Häufige Fragen & Antworten


Die häufigsten Fragen rund um die Camper und Wohnmobilmiete in Neuseeland und Australien

Wir haben die Fragen kategorisiert und sind dabei zunächst entsprechend unserer Anfrageseite, themenbezogen vorgegangen. Alle Fragen die in Zusammenhang mit der Anfragestellung noch nicht abgedeckt wurden, finden sich im Anschluss.

Falls eine Frage unbeantwortet geblieben ist, schreibt uns gerne an unter info@camperoase.de wir antworten natürlich jederzeit auf offene Fragen und erweitern unsere Liste entsprechend.

Angabe des Kundennamens und Kreditkarte


Für den Vermieter ist dies nicht wichtig. Die Rechnung ist ohnehin für die persönlichen Unterlagen bestimmt und die Firma benötigt diese in der Regel nicht. Für die Firma ist die Buchungsbestätigung wichtig. Auf dieser stehen alle relevanten Daten. Anhand der Buchungsnummer des Vermieters kann dieser das für euch bereitgestellte Fahrzeug inklusive verbundener Leistungen, zuordnen.

Für euch persönlich kann es unter Umständen allerdings sehr wohl von Wichtigkeit sein, auf wen die Rechnung ausgestellt ist. Beispielsweise im Zusammenhang mit einer Reiserücktrittsversicherung. Diese gilt nur dann, wenn auch der richtige Name in der Rechnung aufgeführt ist.

Nein, nicht wirklich. Den Firmen ist dies meist egal. Es ist natürlich bzgl. der Zuordnung der Buchungsbestätigung und der im System hinterlegten Buchung eine Erleichterung, aber letztendlich gehen die Firmen hier nach der Booking Number, die auf der Buchungsbestätigung angeführt ist. Da die Reisedaten auf den Buchungsunterlagen und die im System hinterlegten Reisedaten übereinstimmen, ist es im Grunde für die Firma lediglich wichtig, dass etwaige offene Beträge beglichen sind oder beglichen werden.

Ja! Nur die Fahrer, die auch im Mietvertrag als Fahrer eingetragen sind, sind auch versichert! Fährt eine Person, die nicht im Mietvertrag namentlich aufgeführt ist und den Mietvertrag nicht unterschrieben hat, so stellt dies einen Vertragsbruch da. Sollte es zu einem Unfall kommen, sind alle Kosten vom Mieter oder den gemeinsamen Mietern zu übernehmen, da jeglicher Versicherungsschutz aufgrund des Vertragsbruches erloschen ist. Haftbar gegenüber dem Vermieter sind die Personen, die im Mietvertrag aufgeführt sind und diesen unterschrieben haben.

Ja! Der Karteninhaber muss zugleich auch auf dem Mietvertrag unterzeichnet haben. Ansonsten hätten die Firmen keine Möglichkeit, etwaige Kosten, die während der Reise entstanden sind, von eurer Kreditkarte abzubuchen. Dies kann zum Beispiel vorkommen durch einen Strafzettel, den man während der Reise bekommen hat, welcher aber direkt an die Firma geschickt wurde. Oder wenn man das Fahrzeug nicht wie abgesprochen – zur vereinbarten Zeit, am vereinbarten Ort und im vereinbarten Zustand - zurück gibt.

Ja! Es gibt hierzu allerdings auch eine Ausnahme, sofern man keine eigene oder nur eine Prepaid Kreditkarte haben sollte. So können junge Backpacker beispielsweise auch die Karte der Eltern nutzen. Dafür muss eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern vorliegen. Diese Ausnahme ist allerdings von Firma zu Firma verschieden gelöst und muss von Fall zu Fall erfragt werden. Wendet euch gerne an uns!

Es liegt in eurer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass eure Kreditkarte über einen ausreichenden Zahlungsrahmen verfügt. Denn selbst, wenn genügend Geld auf dem Konto ist, gibt es ein Auszahlungslimit, das ihr mit eurer Bank besprechen solltet. Am besten weist ihr die Bank darauf hin, dass an dem Tag diese Zahlung fällig wird und dass sie im Ausland stattfindet. Beachtet dabei möglicherweise anfallende Gebühren für die Kreditkartenzahlung im Ausland, für die One-Way-Fee, für zusätzliche Extras oder eine Kaution. Was genau in welcher Höhe anfällt, hängt vom Vermieter und eurer Bank ab.

Nein! Prepaid Kreditkarten- also Kreditkarten, auf die man erst Geld verschieben muss und über die man auch nur über den eingezahlten Betrag verfügen kann- haben gegenüber Vermietfirmen keine Gültigkeit. Um eine ausreichende Sicherheit gewährleisten zu können wird bei jeder Miete eine „richtige“ Kreditkarte verlangt.

Angabe der Emailadresse und
Telefonnummer des Kunden


Absolut essentiell! Ohne Emailadresse können wir euch keine Angebote schicken.
Zudem läuft auch die Kommunikation mit dem Vermieter (Reiseveranstalter) über eure Emailadresse. So bekommt ihr beispielsweise oft kurz vor Reiseantritt eine Email zugeschickt, die euch über den Ablauf der Fahrzeugübernahme aufklärt bzw. euch einen Link zum PreCheckin bereitstellt.
Vergewissert euch daher bitte immer, dass ihr eine Emailadresse verwendet, die ihr regelmäßig prüft, deren Emailposteingang nicht voll ist, und bitte kontrolliert von Zeit zu Zeit auch euren Spam Ordner auf Emails aus Neuseeland oder Australien.

Die Telefonnummer hilft uns, bei Rückfragen schnell mit euch in Kontakt zu kommen. Viele Fragen lassen sich dort besser besprechen, als per Mail. Keine Sorge, wir belästigen euch nicht! Wir helfen euch wenn ihr es möchtet. Mit einem Beratungsgespräch können wir eure Bedürfnisse klären und den Prozess zum passenden Wohnmobil abkürzen.
Diese Hilfe ist vor allem für den Kunden von großem Vorteil. Aber auch uns erleichtert es die Arbeit ungemein. Daher sind wir immer dankbar, wenn ihr bei eurer Anfrage eine Telefonnummer angebt.

Im Beratungsgespräch klären wir zunächst Fragen, die im Anfrageformular offen geblieben sind. Sind eure Reisedaten schon fest, oder gibt es noch Spielraum? Wisst ihr schon, welche Route ihr fahren wollt, oder sind Annahme- und Abgabeort willkürlich gewählt? Passen eure Flugzeiten zu eurem geplanten Annahmedatum? Welche Camper habt ihr vor Augen? Was ist euer Budget? Welche Versicherung benötigt ihr?

Wenn diese Fragen geklärt sind, ergibt sich oft noch ein Gespräch, in dem es um den Urlaub generell geht. Denn unsere Beraterinnen und Berater sind alle schon dort unterwegs gewesen und haben eigene Erfahrungen im Wohnmobil gemacht. Daher können sie euch viele Tipps geben oder einfach eure Vorfreude schüren, indem sie euch ein paar persönliche Höhepunkte verraten.

Für uns sind die Gespräche ebenfalls wichtig. Mit den richtigen Informationen können wir euch viel gezielter Fahrzeuge anbieten, die eure Erwartungen erfüllen. Außerdem bereichert das Gespräch auch unseren Arbeitsalltag. Die einen wollen nur kurz und knapp die wichtigsten Infos wissen, die anderen nehmen sich Zeit und plaudern. Egal wie es kommt, es sind menschliche Begegnungen, der Kunde bekommt eine Stimme und ist nicht nur eine Mail im Postfach.

Wir sind keine automatisierte Buchungsmaschine. Hinter unseren Angeboten stecken Menschen die bereits vor Ort waren. Wir machen uns Gedanken zu eurer Reise und je mehr Infos wir haben, desto besser funktioniert das. Wir freuen uns, wenn wir euch mit unserer Arbeit helfen können und euch den einen oder anderen Geheimtipp geben können und dadurch vielleicht zu einem tollen Erlebnis verhelfen können.

Wenn ihr eine Telefonnummer bei eurer Anfrage mit angegeben habt, so übermitteln wir diese bei Buchung dem Vermieter. Solltet der Vermieter euch aus irgendeinem Grund kontaktieren müssen, so besteht über die von euch angegebene Telefonnummer die schnellste Möglichkeit mit euch in Kontakt zu treten. Insofern ist eine Telefonnummer auch unterwegs sinnvoll.

Es ist ein großer Vorteil, wenn ihr euch zusätzlich zu oder anstelle eurer deutschen Nummer im Reiseland eine Prepaid-Karte holt und diese dem Vermieter mitteilt.
Im Falle eines Schadens oder Unfalls sind Absprachen mit dem Vermieter, mit der Werkstatt, mit dem Abschleppdienst, der Polizei etc. notwendig. Mit einer lokalen Telefonnummer werdet ihr zurück gerufen. Werkstätten oder auch ein Abschleppdiens rufen nicht auf einer ausländischen Telefonnummer an, die hohe Kosten für den Anrufer verursacht. In der Vergangenheit kam es dadurch leider schon des Öfteren zu Kommunikationsschwierigkeiten und die Bitte der Vermieter nach lokalen Telefonnummern wird immer lauter.

Angabe des Alters der Kunden im Formular


Die vom Kunden zu leistenden Versicherungsprämien richten sich immer nach dem Alter des jüngsten Mieters, welcher im Mietvertrag mit aufgeführt wird. Zudem gibt es eine Altersbeschränkung Seitens der Vermieter, welche Fahrzeugklassen ab welchem Alter gefahren werden dürfen.

Wissen wir euer Alter, wissen wir, was wir euch anbieten können und was nicht. Es gibt beispielsweise einige Anbieter, die ab einem Alter von 21 Jahren deutlich günstiger vermieten!

Zudem ist es für uns auch erstmal eine Indikation für unsere Angebotszusammenstellung sofern wir keine weiteren Informationen von euch haben. Ein junger Mieter mit 18-22 Jahren hat in den meisten Fällen weniger finanzielle Mittel zur Verfügung als eine Person mittleren Alters, welche schon mehrere Jahre im Berufsleben steht. Auch die Ansprüche an Komfort und Qualität verschieben sich oftmals mit dem Alter.

Ja! Unbedingt. Und zwar das Alter, das sie bei Fahrzeugübernahme haben werden. Nicht alle Fahrzeuge können jede Art von Kindersitz unterbringen. Auch die Position, wo Kinder welchen Alters sitzen können, sind in manchen Wohnmobilen vorgeben. Ohne das Alter der Kinder wissen wir nicht, welche Fahrzeuge für eure Familienkonstellation funktionieren.

Fragen rund um das Reisedatum


Frühling: Man kennt es ja selbst aus der Heimat. Im Frühling gehen nicht nur die Blüten an den Bäumen und Pflanzen auf, sondern auch die Lust draußen zu sein steigt ungemein. Wenn es im Heimatland gen Winter geht, erwacht Neuseeland aus dem Winterschlaf und das spürt und sieht man. In der Vorsaison sind die Preise noch deutlich günstiger aber auch die Temperaturen und die Sonnenstunden pro Tag sind geringer bzw. weniger.
Im Frühling und Herbst ist es windiger als im Sommer. Je nachdem woher der Wind kommt, kann die Temperatur mal rapide fallen oder aber auch steigen. Dafür sind die Winde „cold southerlies“ bzw. die „hot north-easterlies“ bekannt. Aber keine Angst, sobald die Sonne da ist, ist es warm genug. Nur sobald die Sonne weg ist, ist es vor allem im südlichen Teil der Südinsel noch ordentlich kalt in der Nacht!


Sommer: Die meisten Leute reisen im Sommer durch Neuseeland. Also in den Monaten Dezember bis Februar. Vorteil in dieser Zeit sind zweifelsohne die Temperaturen und das damit verbundene Urlaubsfeeling, sowie die langen Tage mit dem Sonnenaufgang um 6Uhr morgens und dem Sonnenuntergang gegen 9Uhr abends. Allerdings ist diese Reisezeit natürlich auch die mit Abstand teuerste Reisezeit. Die Nachfrage ist am größten und daher sind es eben auch die Preise. Das betrifft die komplette Touristikbranche.


Herbst: Der Herbst bietet unglaublich tolle Farben und ist ähnlich, wie der Frühling, was die Temperaturen und die Winde angeht. Das Wetter an sich ist unbeständiger, die Tage werden kürzer und die Nächte können schon deutlich kühler werden, gerade wenn man sich im südlichen Teil der Südinsel befindet. Aber auch im Herbst genießt man deutlich günstigere Preise ab April und natürlich auch weniger Menschenmengen.


Winter: Der Winter ist eine traumhafte Zeit zu reisen! Vielen ist das nicht bewusst! Der Winter bietet neben klarer, frischer Luft auch warme T-Shirt-, ja sogar Kurze–Hosen-Tage. Sobald die Sonne scheint und man die Sonnenstrahlen direkt abbekommt, ist es auch im Winter angenehm. Scheint die Sonne nicht, wird es aber auch knackig kalt.

Die Vorteile im Winter sind ganz klar die super günstigen Mieten, die in etwa nur ein Viertel von den Sommerpreisen kosten. Zudem reist man ungestört und trifft nicht viele Touristen. Und das beste von allem: die Kontraste! Der Winter bietet viel für Landschaftsphotografen, denn man hat die schneebedeckten Gipfel mit einem interessanten Übergang zu den satt-grünen Wäldern, die gelben Grasflächen, die türkisfarbenen Seen und die bereits angesprochene klare Luft. Ein Nachteil sind die kurzen Tage und die Temperaturen, sobald die Sonne weg ist. Und natürlich muss man sich fragen, ob man den Sommer in der Heimat gegen Winter eintauschen möchte. Dennoch, wir waren alle von unseren Reisen im Winter begeistert.

Australien ist riesig und erstreckt sich über verschiedene Klimazonen, insofern kann man schlecht pauschal sagen, wann ein guter Zeitraum für eine Reise ist. Wir haben in unserem Übersichtsartikel über Australien die einzelnen Klimazonen beschrieben. Abhängig davon, ob ihr am Strand liegen und in der Sonne braten wollt, oder eher eine harte Wanderung nach der nächsten machen wollt, solltet ihr euch die passende Region raussuchen, die zu eurer Urlaubszeit das richtige Wetter verspricht.

Von Mai bis September sind die Preise am Günstigsten. Man zahlt im Vergleich zur Hauptsaison oftmals nur ein Drittel bis hin zu einem Viertel der Preise welche zur Hauptsaison verlangt werden.
Es gibt zwischendurch allerdings noch die Lions Tour, die immer von Anfang Juni bis Mitte Juli stattfindet. Zu dieser Zeit sind die Campermieten ebenfalls teuer, weil die Nachfrage sehr hoch ist.

Ab Oktober staffelt es sich monatlich mit deutlichen Preisanstiegen bis Mitte Dezember.

Die Hauptreisezeit und damit auch die teuerste Reisezeit spannt sich von Mitte Dezember bis Ende Februar.

März und April haben dann jeweils wieder sinkende Preise wobei der Preisunterschied von Februar auf März bei weitem nicht so deutlich ausfällt wie der Preisunterschied von März zu April und zum Übergang in die ruhige und damit auch günstige Reisezeit.

Über die australischen Schulferien, die nach Weihnachten beginnen, sind viele Campingplätze und andere touristische Angebote deutlich voller und teurer, als sonst. Allerdings haben auch die Aussies ihre Urlaubsorte. Wenn man denen fern bleibt, spürt man die Ferien weniger. Ansonsten gibt es in Australien weniger deutlich eine Hauptsaison und die Off-Saison, aber zwischen Dezember und Februar reist man in der Regel teurer, als außerhalb dieser Zeit.

Ja absolut! Es geht auch ohne Heizung, aber man muss wissen, auf was man sich einlässt.
Natürlich ist dies eine Komfortfrage, aber grundsätzlich geht das. Wir waren im August auf der Südinsel Neuseelands unterwegs und haben im Jogginganzug, im Schlafsack unter einer Wolldecke geschlafen. Kalt war uns nicht. Solange man in seinem Nest war, war es warm. Kalt wird es nur, wenn man zwischendurch raus muss, oder wenn man sich morgens in seine Anziehsachen quälen muss. Eine Standheizung ist da natürlich deutlich angenehmer und da Mieten im Winter nicht so teuer sind, ist der kleine Luxus vielleicht im Reisebudget machbar.
Ein wichtiger Punkt, den man beachten muss, ist die Luftfeuchtigkeit. Dadurch, dass es draußen deutlich kälter ist als drinnen, beschlagen die Scheiben und es bildet sich Kondenswasser. Man muss gut Lüften, damit es im Fahrzeug nicht feucht ist. Erwischt man einen verregneten Winter, kann es sicherlich auch unangenehm kalt sein. Wir hatten aber nie einen verregneten Winter auf unseren Reisen und stehen dem Reisen im Winter positiv gegenüber. Eine Standheizung hilft auch, um die Kleidung wieder trocken zu bekommen.

Fazit: Wohnmobilurlaub im Winter ist möglich und wunderschön, wir empfehlen dann ein Fahrzeug mit Standheizung für ein besseres Wohngefühl und ein trockenes Fahrzeug. Aber auch ohne Heizung kann man reisen.
Im Winter kosten die Fahrzeuge mit Standheizung allerdings auch nicht viel mehr als die Hitop Camper.
Vor allem, wenn die Dieselsteuer bereits im All Inclusivepreis verrechnet ist!

Touren wie zum Beispiel Whale Watching oder Fallschirmsprünge etc. sollte man vorbuchen. Vor allem in der Hauptsaison. Je nach Jahreszeit und Beliebtheit reicht es allerdings, wenn man wenige Tage davor anruft.

Wir raten generell davon ab, dass man seine komplette Reise inklusive Campingplatzmiete vorbucht. Gerade in Neuseeland hat man alle Möglichkeiten, die Reiseroute dem Inselwetter anzupassen. Man sollte also flexibel und mit dem Wetter reisen, soweit das möglich ist. Auch Campingplätze kann man einfach ein paar Tage vor Ankunft anrufen und buchen, oder einfach vorbeifahren. Natürlich muss man dann in der Hauptsaison damit leben, dass man nicht immer auf genau dem Platz landet, den man sich ausgesucht hatte. Dafür bleibt man flexibel was bei dem sich schnell wechselndem Inselwetter sehr von Vorteil ist.

Sobald ihr euren Camper bestätigt bekommen habt, könnt ihr die Fähre buchen. Dies könnt ihr natürlich in Eigenregie erledigen aber ihr könnt es auch gerne über uns buchen.

Nehmt ihr die Buchung selber in die Hand, müsst ihr auf der Internetseite des Fährunternehmens euer Fahrzeug der Kategorie „Campervan“ zuordnen.
Auch die Fahrzeuglänge wird abgefragt und hat maßgeblichen Einfluss auf den Fährpreis. Zudem werdet ihr nach dem Kennzeichen eures Fahrzeugs gefragt. Dieses bekommen weder wir noch ihr vom Vermieter mitgeteilt, da sich die Fahrzeugbelegung bis zuletzt ändern kann (Fahrzeugausfall/ eine andere Optimierung der Flottenauslastung).

Vorteile bei der Buchung über die CamperOase:

  • es ist einfach und alles kommt aus einer Hand
  • flexibles Fährticket / keine Stornierungsgebühren
  • Ihr erhaltet einen Preisnachlass
  • Ihr zahlt direkt an uns und habt damit keine Kreditkartengebühren
  • Ihr zahlt direkt an uns und habt damit keine Wechselkursgebühren
Euer Kundenberater der CamperOase wird die Fähre für euch buchen.

Es gibt zwei große Fährunternehmen welche ca. 4-6 Überfahrten pro Tag anbieten. Für die Zeit zwischen April und November sind die Verfügbarkeiten in aller Regel sehr gut, sodass man auch spontan vor Ort buchen kann. In der Hauptreisezeit zwischen Dezember und März empfehlen wir ein flexibles Ticket im Voraus zu buchen. Je länger und höher das gemietete Fahrzeug ist, desto eingeschränkter wird die Verfügbarkeit je näher man dem gewünschten Termin kommt. In der Regel reicht es aus, das Fährticket bis zwei Monaten vor der gewünschten Überfahrt zu buchen.

So früh wie möglich! Es gibt viele Menschen, die an günstige Last-Minute-Preie glauben. Bei anderen Produkten mag das funktionieren, bei Wohnmobilen in Australien und Neuseeland ist die Wahrscheinlichkeit spontaner Preissenkungen sehr gering. Meist wird es nur teurer, oder das gewünschte Fahrzeug ist gar nicht mehr verfügbar, wenn man länger wartet.

In Neuseeland spannt sich die Hauptsaison mittlerweile von Oktober bis Ende März. In dieser Zeit sind die Firmen erfahrungsgemäß immer ausgebucht, sodass keine Veranlassung dafür besteht, die Preise nochmals zu senken. Das Gegenteil ist der Fall. Je knapper die Verfügbarkeit der Fahrzeuge wird, desto höher werden die Preise. Daher ist eine Buchung so früh wie möglich immer sinnvoll, wenn die gewünschte Reisezeit zwischen Oktober und Ende März liegt.

Die Verfügbarkeit der großen 4-6 Bett Wohnmobile ist am schnellsten erschöpft. So ist für den Dezember die Verfügbarkeit für Wohnmobile ca. im April nur mehr eingeschränkt. Die günstigsten oder beliebtesten Vermieter sind dabei natürlich schneller ausgebucht als andere.
Die Verfügbarkeit für Zweibett-Dusche-WC Camper wird erfahrungsgemäß ab Juni schon deutlich eingeschränkt. Später im Jahr folgen dann die Hitop Camper und die Sleepervans. Aber auch hier wird die Verfügbarkeit ab Juli/August deutlich geringer.

In Australien richten sich die Hauptreisezeit und demnach auch die Verfügbarkeitsengpässe nach Region und Art des Fahrzeugs.
Unsere Empfehlung ist ganz klar, so früh wie möglich zu buchen!

Die CamperOase ist derzeit der einzige Vermittler, der keine Gebühren auf eine Datenänderung erhebt (andere verlangen 50€). Allerdings wissen wir nicht, wie lange wir diesen Zusatzservice noch aufrecht erhalten können. Grundsätzlich sollte man vor der Buchung seine Ankunfts- und Abflugzeiten kennen und diese mit den Öffnungszeiten der Vermieter abgestimmt haben.
Umbuchen kann man generell nur dann, wenn es die Verfügbarkeiten der Wohnmobilfirma zulässt. Die Firmen versuchen, ihre Fahrzeugflotte immer so auszubuchen, dass es möglichst keine Lücken gibt. D.h. dass einem ein Umbuchungswunsch bereits einen Tag nach der Buchung schon verweigert werden kann, weil es nicht gewünscht oder nicht möglich ist. Je näher man dem Mietzeitraum kommt, desto schwieriger wird es.

Fragen rund um An- und Abgabeort des Campers


Es gibt einige Faktoren, die man bei der Wahl der Reiseroute und Reiserichtung beachten sollte. Temperaturen, Regenzeiten, Verfügbarkeiten bestimmter Attraktionen etc. spielen immer eine Rolle.

Unsere Routenvorschläge für Australien sowie unsere Routenvorschläge für Neuseeland sind ein guter Start, um euch hierzu zu informieren.

Manchmal ist auch die Campermiete in eine Richtung günstiger, als in die andere. In Neuseeland fällt dies zumeist nicht so stark ins Gewicht und unterscheidet sich in den meisten Fällen lediglich über die Höhe der One Way Fee.
Dieser Kostenpunkt ist allerdings nicht so hoch, dass man die gewünschte Reiserichtung deshalb ändern sollte.

Die Preisunterschiede in Australien sind je nach Reiserichtung sowie Angebot und Nachfrage deutlich dynamischer.
Lasst euch am besten für beide Richtungen Preise geben und entscheidet dann, welches Gesamtpaket das Beste ist.

Wir haben sehr detaillierte Routenvorschläge für Australien sowie Routenvorschläge für Neuseeland für euch ausgearbeitet, die euch einen guten Überblick geben und bei der Entscheidung für eine Strecke helfen werden. Grundsätzlich ist es wichtig, sich zu überlegen, wie viel Zeit man täglich mit Autofahren verbringen möchte und diese mit der geplanten Gesamtstrecke abzugleichen. Fahren, Schlafplatzsuche, morgendliches Aufräumen usw. benötigen jeden Tag einige Stunden Zeit. Wenn man dann auch noch etwas erleben möchte, sollte man sich nicht zu viel Strecke vornehmen.

Fragen zur Fahrzeugübernahme und Fahrzeugabgabe


Ihr benötigt:

  • Euren Ausweis
  • Euren Führerschein
  • Den internationalen Führerschein oder eine beglaubigte Übersetzung eures Führerscheins
  • Den Campervoucher/Buchungsbestätigung der CamperOase
  • Die CamperOase-Checkliste
  • Eure Kreditkarte mit Deckung und ohne Auslandssperre. Die Gültigkeit der Karte muss die Mietdauer überschreiten!

Das Fahrzeug wird grundsätzlich nicht heraus gegeben, wenn es nicht vollständig bezahlt wurde. Auch bei vollständiger Zahlung vorab ist eine Kreditkarte notwendig. Es werden keine Prepaidkreditkarten akzeptiert! Der Vermieter braucht die Kreditkarte als Sicherheit, dass er bei nachträglich anfallenden Kosten problemlos abbuchen kann. Kosten entstehen z. B. bei falscher Abgabe (anderer Abgabeort als vereinbart, zu späte Abgabe), bei Verunreinigung, Strafzetteln etc.

Die meisten Firmen verlangen, dass alle Personen, die beabsichtigen, das Fahrzeug zu fahren, bei der Übergabe persönlich anwesend sind. Denn nur, wer den Vertrag unterschrieben hat, dort als Fahrer eingetragen ist und dessen Unterlagen vorliegen, darf das Fahrzeug später fahren. Wenn jemand fährt, ohne als Fahrer eingetragen zu sein, erlischt jeglicher Versicherungsanspruch! In seltenen, gut begründeten Fällen kann (nur bei wenigen Firmen) einer der Fahrer seine Unterlagen vorab schicken und sich so in den Vertrag eintragen lassen, ohne persönlich bei der Übergabe anwesend zu sein.

Beim Vermieter im Depot erhältst du den Mietvertrag und die AGB. Die AGB sollten dir bereits geläufig sein. Dennoch empfiehlt es sich beides nochmal in Ruhe durchzulesen und anschließend gegen zu zeichnen.
Je nach Vereinbarung muss die Restzahlung noch geleistet werden. Diese wird von deiner Kreditkarte eingezogen. (Auf Kontodeckung und Abbuchungslimit achten!)
Dann besichtigt man zusammen mit einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin des Depots das Fahrzeug und bekommt eine kurze Einweisung. Die Dauer der Einweisung richtet sich nach der Fahrzeuggröße und dem Serviceniveau der Firma.

HINWEIS: unbedingt ausgeschlafen und konzentriert zur Einweisung erscheinen! Sehr viele Benutzerfehler rühren von einer mangelhaften Einweisung her, die manchmal vom Vermieter, oft aber auch durch ungenügende Aufmerksam der Kunden verschuldet wird.

In dem Artikel Camperübernahme - der Check gehen wir unter anderem auf die Prozedur der Abholung sehr ausführlich ein, geben ein paar wertvolle Tipps und stellen auch eine kleine Checkliste zur Verfügung.

Bei Mängeln am Fahrzeug solltest du diese umgehend dem Vermieter melden. Der Vermieter wird dann vorgeben, wie ihr weiter vorgehen sollt. Verunreinigungen sollten beseitigt werden. ABER zu pingelig sollte man nicht sein. Je nach Fahrzeugkategorie sind Gebrauchsspuren wie Kratzer oder Macken sowie teilweise Flecken auf Polstern und ähnliches nicht zu vermeiden.

In seltenen, unvorhersehbaren Fällen kann es sein, dass dir der Vermieter ein anderes Fahrzeug anbieten muss, sofern die Verfügbarkeit dies zulässt. Dies kann bei Naturkatastrophen wie zum Beispiel einem Erdbeben vorkommen oder wenn das für dich gebuchte Fahrzeug in der Miete zuvor so sehr beschädigt wurde, dass es noch repariert werden muss oder nicht mehr zur Verfügung steht. In einem solchen Fall informiert dich der Vermieter über die Problematik. Alle Vermieter mit denen wir zusammen arbeiten haben solche Fälle über ihre AGB so geregelt, dass man dir einen gleichwertigen oder besseren Ersatz zur Verfügung stellen darf, ohne dass dies einen Vertragsbruch bedeutet und dich dazu verpflichtet dieses Ersatzfahrzeug anzunehmen. Kann kein gleichwertiger oder besserer Ersatz gestellt werden, wird man dir nach Möglichkeit einen minderwertigen Ersatz anbieten. Ist dies der Fall muss der Vermieter die Differenz der Mietkosten erstatten. Diesem Lösungsvorschlag musst du als Kunde nicht zustimmen wodurch der Vermieter dann verpflichtet ist, dir deine bereits geleisteten Zahlungen zurück zu erstatten. Ein weiterer finanzieller Anspruch gegenüber dem Vermieter kann nicht geltend gemacht werden.
In dem Artikel Camperübernahme - der Check gehen wir auf die oben genannten Thematiken sehr ausführlich ein.

Fälle in denen der Vermieter ein anderes Fahrzeug als das von dir gebuchte Fahrzeug stellt und dich darüber nicht in Kenntnis setzt, sind uns nicht bekannt!

Liegt ein grundsätzliches Problem vor, dass du dir ein deutlich besseres, jüngeres, komfortableres Fahrzeug gewünscht hast, weil du ja schließlich „sehr viel Geld“ dafür bezahlt hast, so liegt das Problem oft darin, dass du ein altes Fahrzeug gemietet hast. Bei der Buchung ist den meisten Kunden der Preis sehr wichtig. Sie sehen den für ihr Gefühl hohen Preis des günstigsten Fahrzeugs und finden das teuer genug. Mehr ausgeben wollen sie auf keinen Fall! Sie überlesen unsere Emails, in denen wir auf das Fahrzeugalter hinweisen und schlagen bei der Buchung alle Bedenken in den Wind. Bei Der Abholung des Fahrzeugs einige Monate später haben sie nur den gezahlten Preis vor Augen und vergleichen ihn emotional mit der Qualität, die sie bekommen. Dass ein neues Fahrzeug möglicherweise das Doppelte gekostet hätte, haben sie vergessen und nun sind sie enttäuscht.

Daher möchten wir auch hier nochmals darauf hinweisen, dass ein Beratungsgespräch sehr sinnvoll ist und Unannehmlichkeiten vorbeugen kann welche du vielleicht noch nicht begedacht hast.
Zudem stellen wir leider immer wieder fest, das viele unserer bereitgestellten Informationen nicht gelesen werden. Und an diesem Punkt muss man deutlich sagen, dass du als Kunde in der Verantwortung stehst was du letztendlich buchst. In dem Artikel Qualität und Realität gehen wir ausführlich auf dieses wichtige Thema ein.

Bitte schaut in eure Buchungsunterlagen! Die Geschäftszeiten variieren von Depot zu Depot und hängen auch mit Vereinbarungen zusammen, die der Vermieter mit euren Vor- und Nachmieter getroffen hat. Bitte stimmt eure Flüge oder Aktivitäten vor Fahrzeugübernahme bzw. zur Fahrzeugabgabe so ab, dass dies innerhalb der Öffnungszeiten gut möglich ist.

In der Regel ist das nicht möglich! Manche, hauptsächlich kleinere Firmen treffen gelegentlich Sondervereinbarungen mit Kunden, die einen guten Grund haben, warum sie nicht innerhalb der Geschäftszeiten kommen können. Es wird dann eine Gebühr für den Zusatzaufwand fällig.

Nein! Eine Fahrzeugübernahme ist nur im Depot der Firma möglich, da einige Formalitäten zu erledigen sind. Viele Firmen haben ihre Depots in unmittelbarer Nähe zum Flughafen. Es muss aber immer etwas Zeit für die Übernahme eingeplant werden. Raus aus dem Flieger – rein ins Wohnmobil funktioniert leider nicht.

Australien: Nein, diesen Service gibt es Australien nicht. Hier musst du deinen Weg vom und zum Flughafen selbst organisieren.

Neuseeland: Die meisten Firmen bieten hier einen Abholservice an. Allerdings organisiert jede Firma diesen anders. Große Firmen haben einen Shuttleservice, der zu festen Zeiten den Flughafen anfährt. Hier müsst ihr also einfach auf das nächste Shuttle warten. Andere Firmen holen euch ab, wenn ihr ihnen Bescheid gebt. Wichtig: Der Anruf darf erst erfolgen, wenn ihr den Flughafen verlassen habt, da die Einreiseprozedur, der Zoll, eventuelle Schuhreinigungen und andere Regularien manchmal dazu führen, dass es eine ganze Weile dauert, bis ihr vor der Tür steht. So lange kann kein Mitarbeiter tatenlos auf euch warten. Nach eurem Anruf dauert es dann 10 bis 30 Minuten, bis ihr abgeholt werdet.
Die Rückfahrt könnt bei der Fahrzeugübernahme vorab mit der Firma planen und anmelden, wann ihr zum Flughafen gefahren werden wollt.

Wie die von euch gebuchte Firma dieses Thema handhabt, könnt ihr auf der Vermieter-Detailseite (Camperoase.de > Reiseland > Vermieter > Auswahl der Vermietfirma) ganz unten unterhalb der Karte zum Depot nachlesen.

In Australien gibt es diesen Service nicht.

Auch in Neuseeland wird dieser Service von den meisten Vermietern nicht mehr angeboten. Es gibt aber auch Ausnahmen. Die notwendigen Informationen finden ihr Vermieter-Detailseite (Camperoase.de > Reiseland > Vermieter > Auswahl der Vermietfirma) ganz unten unterhalb der Karte zum Depot.
Tipp: Sehr viele Hotels bieten einen Shuttleservice an!

Die meisten Firmen haben einen Online-Checkin. Darüber kannst du deine Flugnummer bekanntgeben. Sollte sich dein Flug verspäten, kann dein Vermieter diese Information über die Flugnummer selbst in Erfahrung bringen. Wichtig ist auch, dass ihr Kontaktdaten angebt, über die ihr unterwegs zu erreichen seid. Eure Festnetznummer bringt hier also wenig! Natürlich solltet ihr auch selbst die Initiative ergreifen und die Firma informieren, wenn ihr euch verspätet und euch eine Kontaktaufnahme möglich ist.

Wenn ihr bei einer Firma gebucht habt, die die Restzahlung vollständig vor Beginn der Miete einzieht, wird euer Fahrzeug für ein paar Tage für euch zurückgehalten und nicht anderweitig vermietet.

Firmen, die nur eine Anzahlung erhalten haben und nichts vom Kunden hören und diesen auch nicht erreichen, werden deutlich schneller damit bei der Hand sein das Fahrzeug anderweitig zu vermieten, sofern sich die Möglichkeit noch ergibt. Wenn ihr euch also aus irgendeinem Grund wirklich lange verspätet, meldet euch auf jeden Fall beim Vermieter und sagt Bescheid, dass ihr noch kommen werdet.

Ganz wenige Firmen geben euch einen Abholzeitpunkt, der einzuhalten ist. Sie planen die einzelnen Übergaben so, dass nicht alle Kunden gleichzeitig kommen und möchten diesen Ablauf nicht durcheinandergebracht wissen. Sie erheben bei Nichteinhaltung des Termins eine zusätzliche Gebühr. Diese geht aus den AGB der Vermieter hervor.

Die Mietkosten für den nicht in Anspruch genommenen Teil der Reise, sei dies durch verspätete Fahrzeugübernahme oder frühzeitige Rückgabe, werden grundsätzlich nicht zurück erstattet.

Wenn abzusehen ist, dass du dich zur Fahrzeugabgabe verspäten solltest, musst du dem Vermieter bescheid geben. Über die AGB des Vermieters werden die Konsequenzen einer Verspätung geregelt. In der Regel ist mit hohen Strafzahlungen zu rechnen da der Vermieter das Fahrzeug für den nächsten Einsatz fertig machen muss oder der nächste Kunde sogar bereits wartet. Auch die Kosten die dem Nachmieter entstehen weil dieser ein Ersatzfahrzeug oder eine Übernachtunsmöglichkeit in Anspruch nehmen muss, werden dir zur Last gelegt.

Solltest du den Vermieter erst gar nicht über deine Verspätung in Kenntnis setzen, wird der Vermieter nach einer gewissen Zeit das Fahrzeug als gestohlen melden. In diesem Fall kommen alle dadurch entstandenen Kosten noch hinzu.

Eine Abgabe an einem anderen Ort muss immer zuvor mit dem Vermieter abgesprochen sein und schriftlich festgehalten werden. Da dein Fahrzeug bereits für einen Nachmieter eingeplant ist, sind die folgenden Kosten für dich sehr hoch und stehen meist nicht in Relation zum Nutzen den du daraus erfahren könntest. Die Folgekosten werden über die AGB des jeweiligen Vermieters geregelt. In den meisten Fällen verneint der Vermieter eine Abgabe an einem anderen Ort.

In der Regel muss das Fahrzeug besenrein hinterlassen werden und darf von außen keine starken Verschmutzungen aufweisen.
Der Tank muss entweder voll oder bis zur vereinbarten Markierung (auf dem von dir gegengezeichneten Protokoll zur Fahrzeugübernahme) gefüllt sein. Selbiges gilt für Gasflaschen.
Der Abwassertank und die Toilette (Toilettenkassette) müssen entleert sein.

Da die Vereinbarungen zur Fahrzeugabgabe je nach Vermieter variieren können, sind auch diese Regelungen in den AGB des jeweiligen Vermieters zu beachten. Bei der Fahrzeugübernahme wird man euch dies bzgl. auch informieren. Solltet ihr euch nicht sicher sein, fragt die Mitarbeiter des Vermieters oder meldet euch bei eurem Kundenberater der CamperOase.