trockner (per Apple Pay bezahlbar)
  • Achtung: der Campingplatz befindet sich außerhalb von Townsville – um in die Stadt zu kommen, braucht man ein Fahrzeug
  • Ein Teil des Parks ist ausschließlich für permanent residents zugänglich

Things to do:

  • Fresh fruit: Kauft Obst an den Straßenecken, denn auf dem Weg hier her passiert hier Bananenplantagen und Mango-Farmen en masse.
  • Faible für Schuhe? Dann unbedingt beim Big Gumboot in Tully ein schnelles Foto schießen und weiterdüsen.
  • Der große Wasserspielplatz für Kids in Townsville
  • Daytrip nach Magnetic Island: Eine Insel mit tollen Buchten, schönen Wanderwegen und wilden Koalas. Aber: mit kleinen Kindern nur bedingt gut geeignet. Denn hier kann es sehr heiß werden und man muss viel wandern. Lohnt es sich also? Wir wissen es nicht, da wir uns dagegen entschieden haben und stattdessen an der Südküste nach Raymond Island zu den Koalas sind.

5. Welcome to Paradise: Airlie Beach mit Great Barrier Reef & Whitsunday Islands

Ein Scenic Flight über das Riff und die Whitsunday Islands ist das absolute Muss.

Campingplatz: Discovery Parks - Airlie Beach Caravan & Holiday Park

Anzahl der Übernachtungen: 2
Distanz ab Townsville: 290 km, Fahrzeit: 3:15 h
Warum hier her? Für gleich mehrere Naturwunder: Macht einen Segeltrip, einen Tagesausflug und/oder einen Scenic Flight an und über das Great Barrier Reef und die Whitsunday Islands.
Ausstattung:

  • Ein typischer Discovery Park: Spielplatz, Jumping Pillow, großer Pool, Babypool, ein (etwas in die Jahre gekommener) Wasserspielplatz mit Rutschen, ein Indoor-Spielzimmer und Tret-Go-Karts zum Leihen (gegen Gebühr)
  • Gute, saubere Waschhäuser und ordentliche Camp Kitchens
  • Lage außerhalb der Stadt. Direkt vor dem Platz befindet sich eine Bushaltestelle, die allerdings nicht ganz so oft angefahren wird.
  • In der Rezeption befindet sich ein kleiner Kiosk mit dem Nötigsten und eine Eistruhe mit Eis am Stiel.

Things to do:

  • Ein mehrtägiger Segeltörn, ein Tagesausflug mit dem Katamaran und/oder ein Scenic Flight über das Riff und die Whitsunday Islands ist das absolute Muss hier in Airlie Beach. Es gibt auch Anbieter, die Kinder mitnehmen – die Frage ist nur, wie viel ihr euren (kleinen) Kindern zutrauen wollt. Mehrere Tage auf einem Boot mit Kleinkind waren für uns keine Option. Da beide noch nicht schnorcheln, haben wir uns gegen einen Bootstrip und für einen Rundflug entschieden. Absolut atemberaubend!
  • Ein Ausflug in die Stadt: direkt an der Esplanade befindet sich ein nagelneuer, großer Spielplatz für Kids jeden Alters, die kostenlose Lagoon zum Abkühlen und an der Main Street gibt es Leckereien und kühle Drinks in verschiedenen Cafés und Bars.

6. Cape Hillsborough National Park – Frühstück bei den Kängurus

Kängurus bei Sonnenuntergang

Campingplatz: Cape Hillsborough Nature Tourist Park

Anzahl der Übernachtungen: 3
Distanz ab Airlie Beach: 130 km, Fahrzeit 1:30 h
Warum hier her? Um mit den Kängurus und Wallabys am Strand den Sonnenaufgang zu bestaunen.
Ausstattung:

  • Schöner Pool mit Rutschen und Kleinkindbereich
  • TV-Zimmer mit Couch und DVDs, Kinderbüchern und Spielen zum Ausleihen.
  • Etwas ältere, nicht immer perfekt saubere sanitäre Anlagen, wobei der Platz zurzeit (Stand Ende 2024) in Teilen renoviert wird. Es gibt bereits moderne Familienbäder, die jedoch auch sehr gefragt waren.
  • Vor dem Campground befindet sich ein kleiner Spielplatz, der auch für Tagesbesucher zugänglich ist.
  • An der Rezeption gibt’s einen kleinen Kiosk für das Nötigste.
  • Kängurus & weitere tierische Besucher: vor allem zum Sonnenuntergang spottet man mit etwas Glück die Grau-Kängurus und kleineren Wallabys direkt auf dem Campingplatz. Auch on Tour sind Wildvögel, Possums, Echsen und Schlangen.

Things to do:

  • Die durch einen Ranger begleitete „Veranstaltung“ zum **Sonnenaufgang am Strand: **die Tiere werden kontrolliert gefüttert, um zu vermeiden, dass es die Touristen tun und sie so nicht zu sehr an den Menschen zu gewöhnen. Etwas ernüchternd, aber trotzdem absolut magisch, wenn sich der Himmel rot-gelb färbt und die süßen Beuteltiere den wunderschönen Strand entlang hüpfen. Die Uhrzeiten erfährt man direkt an der Rezeption, Kinder bekommen einen Erinnerungssticker.
  • Unabhängig von den Kängurus ist die Bucht und der Strand am Cape Hillsborough ein Highlight zu jeder Tageszeit, besonders am Nachmittag.
  • Twin Beach Lookout und Andrews Point: eine mit Kleinkindern recht anstrengende und steile Wanderung mit atemberaubenden Aussichten, die sich definitiv lohnt. Zur richtigen Uhrzeit kann bei Ebbe direkt am Strand entlang zurückwandern und noch weiter zur vorgelagerten Wedge Island übersetzen.
  • Abstecher an die Beachcomber Cove, oder auf den Yuwi Trail, um etwas über die hier lebenden Aboriginies zu lernen.
  • Tagesausflug in den **Eungella National Park **(Fahrzeit ca. 1 h) um Schnabeltiere zu sehen. Da diese normalerweise hauptsächlich in den frühen Morgen- oder Abendstunden aktiv sind, sollte man besser dort eine Nacht übernachten. Wir waren nur für einen Tag, am Mittag, dort und hatten trotzdem Glück. Auch eine Wanderung durch den dichten Regenwald lohnt sich.

7. Sarina Sugar Shed – Sugar, sugar, Lady

Campingplatz: Free Camping auf dem Parkplatz des Zuckermuseums Sarina Sugar Shed
(Achtung: grundsätzlich ist Wildcampen an der Ostküste nicht erlaubt, manchmal aber geduldet. Hier gab es keine Verbotsschilder, weswegen wir das „Risiko“ eingegangen sind, zumal wir für den kommenden Tag eine der ersten Touren im Zuckermuseum gebucht hatten.)
Anzahl der Übernachtungen: 1
Distanz ab Eungella National Park (siehe oben): 115 km, Fahrzeit 1:30 h
Warum hier her? Weil es absolut spannend ist, zu erfahren, wie Zucker hergestellt wird.
Ausstattung:

  • Das Museum ist Teil des „Sarina Field of Dreams Parklands“, wo sich auch das Visitor Centre, das Sarina Museum und die Sarina Art Gallery befinden.
  • Es gibt einen kleinen Park, öffentliche Toiletten, eine dumping station, Trinkwasser und einen nagelneuen Spielplatz inklusive BBQ-Area.
  • In den nahegelegenen Bäumen leben tausende Flying Foxes, die zur Abenddämmerung aktiv wurden - ein Naturspektakel mitten in der Stadt.

Things to do:

  • Definitiv: die geführte Tour durch das Sarina Sugar Shed; absolut unterhaltsam, lustig und informativ – natürlich inklusive Verkostung zwischendurch und am Ende, mit Likören, Chutneys und Schnäpsen für die Großen und einer frischen Zuckerwatte für die Kleinen. Im Café kann man zudem noch hervorragend Frühstücken oder Lunchen.
  • Ein (halber) Tag in der Bluewater Lagoon in Mackay, knapp 30 Minuten nördlich von Sarina. Eignet sich auch hervorragend als Zwischenstopp auf dem Weg hier her. Ein toller, kostenloser Wasserpark mit viel Spaß und Action für die ganze Familie.

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8. Yeppoon & Great Keppel Island

Campingplatz: NRMA Capricorn Yeppoon Holiday Park

Anzahl der Übernachtungen: 4
Distanz ab Sarina: 326 km, Fahrzeit 3:30 h
Warum hier her? Weil ein Ausflug auf die Great Keppel Island auf jede Must-Do Liste für die Ostküste Australiens gehört.

Ausstattung:

  • Ein typischer NRMA-Campingplatz: mit Jumping Pillow, Spielplatz, zwei Pools, Kinderpool (allerdings ohne Rutschen o.ä.), einem Sommerkino, Animationsprogramm, Indoor-Spielzimmer, Go-Karts (gegen Gebühr) für die Kids.
  • Ordentliche Waschmaschinen & Trockner, Camp-Kitchens, große, saubere Waschräume usw.
  • Nähe zum Strand – der schöne Mulambin Beach ist nur wenige Minuten entfernt
  • Einziger Nachteil: nicht in Laufdistanz nach Yeppoon selbst

Things to do:

  • Ein Besuch in der kostenlosen Lagoon in Yeppoon mit Infinity Pool und Meerblick, mit Kinderbecken aber ohne Rutschen
  • Direkt daneben ist der große Spielplatz für alle Altersklassen, inkl. Skatepark, Kletternetz, Spielstraße und sogar einer Rollstuhl-Schaukel. Wie immer in Australien kombiniert mit einer BBQ-Picknick-Area, Trinkwasser, öffentlichen Toiletten
  • Top Tipp: ein Tagesausflug auf die Great Keppel Island: knapp 30 Minuten mit der kleinen Ferry (Vorbuchen empfohlen, aber nicht zwingend nötig) geht’s auf die autofreie Insel mit tollen Buchten zum Baden, Tauchen, Schnorcheln und -wer zur richtigen Zeit kommt- zum Whale-Watching. Noch ein Hinweis: Hier sind wir nicht mehr in Croc-Country, je nach Jahreszeit muss man hier allerdings wegen der Quallen aufpassen. Und noch was für Familien mit kleinen Kindern: Kinderwagen zuhause lassen und stattdessen vor Ort einen Bollerwagen ausleihen – die gibt’s gegen eine kleine Gebühr im im Great Keppel Island Hideaway am Fisherman Beach, wo die Fähre anlegt. Es gibt auf der Insel diverse Hiking Trails, allerdings recht anstrengend bei Hitze und lang; wer will und hat, unbedingt eine Trage oder Kraxe für die Kleinen mitbringen.

9. Alkoomi Farm Stay – Ferien auf dem Bauernhof

Campingplatz: Alkoomi Adventure Farm Stay

Anzahl der Übernachtungen: 1
Distanz ab Yeppoon: 100 km, Fahrzeit 1:15 h
Warum hier her? Jeder sollte einmal Urlaub auf dem Bauernhof im Australia-Style gemacht haben.

Ausstattung:

  • Großzügige Stellplätze, ohne Strom und ganz wichtig: ohne Trinkwasser.
  • Es gibt einen unisex Waschraum mit warmer Dusche und Toiletten – allerdings wenige. Wer autark stehen kann, Wassertank auffüllen und grey water vorher leeren.
  • Der Hof verkauft eigenes Fleisch und Eier
  • Eine Community Feuerstelle und die urige Camp-Kitchen laden zu geselligen Abenden ein.

Things to do:
Ein perfekter Alkoomi-Tag:

  • Der Mittagshitze im natürlichen Schwimmteich trotzen: Abtauchen, im Schlamm suhlen, Kayaken, Stand up Paddeln.
  • Nachmittags geht’s dann per Hof-Zug zur Tierfütterung: alle Kinder an Board werden die Pferde, Esel, Kühe, Hühner gefüttert. Im Hühnerstall dürfen die Kleinen auf Eiersuche gehen (mit Fund-Garantie – sehr kluge Idee!) – komplett kostenlos, lediglich um eine Spende wird gebeten.
  • Für den nächsten Tag eine Quad- oder Motorbike-Tour über das riesige Stück Land buchen oder, wer’s etwas weniger PS-lastig mag, geht reiten; mit den beiden Pferden für die Großen oder auf den Ponys für die kleinen Kinder.
  • Abends die ca. 10-15 Minuten zum Sunset Shack laufen. Der Anstieg lohnt sich, denn von dieser Anhöhe bietet sich ein Rundumblick auf das schier endlose Umland und einen atemberaubenden Sonnenuntergang.
  • Alternativ bucht man die Sunset-Kutschfahrt inkl. Käse-Verkostung.
  • Den Abend lässt man an der Feuerstelle ausklingen; bei einem guten Stück Fleisch direkt von der Farm und Marshmallows zum Nachtisch. Mit viel Glück spottet man hier im Nirgendwo ohne Lichtverschmutzung ein paar Sternschnuppen.

10. Hervey Bay – das Gateway nach K'gari

Campingplatz: Pier Caravan Park Hervey Bay

Anzahl der Übernachtungen: 2
Distanz ab Alkoomi: 340 km, Fahrzeit 3:45 h
Warum hier her? Ein Trip nach K’gari (ehemals Fraser Island) ist eines der Highlights in ganz Australien – außer mit Kleinkindern.

Ausstattung:

  • Neuer, sehr gepflegter Campingplatz, deren Besitzerin zeitweise mit auf dem Platz wohnt und nach dem Rechten sieht.
  • Alles neu: schöner Pool, Spielplatz, gute Waschmaschinen, sehr gut ausgestattete Camp-Kitchens, moderne Waschräume – hier fehlt es an nichts.
  • Allerdings wird hier „gewarnt“, seinen Camper stets geschlossen zu halten und auf die Wertsachen aufzupassen. Das hat uns etwas irritiert, auch wenn wir uns hier nie wirklich unwohl gefühlt haben.

Things to do:

  • Ausflug nach Fraser Island, mittlerweile K’gari genannt, eines der top Highlights und Sehenswürdigkeiten in Australien, speziell an der Ostküste. Für uns, mit Kindern im Alter von 3 und 5, jedoch kein geeignetes Ausflugsziel. Es gab (Stand Ende 2024) nur einen Anbieter, der Kinder in diesem Alter überhaupt mitgenommen hätte und zudem unverhältnismäßig teuer war. Die Insel auf eigene Faust zu befahren ist nur mit einem 4WD Fahrzeug möglich.
  • Alternativ gibt es viele weitere Ausflugsziele im Great Sandy National Park in unmittelbarer Umgebung: Delfine aus nächster Nähe sehen und selbst füttern in der Tin Can Bay z.B. Wandern auf einem Teil des Cooloola Great Walks, z.B. zum Carlo Sandblow beim Rainbow Beach (knapp 1:20 h – 1:45 h südlich von Hervey Bay – bietet sich auch als Stopp auf dem Weg gen Süden an)
  • Zur passenden Jahreszeit Whale-Watching oder Dolphin-Kayaking Touren
  • Der große Wasserpark und Wasserspielplatz Wet Side Water Park an der Esplanade von Hervey Bay (Achtung: Es gibt -je nach Jahreszeit- unterschiedliche Schließtage).
  • Der Urangan Pier zum Sonnenuntergang
  • Eine der unzähligen Eissorten bei Planet 72 Icecreamery probieren.
  • Der Strand von Hervey Bay hat uns übrigens nicht so gut gefallen. Hier laufen alle paar Hundert Meter riesige Abwasserrohre ins Meer.

11. Noosa – Feel-Good-Town mit Natur-Faktor

Campingplatz: Holiday & Caravan Park in Noosa – Ingenia Holidays

Anzahl der Übernachtungen: 2
Distanz ab Hervey Bay: 160 km, Fahrzeit: 2 h
Warum hier her? Der Noosa Coastal Walk ist einzigartig – genauso wie die wunderschönen Strände in Noosa Heads.

Ausstattung:

  • Ähnlich wie die anderen großen Ketten bieten die Holiday Parks von Ingenia die Vollausstattung: saubere Waschräume, gut ausgestattet Camp Kitchens, ein Jumping Pillow und einen Pool, lediglich einen Spielplatz gab es hier keinen.
  • Gegen Aufpreis gibt es hier „ensuite“ Stellplätze; mit eigenem kleinen Waschhäuschen direkt auf dem Stellplatz.
  • Lage: Leider recht weit bis zum Strand und zur Stadt.

Things to do:

  • Beach-Time: Weitläufig, schön, entspannt, perfekt zum Surfen und Baden – mit ein bisschen Action für alle, die es nicht ganz so verlassen wollen
  • Augen auf: mit etwas Glück spottet ihr Wale oder Delfine direkt vom Strand aus
  • Die kleine Promenade durch die Hastings Street in Noosa Heads beherbergt unique Boutiquen mit nachhaltiger Fashion und handcrafted Souvenirs, schicke Restaurants und hippe Cafés. Für’s perfekte Urlaubsfeeling!
  • Eine Bootstourauf eigene Faust durch die Noosa Everglades
  • Unvergesslich: Der Noosa Coastal Walk entlang der atemberaubenden Küste. Funktioniert für Familien aber nur, wenn Kinder etwas größer sind oder so klein, dass sie in Trage oder Kraxe noch getragen werden können.

So geht’s weiter - Teil 3

Ihr wollt wissen, wie unsere Reise weiterging?
In Teil 3 nehmen wir euch mit auf den nächsten Abschnitt von Brisbane bis Sydney – mit Zwischenstopps an der Gold Coast, idyllischen Stränden und kinderfreundlichen Campgrounds. Jetzt weiterlesen!

Tropischer Regenwald, paradiesische Inseln, traumhafte Strände, ein vielfältiges Tierreich und das Great Barrier Reef.

Die Strecke von Cairns nach Brisbane entlang der Ostküste Australiens gehört zu den schönsten und beliebtesten im gesamten Land. Ganzjährig perfektes Wetter, großartige Strände und spektakuläre Natur locken unzählige Besucher an. Die Höhepunkte sind Fraser Island, das Great Barrier Reef und der Daintree National Park bei Cairns. Die vorgeschlagene Route kannst du auch drehen und von Brisbane nach Cairns fahren.
Wer hier startet, findet eine große Auswahl an Campingplätzen, die sich perfekt als Ausgangspunkt für Touren eignen. Cairns selbst bietet ein sehr großes Tourismus Angebot. Das Great Barrier Reef liegt hier sehr nahe, es bieten sich Glasbodenboote, Schnorchel- oder Tauchtouren an. Der Daintree National Park mit mehreren sehr beeindruckenden Wasserfällen sollte erkundet werden, per Auto, Zug oder Liftfahrt über den Regenwald. Per Tagesausflug kann man weiter nördlich zum Cape Tribulation fahren und auf dem Weg die gefürchteten Salzwasserkrokodile auf dem Daintree River bewundern. Schöne Möglichkeiten für Zwischenstopps vor der nächst größeren Stadt Townsville, besonders zum Wandern und Natur genießen, sind die Insel Hinchinbrook Island, die Atherton Tablelands mit den vielen Wasserfällen und grüner Natur und der ehemalige, verlassene Paronella Park. Die nächste größere Stadt ist Townsville, mit vielen Angeboten für Touristen. Von hier aus kann man auch per Fähre auf die schöne und nicht überlaufene Insel Magnetic Island übersetzen.
Eine Zusatzroute führt zum größten Wasserfall Australiens – den Wallaman Falls. Besonders die Backpacker- und Partyhochburg Airlie Beach fungiert als Ausgangspunkt für Segelfahrten zu den beliebten Whitsunday Islands am südlichen Great Barrier Reef. Dort gibt es unter anderem den Whitehaven Beach, der mehrfach zum schönsten Strand der Welt gewählt wurde. Auch dieser zusätzliche Ausflug ist sehr lohnenswert und gilt als eines der Highlights der Ostküste. Weiter entlang der Ostküste befindet sich der Cape Hillsborough Nationalpark, welcher mit einer besonderen Übernachtung Gäste anlockt. Von Gladstone und Rockhampton aus kann man das südliche Great Barrier Reef per Schiff oder Helikopter ansteuern. Bundaberg ist bekannt für schöne Strände und die traditionsreiche gleichnamige Rumbrennerei.

Wer mehr über die erste europäische Besiedlung Australiens im Jahre 1770 erfahren will, steuert die danach benannte Kleinstadt Town of Seventeen Seventy (auch nur kurz 1770 genannt) und Agnes Water an. Fraser Island ist die größte Sandinsel der Welt und kann von Hervey Bay oder Rainbow Beach aus bequem per Fähre erreicht werden. Diese ist ideal für einen Ausflug für 1 bis 2 Tage. Allerdings ist man meistens auf eine gebuchte Tour angewiesen.
Nördlich von Brisbane liegt die Sunshine Coast, die ihrem Namen alle Ehre macht und für Strandliebhaber, Backpacker und Partyfreudige wie ein Magnet wirkt. Mehr Natur und Ruhe findet man vor allem in den grünen, bewaldeten Vulkanen der Glass House Mountains oder auch bei den Sandstränden um den berühmten Badeort Noosa Heads. Das sonnige Brisbane lässt sich in 1-3 Tagen gut erkunden. Die moderne Innenstadt bietet eine öffentliche Pool- und Palmenlandschaft vor der beeindruckenden Skyline am Flussufer. Zusätzlich kannst du einen Tagestrip zur Gold Coast mit dem berühmten Surfer Paradies Strand unternehmen und die Skyline am Meeresufer hautnah erleben.

Hier findet ihr eine Google-Karte der Route mit allen Etappen. Weiter unten findet ihr die einzelnen Etappen genauer beschrieben zum ein- und ausklappen. Hier in der Karte könnt ihr mehr über die einzelnen Etappen erfahren, indem ihr links oben in der Ecke auf das kleine Symbol klickt. Dann öffnet sich ein Menü, in welchem ihr ganz einfach die Highlights der einzelnen Etappen ein- und wieder ausblenden könnt. Klickt einfach auf das jeweilige Icon, um mehr über ein bestimmtes Highlight zu erfahren. Um eine größere Karte zu erhalten, klickt ihr oben rechts auf das Symbol.

1. Cairns → Atherton Tablelands
Camper211 km2 h 52 min

Cairns(Cairns)

Riesenrad am Strand in Cairns

Cairns - im tropischen Norden Cairns ist eine Stadt in Australien und liegt im Bundesstatt Queensland. Die Stadt wird auch als Tor zum Great Barrier Reef bezeichnet. Von hier kannst du über verschiedenste Anbieter Touren zum Great Barrier Reef buchen. Die Region rund um Cairns bietet zudem viele verschiedene Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Für den Start deiner Reise solltest du die Region rund um Cairns auf jeden Fall genauer entdecken. Eine kurze 20-minütige Autofahrt aus der Innenstadt bringt dich zum faszinierenden Skyrail. Von der Seilbahn aus kannst du erahnen, wie groß der anliegende Daintree Rainforest ist. Die Aussicht ist beeindruckend und die Fahrt durch die Höhen des Regenwaldes ein einmaliges Erlebnis, was unbedingt auf deiner To-Do Liste stehen sollte. Vom Skyrail bist du nach einer erneuten 20-minütigen Fahrt in Kuranda.

Kuranda - hippe Kleinstadt Kuranda ist eine kleine Stadt und ein wahrer Touristenmagnet der Region. Der Kuranda Scenic Railway bietet eine Zugfahrt in aus einer anderen Zeit. Schon der Bahnhof in Kuranda versetzt die Fahrgäste hundert Jahre zurück. Der Bahnhof in Kuranda ist ein beliebtes Motiv von Fotografen, da die Lage und das Ambiente einmalig sind. Die Zugfahrt selbst führt langsam durch die tropischen Landschaften und bietet viele famose Ausblicke. Des Weiteren befindet sich die Australian Butterfly Sanctuary in Kuranda. Sie ist ein Schmetterlingsschutzgebiet und eine Ausstellung direkt im Zentrum der kleinen verwunschenen Stadt. Von Kuranda aus kannst du noch einen kurzen Besuch beim Barron Wasserfall mit einplanen. Ein malerischer Weg führt zu verschiedenen Aussichtspunkten auf den 250m tiefen Wasserfall des Barron River.

Wie lange möchtest du bleiben? Um die naheliegende Region rund um Cairns erkunden zu können, solltest du mindestens einen Tag einplanen. Wenn du aus Cairns startest und einen langen Flug hinter dir hast, ist es empfehlenswert eine längere Zeit hier zu verweilen. Nördlich von Cairns wird es tropisch! Hier liegt der Daintree Rainforest. Mit dem Camper kannst du den Regenwald sehr gut erkunden. Ein Abstecher für 1-3 Tage resultiert in einem echten Abenteuer.

Sehenswürdigkeiten Cairns
Skyrail Entdecke die 7,5km lange Seilbahn in der Region Cairns. Die Strecke geht über die Baumwipfel des tropischen Regenwalds. Entdecke den ältesten Regenwald der Welt!

Australian Butterfly Sanctuary Das Schmetterlingsschutzgebiet bietet eine Ausstellung und die größte Schmetterlingsflughalle Australiens. Diesen Ort verlässt du mit vielen schönen Eindrücken einem Lächeln auf dem Gesicht.

Kuranda Die kleine Touristenstadt hat viel kleine, alternative Läden und einen schönen Markt. Die 250m hohen Barron Falls sind nicht weit entfernt und auch der Wright Lookout mit Blick auf Kuranda und den Barrin Gorge Nationalpark befindet sich in der gegend. Ein besoderes Highlight ist der Kuranda Scenic Railway. Diese Zugfahrt durch die Tropen ist ein Must-Do in Kuranda.

Cathedral Fig Tree

Emerald Creek Falls

Babinda Boulders

Kuranda

Kuranda Scenic Railway

Barron-Wasserfall

Australian Butterfly Sanctuary

Wrights Lookout

Skyrail

Millaa Millaa Waterfall

Mamu Tropical Skywalk

Emerald Creek Ice-Creamery

Paronella Park

Mungalli Falls

Cape Tribulation

Palm Cove Beach

Ellis Beach

Rex Lookout

Daintree Rainforest

Daintree Gateway

2. Atherton Tablelands → Townsville
Camper254 km3 h 5 min

Atherton Tablelands

Medienbild

Palmerston Highway 25 - eine Straße entlang der Wasserfälle Nachdem du die Region rund um Cairns und Kuranda entdeckt hast, geht es weiter in Richtung Süden in die Region Atherton Tablelands. Hier kommst du an der Emerald Creek Ice-Creamery vorbei. Ein kurzer Zwischenstopp lohnt sich besonders, wenn es draußen heiß ist. Nicht unweit von der Eisfabrik befindet sich der Emerald Creek Wasserfall. Hier kannst du eine Pause machen und die Natur genießen. Allerdings befinden sich auf der heutigen Streck noch viel mehr Wasserfälle. Zunächst aber ist kommst du beim Cathedral Fig Tree vorbei. Der Baum ist einer der größten im tropischen Queensland. Das einzigartige Wachstum macht den Baum so besonders.

Mamu Tropical Skywalk und Paronella Park Vom Cathedral Fig Tree geht es in Richtung Innisfail. Auf dem Weg befinden sich sehr viele Wasserfälle. Zu den bekanntesten gehört der Millaa Millaa und der Mungalli Wasserfall. Zudem befindet sich auf der Strecke nach Innisfail der Mamu Tropical Skywalk. Ein Wanderweg durch die Baumspitzen des Regenwalds bringt dich der Natur besonders nah. Die Endstation des Tages liegt etwas südlich von Innisfail und ist der Paronella Park. Der Paronella Park ist ein Gebäudekomplex, welches von Sagen und Mythen umwoben ist. Der einstige Vergnügungspark bietet einzigartige Fotomotive und unterliegt einer weit zurück reichenden Geschichte. Nicht direkt auf der Route, aber trotzdem einen Besuch wert, befindet sich die Badestelle Babinda Boulders

Sehenswürdigkeiten Atherton Tablelands Emerald Creek Ice-Creamery Emerald Creek Ice-Creamery ist Hersteller von Premium-Eis und Sorbet. Die Produkte werden lokal hergestellt und sind der perfekte, erfrischende Snack für Zwischendurch.

Wasserfälle auf dem Palmerston Highway 25 Die Straße No. 25 führt durch das tropische Land und kleineren Orten vorbei. Immer wieder sind hier die verschiedensten Wasserfälle ausgeschildert. Die meisten der Wasserfälle kannst du problemlos in nur wenigen Minuten vom Parkplatz aus erreichen. Auf der Strecke befinden sich 7 große und eine Vielzahl kleinerer Wasserfälle direkt an oder etwas abseits der Strecke.

Mamu Tropical Skywalk Auf dem Mamu Tropical Skywalk können Besucher den Regenwald vom Boden bis in die Baumkronen bequem und sicher erkunden. Der erhöhte Gehweg und der große Aussichtsturm bieten jedem Besucher ein nahes Regenwalderlebnis. Hier bekommst du spektakuläre Aufnahmen und bist ganz nah an der Natur.

Paronella Park Der Paronella Park ist ein alter, mystischer Vergnügungspark. Wir empfehlen dir nicht nur an einer Tages-, sondern auch an einer Nachttour teilzunehmen. Die Touren sind unterschiedlich und haben beide ihren Reiz. Der Paronella Park verfügt auch über einen Campingplatz, so dass ihr hier auch übernachten könnt.

Babinda Boulders Etwas abseits der Streck befinden sich die Babinda Boulders. Die Badestelle gleich einem natürlichen Paradies. Der Ort ist mit dem Camper leicht erreichbar und zählt zu einem der schönsten Spots in der Region. Hier kannst du ein bisschen klettern und eine Abkühlung im kristallklaren Wasser nehmen.

Kennedy Walking Track

Wallaman Falls

Cardwell Spa Pool

Castle Hill Lookout

Great Barrier Reef Marine Park

The Palmetum

3. Townsville → Airlie Beach
Camper274 km3 h 15 min

Townsville(Townsville)

Koala auf Magentic Island

Der dritte Streckenabschnitt verläuft vom Paronella Park weiter südlich entlang der A1 nach Townsville. Entlang der Strecke hast du verschiedenste Möglichkeiten für einen Stopp. Mission Beach bietet einen großartigen Strand, der zum Erholen und Spazieren einlädt. Ein bisschen weiter südlich in South Mission Beach startet der Kennedy Walking Track. Der Küstenweg führt dich durch auf einem gut befestigten Weg durch die Natur und entlang der Strände. Hier wirst du mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Auf Höhe der Hinchinbrook Insel befindet sich nicht unweit der Kleinstadt Cardwell der Cardwell Spa Pool. Dabei handelt es sich um ein natürliches Gewässer, welches mit türkisblauen Farben zum Baden einlädt. Ein echter Geheimtipp!

Nach der Abkühlung geht es weiter nach Townsville. Die Küstenstadt hat ca. 170.000 Einwohner und einige Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu bieten. Wer sich für die Unterwasserwelt interessiert sollte ein Besuch im Reef Headquater Aquarium planen. Hier gibt es viele Meeresbewohner von nah zu bestaunen. Die interessanten Vorträge der Mitarbeiter sind detailliert und bringen euch die Welt des Riffs näher. Weitere Sehenswürdigkeiten in Townsville sind der Castle Hill Lookout, der botanische Garten The Palmetum und der Strandpark. Im Great Barrier Reef Marine Park kannst du zudem deine Tour zum Great Barrier Reef starten. Das Unternehmen ist eines der besten, wenn es darum geht das Riff auf verschiedenste Art und Weise zu erkunden.

Vor der Stadt liegt Magnetic Island. Die Insel gehört zum Stadtgebiet Townsville und kann von hier aus erreicht werden. Die Insel lockt mit menschenleeren, abgeschiedenen Stränden, wilder Natur und einer artenreichen Tierwelt. Zudem ist der Zugang zum Great Barrier Reef von hier einfach. In etlichen der Buchten gibt es Korallenriffe zu entdecken. Zudem ist das Tierreich der Insel recht vielfältig. Auf der Insel leben beispielsweise einige Koalas in freier Wildbahn.

Billabong Sanctuary

Horseshoe Bay Beach

Coastal Path

Airlie Beach Lagoon

Ocean Rafting

Fish D'vine & The Rum Bar

Whitehaven Beach

Whitsunday Islands National Park

ZigZag Whitsundays

Magnetic-Island-Nationalpark

Strand Park

Reef HQ Aquarium

4. Airlie Beach → Cape Hillsborough & Rockhampton
Camper481 km5 h 7 min

Airlie Beach(Airlie Beach)

Von Airlie Beach aus gibt es einige Touren zu den Whitsundays und dem Whitehaven Beach

Dem Wild Life ganz nah und wunderschöne Küsten Weiter geht es Richtung Süden. Ein paar Kilometer außerhalb von Townsville befindet sich die Billabong Sanctuary. Der Privatzoo ist eine Auffangstation für viele Wildtiere aus der Region und eine gute Möglichkeit für Besucher, diese aus der Nähe zu erfahren. Dazu gibt es wissenswerte Vorträge und Führungen. Auch für Familien ist das 11 Hektar große Gebiet gut geeignet. Zwischen Townsville und Airlie Beach ist es ansonsten recht ruhig. Vor Airlie Beach liegt die Küstenstadt Bowen hier lohnt es sich einen Halt einzuplanen. Die Horseshoe Bay lädt zum Verweilen am Strand und Baden in der gemütlichen Bucht mit kristallklarem Wasser ein. Wer noch etwas aktiv werden möchte kann den Küstenpfad erkunden und wird mit vielen Ausblicken auf die Küste belohnt.

Airlie Beach - abwechslungsreiche Küstenstadt und Tor zu Inselwelt. Angekommen in Airlie Beach gibt's einiges zu erleben. Die kleine Küstenstadt ist sehr lebendig. Im Stadtzentrum kannst du gut Essen und Trinken. Die kleinen Läden laden zudem zum Flanieren ein. Empfehlen können wir unter anderem die Fish D'vine & The Rum Bar. Die Airlie Beach Lagune ist ein öffentliches Freibad direkt an der Küste. Aus Airlie Beach kannst du verschiedenste Touren zu den anliegenden Inseln machen. Dafür befinden sich verschiedene Unternehmen direkt am Hafen. Gute Touren könnt ihr unter anderen bei ZigZag Whitsundays oder Ocean Rafting buchen.

Cape-Hillsborough-Nationalpark

Smalleys Beach

Lamberts Lookout

Capricorn Caves

Mount-Archer-Nationalpark

Rockhampton Botanic Gardens

Eungella-Nationalpark

5. Cape Hillsborough & Rockhampton → Agnes Water
Camper225 km2 h 33 min

Cape Hillsborough & Rockhampton

Kathi und Nele bei den Capricorn Caves

Die fünfte Etappe führt aus Airlie Beach nach Rockhampton. Auf dem Weg gibt es einiges zu entdecken. Der Cape-Hillsborough-Nationalpark liegt ca. 130 km entfernt. Der Nationalpark bietet verschiedene Tracks entlang der Küste und durch den anliegenden Wald. Hier gibt es auch einen schönen Campingplatz direkt am Meer. Ein Highlight ist der Sonnenaufgang. Die unglaubliche Kulisse am Strand wird noch spannender, wenn die Kängurus herauskommen und in der Morgendämmerung stehen. Der Weg führt weiter zur Stadt Mackay. Hier gibt es einen schönen Aussichtspunkt (Lamberts Lookout), welcher auch mit einem schönen Strandspaziergang verbunden werden kann.

Angekommen in Rockhampton erreicht ihr eine mittelgroße Stadt mit ca. 60.000 Einwohnern. In Rockhampton gibt es verschiedene Sehenswürdigkeiten. Kurz vor der Stadt liegen die Capricorn Caves. Eine Führung durch die Höhlen ist sehr zu empfehlen und ist ein besonderes Erlebnis. Dieser Ort ist auch für Kinder besonders spannend. In Rockhampton selbst kannst du den Mount-Archer-Nationalpark besuchen. Hier bekommst du einige schöne Aussichten auf Rockhampton und kannst dich bei einer Wanderung körperlich betätigen. Wer es etwas gemütlicher mag kann die botanischen Gärten besuchen. Rockhampton ist in der Region besonders für diese bekannt. Der Park ist sehr schön aufgebaut, hat einen kleinen Zoo und der Eintritt ist kostenlos.

Paperbark Forest Boardwalk

Eurimbula National Park

Calliope River Historical Village

6. Agnes Water → Hervey Bay
Camper233 km2 h 38 min

Agnes Water

Agnes Water, Ausblick aufs Meer,

Die Gladstone Region Aus Rockhampton geht es weiter in Richtung Süden. Das Ziel der Etappe ist die Region rund um Agnes Water und Seventeen Seventy (1770). Auf dem Weg dort hin befindet sich ein historisches Dorf am Callope River. Hier könnt ihr frei campen und das Dorf erkunden. Von dort aus geht es weiter entlang der A1, bevor ihr links Richtung Agnes Water abbiegen müsst. In der Region gibt es einiges zu entdecken und zu erleben. Vor Agnes Water liegt der Eurimbula National Park, welchen man besonders gut mit einem Allrad Fahrzeug erkunden kann. In Agnes Water angekommen könnt ihr den Paperbark Forest Boardwalk machen oder zum Discovery Trail Lookout fahren. Zudem gibt es einen wunderschönen Strand in Agnes Water.

Weiter nördlich liegt das Dorf 1770. Hier könnt ihr bis zur Spitze der Landzunge fahren und das Gebiet rund um den Wave Lookout erkunden. Die 1770 LARC! Tours sind eine zusätzliche Empfehlung. Das Unternehmen bietet 4WD Touren durch die Region an. Ein besonders schöner Campingplatz befindet sich am Workmans Beach. Der einfache Platz liegt in einem kleinen Waldstück und hat direkten Zugang zu einem kleinen Strand direkt am Meer.

Sehenswürdigkeiten Agnes Water Historisches Dorf am Calliope River Das Dorf verbindet einen historischen Aufbau mit leckerem Essen und einen kostenfreien Stellplatz für Camper. Auch wenn es sicherlich nicht die bekannteste Sehenswürdigkeit der Ostküste Australiens ist, bietet das historische Dorf besonders für Camper einen Anreiz für einen entspannten Zwischenstopp.

Eurimbula National Park Der Eurimbula National Park ist ein wunderschöner Der Park ist botanisch vielfältig und schützt Mangroven, Dickichte an der Küste und Küstenregenwald. Der Park ist am besten mit einem 4WD Fahrzeug zugänglich.

Paperbank Forest Boardwalk Der kurze, aber spektakuläre Waldspaziergang führt dich in das Herz eines ganz besonderen Waldtyps, der in einem so unberührten Zustand nur selten zu sehen ist. Beim Paperbank Forest Boardwalk handelt es sich um einen 400m langen Pfad in einer üppigen Umgebung aus Paperrindenbäumen und Farnen. Der Pfad macht Spaß und bringt dich in die Natur.

** Workman's Beach Camp Grounds** Der Platz ist ein wunderschöner, günstiger und gut gelegener Campingplatz - Egal ob mit dem Zelt oder dem eigenen Camper. Ihr campt in einem kleinen Waldstück direkt an einer Meeresbucht und habt die Möglichkeit verschiedenste Wanderrouten von hier zu starten.

Deepwater National Park

Lady Musgrave Experience

Mon Repos Conservation Park

Bundaberg Rum Distillery

S.S. Maheno

Sandy Cape Light House

Champagne Pools

Lake McKenzie

Urangan Pier

Wave Lookout

1770 LARC! Tours

Agnes Water Main Beach

Discovery Trail Lookout

Workman's Beach Camp Grounds

7. Hervey Bay → Sunshine Coast
Camper270 km3 h 12 min

Hervey Bay

Urangan Pier, Hervey Bay

Die nächste Etappe führt und in die kleine Küstenstadt Hervey Bay. Die Stadt liegt ca. 300 km nördlich von Brisbane, so dass wir dem Ziel immer näherkommen. Bevor du das Etappenziel erreichst, kannst du noch einige Sehenswürdigkeiten auf dem Weg erleben. Etwas südlich von Agnes Water befindet sich der Deepwater National Park. Hier kannst du verschiedene Wanderungen unternehmen. Auch dieser Park lässt sich besonders gut mit einem Allrad Fahrzeug erkunden. Nachdem du die Region rund um Agnes Water verlassen hast, geht es weiter zu der kleinen Küstenstadt Bundaberg.

Bundaberg & Hervey Bay Hier kannst du einen Stopp einlegen und die Stadt besuchen. Eine Besonderheit ist dabei die Bundaberg Rum Distillery. In einem besonderen Ambiente kann man eine Tour und eine Verköstigung buchen. Zudem kannst du in Bundaberg ein Whale Watching Tour buchen. Besonders bietet sich dabei das Unternehmen Lady Musgrave Experience an. Sie bieten verschiedenste Touren ins Meer an. Der Mon Repos Conservation Park ist zudem bekannt für seine Schildkröten. Hier kannst du einen kleinen Spaziergang machen und einige Schildkröten sehen. Der anliegende Strand ist malerisch und ruhig. Weiter aus Bundaberg geht es nach Hervey Bay. Der Urangan Pier ragt 868 Meter ins Meer und ist eine ehemalige Tiefwasser-Umschlaganlage die ursprünglich gebaut wurde, um den Export von Zucker, Holz und Kohle zu erleichtern. Aus Hervey Bay kannst du besonders gut Touren nach Fraser Island buchen.

Mary Poppins Story Bank Museum

Rainbow Beach

Carlo Sand Blow

Great-Sandy-Nationalpark

Fairy Pools

Hell's Gates

Dolphin Point Lookout

Noosa Heads Main Beach

Laguna Lookout

Point Cartwright Lighthouse

Skydive Noosa

SEA LIFE Sunshine Coast Aquarium

8. Sunshine Coast → Brisbane
Camper106 km1 h 23 min

Sunshine Coast

Rainbow Beach, Carlo Sand Blow

Die nächste Etappe führt dich entlang der Küste zur Region Sunshine Coast. Auf dem Weg aus Hervey Bay kommst du durch die kleine Stadt Maryborough. Die Stadt hat einige Museen zu bieten. Das bekannteste ist das Marry Poppins Story Bank Museum. Nachdem du durch die Kleinstadt gefahren bist, kommst du auf eine Strecke durch den Tuan Forest. In Wallu musst du dich dann entscheiden, ob du links Richtung Rainbow Beach abbiegen möchtest oder rechts Richtung Noosa Heads und Sunshinecoast. Ein Stopp in Noosa Heads ist sehr zu empfehlen und der Umweg von ca. 20 Minuten. Der Rainbow Beach ist ein wunderschöner, riesiger Strand. Auch aus Rainbow Beach kannst du Touren zur Fraser Island unternehmen. Zudem kannst du einen Hügel hinauffahren und zu der Carlo Sand Blow gehen. Die Düne ist riesig! Sie gehört zum Great-Sandy Nationalpark mit mehrfarbigen Sanddünen, Mangrovenwäldern und seichten Seen, welchen du sehr gut bei einer Wanderung erkunden kannst.

Auf dem Weg zur Sunshine Coast liegt auch Noosa Heads, ein kleiner Küstenort mit einigen Sehenswürdigkeiten. In Noosa Heads gibt es verschiedene wunderschöne Strände. Der bekannteste ist dabei der Mainbeach. Hinter ihm liegt eine schöne Promenade und eine Einkaufsstraße mit exklusiven Boutiquen. Vom Laguna Lookout kannst du die Küstenregion nach einer kurzen Wanderung gut überblicken. Zudem solltest du unbedingt durch den Noosa Nationalpark wandern. Im Nationalpark gibt es entlang des Küstenwegs verschiedene Lookouts und schöne Spots zum Verweilen, wie den Dolphin Point Lookout, die Fairy Pools oder Hells Gate.

Backpacker und Touristen Hotspot - Sunshine Coast Die Sunshine Coast erstreckt sich von der Küstenstadt Caloundra bei Brisbane in nördlicher Richtung bis zur Cooloola Section des Great-Sandy-Nationalparks. Auch die eben genannte Region rund um Noosa Heads zählt zur Sunshine Coast. Die Region bietet viele sandige Badestrände und lebendige Küstenleben. Auch Surfspots gibt es in der Region zu genüge. Zudem kannst du hier einen Sky Dive Sprung wagen, den Point Cartwright Leuchtturm besuchen oder in das große SEA Life Aquarium der Sunshine Coast gehen.

Brisbane(Brisbane)

Die letzte Etappe führt uns nach Brisbane. Die Stadt eignet sich sowohl als End- aber auch Startstation um die nördlich Ostküste Australiens zu erkunden. Dein Australien Roadtrip findet hier sein Ende oder ist der Beginn deines Abenteuers. Von der Sunshine Coast aus geht es weiter in Richtung Süden. Mittlerweile wirst du bemerken, dass die Bevölkerungsdichte bedeutend höher ist als im Norden. Angefangen auf der Strecke Richtung Brisbane liegt der Dularcha-Nationalpark und die Glass House Mountains. Beide Gebiete kannst du wunderbar zu Fuß erkunden und mit deinem Camper/Wohnmobil an dem ein oder anderem Lookout halten. Zwischen den beiden schönen landschaftlichen Gebieten liegt der Australia Zoo. Er gehört zu den bekanntesten und renommiertesten Zoos Australiens. Am Stadtrand von Brisbane findest du den Bee Gees Way. Der einzigartige Museumsweg wurde zu Ehren der gleichnamigen Band errichtet. Vor Brisbane liegt die Moreton Insel. Vor ihr gibt es eine besondere Sehenswürdigkeit. Die Tangalooma Wreck's sind verschiedene Schiffswracke, welche nah beieinander liegen und mit einem Tauchgang erkundet werden können.

Brisbane ist mit über 2 Millionen Einwohnern nicht nur die Bevölkerungsreichste Stadt, sondern auch Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland. Die Stadt trotz besonders im Stadtteil South Bank vor Kultureinrichtungen wie dem Queensland Museum and Sciencentre oder der Queensland Gallery of Modern Art. Über der Stadt erhebt sich der Mount Coot-tha, an dessen Hängen sich die Brisbane Botanic Gardens befinden. Die Eat Street Northshore ist ein kulinarisches Paradies und bietet eine weite Auswahl an regionale Spezialitäten bis zur internationalen Küche. Weitere Brisbane Sehenswürdigkeiten sind die Story Bridge, das Wheel of Brisbane und Roma Street Parkland. Die Innenstadt ist sehr lebendig. Hier kannst du lecker Essen gehen, in einer der vielen Bars den Abend ausklingen lassen, spazieren und shoppen. Die Wolkenkratzer stehen sinnbildlich für die Skyline der Großstadt. Am Brisbane River entlang liegen viele Sehenswürdigkeiten. In Brisbane sind viele Depots von Vermietfirmen beheimatet. Hier kannst du besonders gut einen Camper anmieten oder abgeben. Vor der Abgabe kannst du aber noch eine kleine Tour weiter in Richtung Süden zu Gold Coast planen.

Sehenswürdigkeiten Brisbane

Glass House Mountains
Im Hinterland von Queensland nahe Brisbane befinden sich die elf beeindruckenden Gipfel der Glass House Mountains. Der Nationalpark rund um die Gipfel kann über die naturbelassenen Wanderwege durch die kleinen Dörfer und die Natur erkundet werden.

Australia Zoo
Der Australia Zoo ist einer der berühmtesten Zoos des Landes. Die Inhaber des Zoos waren lange Zeit Steve („The Crocodile Hunter“) und Terri Irwin. Hier erlebst du spannende Shows und kannst viele besondere Tierarten, welche teils vom Aussterben bedroht sind, von ganz nah beobachten.

Tangalooma Wrecks
Die Tangalooma Wrecks sind Schiffswracks auf Moreton Island. Die 15 Schiffswracks können bei einer Schnorchel Tour erkundet werden.

Brisbane River
Der Brisbane River verbindet viele der Sehenswürdigkeiten in Brisbane. Von hier aus kannst du die Stadt besonders eindrucksvoll erleben. Eine Fahrt mit der Fähre aus einem außerhalb gelegenen Stadtbezirk können wir dir empfehlen.

Story Bridge
Die Brisbane Story Bridge ist 1.072 Meter lang und ist eine Hauptverkehrsstraße in Brisbane. Die Brücke prägt das Stadtbild Brisbanes. Egal ob du mit dem Boot unter ihr durchfährst, auf der Brücke kletterst (ist bei speziellen Touren erlaubt) oder über sie hinweg fährst, die Story Bridge gehört zu Brisbane dazu.

Wheel of Brisbane
Das Riesenrad von Brisbane befindet sich in den South Bank Parklands und bietet wunderschöne Ausblicke auf bis zu 60 Metern Höhe über die Stadt hinweg. Von hier aus kannst du die Brisbane Skyline besonders gut sehen.

South Bank
Der Stadtteil South Bank bietet neben vielen renommierten Kultureinrichtungen auch eine großartige Parkanlage direkt in der Innenstadt. Das ehemalige Gelände der Expo 1988 hat sogar einen künstlich geschaffenen, innerstädtischen Strand.

Australia Zoo

Dularcha-Nationalpark

Glass House Mountains

Tangalooma Wrecks

Bee Gees Way

Roma Street Parkland

Story Bridge

The Wheel of Brisbane.

Mount Coot-Tha Summit Lookout

Eat Street Northshore

Queensland Museum

Gallery of Modern Art

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Cruisin Sandpiper mit zwei Kängurus im Vordergrund am Noosa Everglades Campground

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